Rhabarberkompott mit Xucker (Erythrit)

Hmm. Rhabarber im Garten. Was tun? … Kompott. Aber mit weniger Zucker und ganz einfach. So funktioniert es für mich:

Zutaten:
– 4 Stängel Rhabarber, geputzt und in ca. 4 cm lange Stücke geschnitten = 600 g. Haut lasse ich dran (erste Ernte–später sollte man wohl besser pellen, um weniger Oxalsäure zu haben).
– 1 Päckchen Vanillinzucker.
– 120 g Erythrit (Xucker).

Zubereitung:
1) Rhabarber in handwarmem Wasser auf den Herd.
2) Erhitzen bis das Wasser kocht (vielleicht auch eine Minute kochen lassen).
3) Wasser abgießen. (Ciao Oxalsäure!)
4) Vanillinzucker und Erythrit dazu, wieder auf den Herd und fünf Minuten köcheln lassen.
5) Fertig. Wer will, kann sicher noch nachsüßen.

Nota bene:
– Der Tipp, das Wasser abzugießen ist aus Pötschkes Gartenbuch.
– Dieser meint, dass man dann kochendes Wasser nachschütten soll. Das war bei mir nicht notwendig, weil der Rhabarber dann schon ziemlich weich ist und anfängt zu zerfasern.
– Sollte man das tun, muss man sicher mit Stärke andicken/abbinden.
– Vgl. Oxalsäure.
– Es empfiehlt sich, dazu eine Milchsoße (z. B. Vanillesoße) zu reichen, damit schon früh Oxalsäure in Calciumoxalat umgewandelt wird und gar nicht erst aufgenommen wird.

Bilder:

Rhabarber vorher:
Rhabarber

Rhabarber

Kompott nachher:
Rhabarberkompott

Nährwerte:

Menge pro 100 Gramm
Brennwert: 26 kcal
Fett: 0,2 g
  Gesättigte Fettsäuren: 0,1 g
  Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 0,1 g
Cholesterin: 0 mg
Natrium: 4 mg
Kalium: 288 mg
Kohlenhydrate: 4,5 g
  davon Zucker: 2,4 g
Protein: 0,9 g
Vitamin A: 0,03 mg
Vitamin C: 8 mg
Kalzium: 86 mg
Eisen: 0,2 mg
Magnesium: 12 mg

(Bei der Verwendung von Zucker statt Xucker, sieht die Bilanz bezüglich des Brennwerts anders aus: Man kommt ca. auf das Vierfache.)

Pear Cake with Walnuts

Grease cake pan and line its bottom with baking paper.
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Chop 1/2 cup of walnuts.
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Chop 1/4 cup of glacé cherries
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Mix 1 tablespoon of sugar with 1 teaspoon of ground cinnamon
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60 g of butter
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Sift 250 g flour and 2 teaspoons of baking powder
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Cut 2 skinned pears into slices, remove the cores
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1 egg
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125 ml of milk
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All ingedients are ready. Pre-heat the oven to 170° C.
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Use a mixer to mix sugar and butter until flaky. Add the egg and mix again. Now, alternately, add flour and milk. Bit by bit (to avoid lumps) while beating the batter. In the end, stir in walnuts and cherries. Fill the batter into the pan and smooth out the surface.
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Put pear slices on top and coat with sugar and cinnamon.
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Bake 1 hour. Remove from oven and let it cool in the form for 5 minutes. Then turn out the cake onto a cooling rack. Wait until cool.
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Enjoy.
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Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Total zerklopftes Schweinesteak mit zu heiß angebratenen Kartoffeln und Tiefkühlgemüse

Aber gar nicht so schlecht.

[“Total zerklopftes Schweinesteak mit zu heiß angebratenen Kartoffeln und Tiefkühlgemüse”, 2013-04-02, Viljandi. Klicken vergrößert.]

Jägerschnitzel auf Mensatablett


[“Jägerschnitzel auf Mensatablett”, 2011-12-11, Klicken vergrößert.]

Im Ramschkasten neulich schon das Rezept, und ich will einfach einmal meine Soße dazu geben.

Soße also:

  • Fetten Speck auslassen.
  • Fett für eine Mehlschwitze (Wasser aufgießen) verwenden.
  • Ketchup dazugeben.
  • Zucker und ggf. etwas Essig hinzugeben.
  • Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  • Fertig ist die Tomatensoße à la “Friedenszeiten”.

Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Buttermilchplinsen aus dem Spreewald

Schönes Beispiel dafür, dass die Bilder der Zubereitung der leckersten Speisen nicht unbedingt appetitlich wirken müssen.

[“Buttermilchplinsen aus dem Spreeewald”, 2012-07-15–Das ist übrigens ein Hefeteig. Und er wurde nicht im Spreewald sondern im Moselland zusammengerührt.]