GUTEN MORGEN, liebe Eule!

Den dritten Tag in Folge ist der Mann mit dem Laubbläser hinterm Haus am Werk. Um acht ging es los. Gestern den ganzen Tag. Gibt es keine Regel, die verhindert, dass diese Geräte zur Mittagszeit oder vor zehn Uhr morgens zum Einsatz kommen, um die Geisteswissenschaftler, Langschläfer und Faulen zu schonen? Die Lerche mit dem Gebläse rächt sich an der Eule wegen der nächtlichen Störungen. Ist das brutal! Ich denke an den letzten Tatort. Ich denke an Killerspiele und die verlorenen Köpfe der Kirsten Harms. Gewalt aber bringt nichts! Man muss sich entziehen; doch es scheint zwecklos: Auf der anderen Seite dröhnt nämlich auch schon der Erdverdichter von der Baustelle gegenüber: Kunstanstalt Max Bresslauer. (In einer Stunde gehts auf ins Sportstudio. Da dudelt bestimmt schon wieder Jump mit der gleichen Playlist wie letzte Woche. Kurz nach elf kommen da die Scissor Sisters. ist der Chef nicht da, dreht dann wieder jemand das Radio leise. Ich wäre ja fürs Abschalten. Oder Sicherung raus! Nur das Klappern der Geräte und das Stönen aus dem Freihantelbereich. ????? ???????!)

Hey Hey 16K

ZX Spectrum: Photo by Bill Bertram

Zx SpectrumDer ZX Spectrum war der erste Massen-Heimcomputer in Großbritannien. Dort war er so wichtig wie die NTSC-Variante des C64 in den USA und der PAL-Variante des Brotkastens in der BRD bzw. dem KC85 in der DDR. (Hinter vorgehaltener Hand erzählt man gar, dass der Spectrum auch in der Zone einige Anhänger hatte.)

Anfang der 80er Jahre legte das britische Bildungsministerium das sogenannte Microelectronics Education Programme auf, um Computergrundlagen und elektronische Lernmaterialien an die Schulen zu vermitteln. Bis 1986 half das Wirtschaftsministerium den örtlichen Schulen auch finanziell bei der Beschaffung von Computern, darunter eben auch dem ZX Spectrum.

Einen direkteren Zugang zum englischen Computerbefinden damals erhält man vielleicht durch Rob Manuels Video “HeyHey16K”.

[Fotos: Bill Bertram / CC by-SA 2.5]

Myspace der Präfinalen*

Fredson und Pikas schrieben schon vor geraumer Zeit über das neue Trauerportal von Ippen, WAZ und Holtzbrinck. Am Totensonntag ging trauer.de dann online und beglückt seitdem die Menschen mit Informationen zu alten Totenbräuchen, zu Vorsorge, Todesfall und Trauer, mit einer Suche nach Verstorbenen (speziell prominenten), mit virtuellen Kondolenzbüchern und einem E-Mail-Service, der einem ganz automatisch die aktuellen Toten seiner Region liefert.

Das Portal soll eine Ergänzung der traditionellen Traueranzeige sein. Der Verstorbene kann in einem Nachruf in seiner gesamten Persönlichkeit gewürdigt werden: Wichtige Lebens- Stationen, Hobbys, Stärken und die kleinen Schwächen. Auch Fotos werden dazugestellt.

[hier]

Das Branchenbuch bei trauer.de erleichtet notwendige Behördengänge, und, in der Tat, schreibt auch ITW, dass das Portal wirtschaftlich interessant sei, weil man beispielsweise Blumengeschäfte im Umfeld von Friedhöfen auflisten könne.

Da weiterhin fleißig gestorben wird, scheint die Zukunft des Portals, zumindest was die Datengrundlage betrifft, gesichert. Die Frage bleibt, ob ein virtuelles Kondolenzwesen sinnvoll ist. Mit Gräbern klappt das ja seit ein paar Jahren ganz gut; nur im Trauerfall: will man da tatsächlich erst mal ins Web? (Und jemand, der schlicht Todesanzeigen mag, ist hier besser aufgehoben.)

*Titel aus Fredsons Text.

Beatles: L O V E

Ich war nie Beatles-Fan, dachte immer, die seien für eine ganz andere Generation (Eltern~), eine, die sich noch um Stones vs. Beatles stritt. Außerdem kannte ich nur die Titel aus dem Musikunterricht und dem Dudelfunk. Als ich mir jetzt aber das neu abgemischte Album LOVE kaufte, war es einfach der Wahnsinn. Höre es rauf und runter. Wie konnte ich diese Musik bisher nur ignorieren? Ein Rätsel!

Party unter brennendem Hakenkreuz

“Sicher ist: Einige der LPR-Funktionäre sind rechtsextrem. / Die meisten Wähler sind wohl national-klerikal, überdurchschnittlich alt, unterdurchschnittlich gebildet, vom Land und außerdem Hörer des nationalkatholischen Propagandasenders ‘Radio Maryja’…”

Das schreibt Olaf Sundermeyer für SpOn aus Warschau. Das Video einer Neo-Nazi-Party empöre das Land. Zu LPR fiel mir bisher nur diese idiotische Aktion ein. Irritierend (und fast ekelhaft), dass Frau Merkel mit der Ente überhaupt reden möchte.

[Bildquelle: “Drogowskazy w Niemczech”]

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Mittlerweile hat das öffentlich zugängliche Testsystem des StudiVZ einige Liebhaber gefunden, da man dort ziemlich freidrehen kann. Da gibt es Gruppen wie “Ich bin der einzige hier mit seinen echten Daten”, zu der neben Theo Tester und Hans Dampf auch solch illustre Persönlichkeiten wie Albert E. und Peter Krumbein gehören.

Auch gibt es Gruppen mit den Namen “Geile Schnitten und noch viel mehr!”, “Hilfe, mein Geschlechtsteil kann sprechen!”, “Ich schwitze beim Kacken” und viele andere mehr.

Da nur falsche Personendaten angegeben werden sollen, dem Identitätsbetrug also bewusst Tür und Tor geöffnet wurde, finden sich eine Reihe kreativer Charaktere unter den Nutzern. Erwähnenswert ist da vielleicht Lassmiranda den Sewillja, eine junge Studentin der TU-Sofia, die gern Marathon läuft und auch sonst für Leistungssport zu begeistern ist. Zur Zeit ist sie Praktikantin.



Natürlich feiert die StudiVZ-Community sich auf diesen Seiten selbst, nimmt sich sogar selbst auf den Arm. Es ist ein karnevaleskes Spektakel, doch man verabredet sich schon für später: für dann nämlich, wenn das Testsystem wieder abgeschaltet wird und man sich im nüchternen und gezügelten StudiVZ wiederfindet; wahrscheinlich mit einem Kater.

Henry Nitzsche und die Multi-Kulti-Schwuchtel

Heieiei! Die sächsische CDU wieder mit ihrem Henry Nietzsche. 2003 meinte er schon, dass einem Muslimen eher die Hand abfaulte, als dass er die CDU wählte. Das war die Reaktion auf die Hohmann-Rede. Kritik damals auch von Angie. 2005 dann das Wahlkampfmotto “Arbeit, Familie, Vaterland”, das vorher auch schon die NPD genutzt hatte [siehe]. 2006 dann, laut Tagesspiegel und LVZ [siehe SpOn], eine neue ‘Verbalentgleisung’: Patriotismus würde gebraucht um vom ‘Schuldkult’ herunterzukommen, und damit Deutschland nie wieder von ‘Multi-Kulti-Schwuchteln’ in Berlin regiert würde. Krass, falls er es tatsächlich gesagt hätte! Falls ja: Meinte er damit Hitler? Laufen vegane Österreicher mit devotem Hund unter ‘Multi-Kulti-Schwuchtel’? (Oder ist da etwa der in Dresden lebende und in Polen arbeitende Hildesheimer gemeint?)

Ich glaube übrigens nicht, dass er Henning Schürig meint. Lesenswert ist dessen Blog für ‘Multi-Kulti-Schwuchteln’ und angeschlossene allemal.

Erinnerung im Web 2.0: Vortrag im Studium Universale

Ich fasse zusammen. Erinnerung im Web 2.0 kann heißen:
1.) Verschwimmen der Grenzen zwischen subjektiver und kollektiver Erinnerung
2.) Aktive Erinnerungsarbeit im Sinne des Infragestellens des eigenen Erlebens und der eigenen Erinnerung wird durch Vernetzung möglich
3.) Bedeutung des Begriffs Erinnerung wird hinterfragt
4.) Welche und welche Form der Erinnerung im Netz bestand hat, entscheiden eine Vielzahl von Menschen

Ein Foto von Jan und Aleida Assmann sehen Sie links [Quelle]. Durch klicken wird es größer. Ich gebe zu, dass sie–in der Tat auch äußerlich–zu unterscheiden sind. 😉

Ich bitte um Kommentare.

Literaturliste | Präsentation | rosa & hellblau

Chrissi und Eddi im Einklang, Friedenslieder singend…

Lieber Christian Wilhelm Walter Wulff (Christian WWW),

habe gerade auf D-Radio gehört, dass Sie jetzt das Verbot von Computer-Killer-Spielen fordern. Das finde ich gut. Zum einen, weil damit der Begriff der Computer-Killer-Spiele noch mehr in die Medien dringt. Wegen des englischen Ursprungs des zweitel Teils des Kompositums, fällt es schwer, einfach Computerkillerspiele zu schreiben. Der Spiegel schreibt auch darüber, traut sich aber diese Wortkonstruktionen nicht zu und schreibt stattdessen Killer-Computerspiele. Wie dem auch sei; ich finde es Klasse, dass Sie das Verbot trotz der Unsinnigkeit in Anbetracht des weltweiten Datennetzes durchsetzen möchten. Ihr Freund Edmund meint ja, es dürfe jetzt “keine Ausreden” mehr geben: “Killerspiele animieren Jugendliche, andere Menschen zu töten.” Vielleicht ist ja möglich, Internetinhalte grundsätzlich zu zensieren, damit Jugendliche und Frauen geschützt werden? Vielleicht kann man auch diese blutigen Bilder in den Nachrichten verbieten? Vielleicht die unsinnige Politik der CDU? … Oder vielleicht doch einfach mal global? Lieber Christian WWW, handeln Sie doch einfach mal global! Fordern Sie nicht nur öffentlichkeitswirksam den Verbot des Verkaufs von Computer-Killer-Spielen in Deutschland! Fordern Sie das Verbot von Gewalt weltweit! Das wäre doch was! Sie mit Friedenstaube auf dem Hemd im Bundesrat, Arm in Arm mit Edmund Friedenslieder singend, so wie früher beim CVJM. Jetzt kann es keine Ausrede mehr geben: “Der Zustand der Welt animiert Menschen, andere Menschen zu töten.” Handeln Sie!

Wassis Journal

Irgendwie sehe ich gerade nicht den Sinn des Kundenjournals der Leipziger Wasserwerke. Das kommt regelmäßig und wird zum Glück immer schmaler (jetzt nur noch 8 Seiten), so dass die Altpapierextrabelastung doch noch vertretbar bleibt. Aber warum sollte man etwas über die Aktionstage am Augustusplatz lesen, wenn man sie selbst erlebt hat? Und warum soll man eigentlich solch furchtbare Märchenmetaphern ertragen: “Bis es soweit ist, hält Dirk Thärichen den Froschkönig fest in der Hand. Der wartet auf viele Spendenküsse, denn nur sie können das Stadtbad aus dem Dornröschenschlaf wecken” (aquaL 4/2006, 5)? Der Frosch gehört an die Wand geklatscht, nicht geküsst! So wird ein Prinz draus–wenn man Glück hat. Neben Selbstbeweihräucherung und Berichten über andere Marketingaktionen gibt es dann noch anderthalb Seiten über den Austausch von Bleirohren. Das hätte ja vielleicht auch in die Volkszeitung, auf ein Flugblatt oder ins Internet gepasst.

Wenn zwei sich streiten…


…zum Beispiel Queer-Aktivisten mit ultra-orthodoxen kopfgeldauslobenden Juden in Jerusalem, dann freuen sich liberalere Länder. Deswegen fand ich über einem Artikel in der irischen GCN obiges Werbebanner, das dann tatsächlich auf diese von der deutschen Tourismuszentrale betriebene Seite verlinkt. Die DTZ wirbt seit über 50 Jahren im Auftrag der Bundesregierung für das Reiseland Deutschland im Ausland, und wenn es auch gerade ein bisschen schwierig ist, afrikanische und asiatische Touristen für Eisenhüttenstadt, Magdeburg oder Rostock zu begeistern, dann klappt es doch zumindest mit dem Karneval im Rheinland (da können sich Männer als Frauen verkleiden), Bayern (die kurzen Lederhosen sind nicht nur praktisch, sondern präsentieren den Mann in voller Pracht) und ganz generell dort, wo man sich ausziehen kann (“Equally popular in Germany – and almost a tradition – is taking your clothes off.”). Schön! Noch schöner wäre es natürlich, wenn in Israel, Russland, Polen und anderen Ländern (siehe IGLHRC oder ILGA) Menschenrechte mehr geachtet würden.

Gutes E-Marketing sieht anders aus

Thomas Gigold rollt in seinem Blog eine ganz stümperhafte Aktion einer Hamburger Werbeagentur auf. Sehr lesenswert. Zum Glück ist in der Blog-Community eine derart unvorhersagbare Dynamik drin, dass diese fiese Spam-Aktion schnell entlarvt wurde und das beworbene schwarz-weiß-rote ( ein bischen Flickr-Farben) Kommerz-Blog nun schon verrufen ist, bevor es richtig los ging…

Zur Hölle mit der Moral?

Christian Stöcker von SpOn schreibt gestern über die mogelnden, tricksenden und betrügenden Deutschen. Eine neue Studie zeige, dass die Mehrheit der Deutschen sich nicht an Gesetze halte und dass Misstrauen gegenüber dem Markt, Angst vor Verbrechen und “rechtlicher Zynismus” den Bürgern den Anstand austreiben.

“‘Die moralische Sensibiltät [sic] ist unterentwickelt’, sagt [Georg] Lind [Experte für Moralpsychologie an der Universität Konstanz]. In den Schulen sollten Jugendlichen anhand konkreter Entscheidungsbeispiele beigebracht werden, frühzeitig über ethische Grundsatzfragen nachzudenken. Wer sich ethischer Prinzipien wirklich bewusst sei, könne gar nicht anders, als sich richtig zu verhalten: Wie ein Mensch, der einen anderen ertrinken sehe, auch ohne nachzudenken zu Hilfe eilen würde.” [hier]

Das klingt ja furchtbar! Aus mindestens zwei Gründen.

Erst einmal sollen schon wieder die Schulen ran bei der Erziehung. Da wird dann nicht nur die richtige Mülltrennung, das Poppen mit Präser und die einseitige Toleranz gegenüber muslimischen Fundamentalisten eingeübt, nein, die ohnehin schon überforderten Lehrer sollen ethische Grundsatzfragen, interindividuell differenziert natürlich, denn wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft (außer natürlich in den national-befreiten Provinzkäffern Ostdeutschlands und Bayerns), im Unterricht aushandeln. Nur muss man sich dann, wenn es praktisch werden soll, auch auf einen ethischen Rahmen einigen. Welcher soll denn das sein? Eigentlich müsste das doch, mit unserem schönen abendländisch-christlichen Hintergrund, ein deontologischer sein. Nur wie will man das denn unterrichten, wie kann denn das Gewollte geschult werden, und, vor allem, passt das auch gar nicht zu einem Rechtstaat wie Deutschland, der, bis auf wenige Ausnahmen, dann doch das Resultat als Maxime kennt. Vertragstheoretisch müsste also dann der Ethikunterricht sein. Man müsste ihn mit dem Wirtschaft- und Recht-Unterricht zusammenlegen, doch was dabei raus käme, wenn man ständig Gesetze und ihre Begründungen predigen würde, ist klar: entweder ein Aufbegehren gegen diesen Unsinn oder gesetzestreue Idioten.

Zuletzt ist Lind wohl immer noch zwei Fehllehren verfangen, 1.) dass Wirtschaft gleich Leben ist und die Einhaltung von Gesetzen moralisch, und 2.) dass Fähigkeiten und Fertigkeiten allein zu einem guten Menschen führen. Um mal den Heidegger rauszukramen: Was kann den Menschen nach dem Scheitern des Humanismus noch Zähmen? Liebe, Gott, Strafen, …, …? Die Frage klingt zwar ein bisschen zu ernst für das Thema der Mogler und Trickser, ist aber im Grundsatz gerechtfertigt. Wäre es nicht vielleicht angebracht, gerade das Brechen von Gesetzen (das Unrecht) zu legitimieren um dem Guten zu dienen?

Linkempfehlung: Radiopannen.de

Trennungen wie “Autoren-nen”, Anal-phabeten” oder “Urin-stinkt” sind nicht falsch, aber ästhetisch sehr unschön und sinnentfremdend. Es ist daher gut, wenn die Silbentrennung zwischen guten und unschönen Trennstellen unterscheiden kann. Auch beim Sprechen von Nachrichten ist eine gute Silbentrennung auf dem Manuskript vorteilhaft. Eine Linkempfehlung zu Radiopannen.de. Da gibt es übrigens auch den Röschenhof mit entsprechender MDR-Stellungnahme.

Was meint Herr Bienert?

Es gibt neben dem Broadway in Manhattan auch noch je eine Straße mit dem Namen Broadway in den vier anderen Stadtteilen New Yorks: in der Bronx (die Fortführung des alten Pfades, bzw. des Broadways von Manhattan), in Queens, in Brooklyn und in Staten Island. Außerdem gibt es kurze, vom eigentlichen Broadway unabhängige Straßen auf Manhattan, die den Namen Broadway tragen wie East Broadway, West Broadway und Old Broadway.

Der Sohn des österreichischen Regisseurs und Kabarettisten Fred Kraus verbrachte seine Jugend abwechselnd in München und in Salzburg, wo sein Vater ein eigenes kleines Theater hatte.

The Simpsons episode “My Fair Laddy” parodies the story, as Lisa tries to teach Groundskeeper Willie to be a proper gentleman. The musical’s songs are parodied here as well.

Johannes Brahms entwickelte als junger Mann eine Eigenart: Er veröffentlichte seine frühen Werke häufig unter Pseudonymen (G. W. Marcks, Karl Würth) und teilte ihnen höhere Opuszahlen zu.

George Michael was born Georgios Kyriacos Panayiotou in Fulwood, Preston, to a Greek Cypriot father and a British mother.

Charles Gounod wrote his first opera, Sappho, in 1851, but had no great success until Faust (1859), based on the play by Goethe. This remains his best-known work. The romantic and highly melodious Roméo et Juliette (based on the Shakespeare play), premiered in 1867, is also performed and recorded regularly. The charming and highly individual Mireille of 1864 is admired by connoisseurs.

Kurzum: Reform ist ein Stadtteil von Magdeburg, der vor allem Wohngebiete umfasst. Der Ursprung Reforms liegt in der Gartenstadt-Reform. Um 1910 wurde begonnen, dieses von dem Magdeburger Stadtplaner und Architekten Bruno Taut geplante Gebiet zu bebauen. Diese ist nach dem Vorbild Englischer Gartenstädte mit dem Ziel, das unkontrollierte Wachstum zu vermeiden und mehr Grün in die Stadtentwicklung zu bekommen, erfolgt.

[Quelle: Wikipedia]

WILMA-Party am Freitag

Die beste Party des Jahres steht an: Am Freitag, den 20 Oktober wird die erste WILMA-Party in diesem Semester gefeiert. Geile Mukke und preiswerterte Getränke sind neben den nettesten Studenten aus fast allen Ländern dieser Welt ein Grund diese Kultveranstaltung nicht zu verpassen. Los geht es um 20 Uhr im Kulturbundhaus, Elsterstraße 35. Der Eintritt 2 Euro.