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Category Archives: WILMA

WILMA-Party am 23. Oktober 2008 in der Feinkost

Ich überlege gerade…

…ob man Bilder von blauen und geschwollenen Füßen bloggen sollte und dabei den Post zur besseren Auffindbarkeit für Google und die Nachwelt mit den Tags, “massiver Bänderriss”, “Giganten am Netz” oder gar “Deutschland vs. Polen” versehen sollte. Ich weiß, dass mir ein Post dieser Art (ohne die Tags) anderswo mal negativ aufgestoßen ist. Nicht so schlimm wie der Präsident Georgiens, der gerade bei CNN babelt. Aber schlimm. Mal sehen. Vielleicht sollte ich mir auch die Röntgenaufnahmen besorgen? Die sind wenigstens nicht so verschwollen.

Zugklofund: Was man nicht darf


[Regionalbahn zwischen Leipzig und Dresden.]

Das nenne ich doch einmal eine präzise Anweisung. Allemal besser als der beliebte utilitaristische Fehlschluss: “Bitte verlassen Sie die Toilette so, wie Sie sie vorfinden möchten.”

Kaffeehaus des Tages: Café Richter

Einen schönen Kaffee und ein Stück Sülze. Oder vielleicht doch Leber? Matjesfilet passt zu Espresso, aber zum Milchkaffee? Schnitzel?

Klatschnass…

…aber glücklich. Whow!

UPDATE: Bilder gibt es bei der nato und bei der Lokalpresse (die wohl schon etwas früher nach Hause wollte). Demnächst auch bei Wilma.

Zahme Ente

Bei dem Stress, dem die Entenweibchen gerade jetzt in der Paarungszeit ausgesetzt sind, kann es schon einmal passieren, dass sie sich für Austauschstudenten halten und beim Volleyballtreff der lokalen Erasmusinitiative mitmachen möchten. Letztlich scheiterte das Vorhaben, trotz guten Willens und trotz schlechter Pritschtechnik, mangelnder Größe etc. an der Angst vor dem Ball. Bei allem guten und starken Integrationswillen geht es beim Volleyball eben nicht ohne.

Übrigens

Heute (gerade jetzt) ist WILMA-Party im Kulturbundhaus in der Elsterstraße. Kommen!

UPDATE:

Und schon gibt es Fotos im Netz. Die kleine WILMA scheint von der schnellen Sorte zu sein.

Wilma-Party: eigene und fremde Bilder

Wie sieht so eine WILMA-Party überhaupt aus – die Menschen, die sie ausmachen, der Raum, die Musik, die Stimmung? Ich habe nach dem passenden Bild gesucht, und konnte letztendlich nur eine Auswahl diverser treffen.

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Für welches sich die Heldenstädter entscheiden, steht noch nicht fest. Vielleicht entscheidest du dich, lieber Leser, für ein anderes oder machst dir selbst eines. Am 25. Oktober (Donnerstag) ab 21 Uhr im Kulturbundhaus. Eintritt zwei Euro bis zehn Uhr, danach fünfzig Cent mehr. Drinnen: Internationale Leute, Musik, Tanz, Knabbereien, Bier, Wein, Schorle, Wodka-Ahoi. Komm!

[Bilder: Wilma-Website; Zimmermann, Junghänel]

WILMA am Start

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Es geht wieder los. Programmheft. Hintergründe.

WILMA-Party-Dokumentation

Fotos der WILMA-Semesterabschlussparty am 07.07.07 gibt es hier. Zweimal haben auch die lateinamerikanischen Freunde gespielt:

Die beste Party der Stadt: Samstag zur WILMA-Party ins Kulturbundhaus

WILMA Leipzig. Semesterabschlussparty SS 2007, Kulturbundhaus

“Neigetechnik…

Quelle: Siehe Link.…ermöglicht es Zügen, sich wie ein Motorradfahrer mit bis zu 8° Neigung in die Kurve zu legen. Dadurch wirkt der Zug den Fliehkräften entgegen und kann mit bis zu 30% höherer Geschwindigkeit durch Kurven fahren, ohne dass der Fahrkomfort der Fahrgäste durch erhöhte Seitenbeschleunigung (Zentrifugalkraft) beeinträchtigt wird” [hier]. Mit diesem Zug kann man beispielsweise von Connewitz nach Hof fahren. Obwohl der Zug streckenweise schön schnell ist, gibt es doch ein Problem: Angeblich werden 30% der Mitfahrenden seekrank. Ich werd es sicher. Es ist wirklich zum Kotzen, speziell dann, wenn man rückwärts fährt und nach unten kuckt, um zu lesen. Vorwärts fahren muss man, aus dem Fenster sehen und am Gang sitzen. Angeblich. Ich arbeite noch dran. Letztens schien es schon besser.

WILMA-Party überstanden

Es gab also eine Menge Beck’s und Beck’s-Verschnitte mit Limette und Apfelsine. Auch eine ganze Reihe Leute und lustige Musik. Was mir diesmal auffiel war: die Chill-Out-Zone wurde nicht angenommen, obgleich das Bier dort, wen wundert’s?, am kühlsten war; es gab sehr viele Leute, die auf die Frage, ob man sie fotografieren dürfe einfach nicht antworteten oder den Kopf schüttelten sondern sich umdrehten. Die habe ich gefressen, alle Sprachlosen. Bilder hier.

Die geilste Party der Stadt am Donnerstag

Auftakt WS 2006/07

Wem brauch ich’s noch sagen: Wer die WILMA-Semesteranfangsparty verpasst, der kann einem nur Leid tun. Damit ich nicht soviel Mitleid aktivieren muss, hier noch einmal die Facts: Donnerstagabend (19.4.) im Kulturbundhaus. Eintritt 2EUR, Getränke sehr billig, Musik gut tanzbar (so ein paar Klassen besser als im Poly), schöne, intelligente und internationale Menschen.

Das Rudi-Prinzip

Das Rudi-Prinzip exemplarisch für 9 und 12 Gruppen.
Ein Running Dinner ist eine Veranstaltung, die dem Kennenlernen von Menschen, der Unterhaltung und dem gemeinsamem Essen in einem besonderen Rahmen gilt. Es handelt sich um ein 3-Gänge-Menü, welches über eine Stadt verteilt ist, d. h. jeder Gang wird an einem anderen Ort eingenommen. Man lernt i. A. zwölf Menschen beim Kochen und Essen kennen.

Besonders in Universitätsstädten ist dieses Konzept beliebt. Da der Name inzwischen ein eingetragenes Warenzeichen ist (mit dem sich offensichtlich viel Geld verdienen lässt (ich zahle Geld, damit ich jemanden bekochen darf)), läuft das Prinzip jetzt oft unter anderen Namen oder Abkürzungen (z. B. Rudi).

Wie dem auch sei, handelt es sich um eine besondere Aufgabe die Gruppen so zu matchen, dass jede Gruppe genau einmal kocht, dass es für alle Gruppen drei Gänge gibt (von denen einer eben selbst zubereitet wird), und dass keine Gruppe mehrfach auf eine der anderen trifft.

Ein kombinatorisches Problem, dessen Lösung im altbekannten zyklischen Vertauschen liegt. Es müssen mindestens neun Gruppen vorhanden sein, und die Anzahl der Gruppen muss durch drei teilbar sein.

Wer noch elegantere Lösungen kennt, melde sich bitte!

Hinweis 1: Übrigens ergibt sich bei einer Veränderung der Gänge-Zahl auch eine andere Verteilung, die jedoch analog läuft. Hinweis 2: In meinem Bild habe ich versehentlich von “Personen” geschrieben. Da sollte “Gruppen” stehen.

WILMA-Kneipenabend, die Letzte

Wo ist Ursula?Für mich zumindest, denn demnächst sollte ich wohl zum Mo-Di-Pendler werden. Da das erwartete große Abschiedskommando doch nicht anwesend war (müssen mich knapp verpasst haben), sprach ich mit Maxi über den neuen Job und das kommende Semester; mit Tobi über den Stattstrand, der Ende des Monats neben dem Bahnhof loslegt; mit Johannis, einem Schlagzeuger, über das Schlagzeugerleben; mit Adrian, einem Freund von Christian Peter, den ich erst nicht erkennen wollte; mit Nour und mit Davide, einem Süditaliener, über Italien. So, das war ein echter Tagebucheintrag.

Mittags-GAU-Zeit-Vermeidung mit Gerd dem Herd

Eigentlich ein Thema für die Leipziger Gerüchteküche: hier. Dann aber doch nicht ganz, da ich noch ganz persönlich betroffen bin.

Im Mephisto-97,6-O-Ton hat sie es richtig gesagt, die Soziologiestudentin Franziska Werner:

Also es ist schon ziemlich problematisch, dass ich nicht mehr da essen gehen kann, weil es eben wirklich immer zentral gelegen war und da ich auch ganz oft im Seminargebäude Unterricht hatte. Und deswegen […] koche ich zu Hause und esse halt zu Hause. [hier]

Da hat sie es gut, die Franziska. Bei mir war das bisher nicht gut möglich. Aber jetzt ist er in mein Leben getreten: Gerd der Herd.

Gerd der Herd

Und wenn er erst mal angeschlossen ist, dann gibt es ständig Lasagne und Fix-Schokokuchen à la Julian und und und. Und zum Ameinsenhaufen von Karsten Mittag muss ich dann nur noch, wenn mir der Sinn nach Salatteller mit Tunfisch und Jogurtdressing plus weißem Brötchen steht.

Dank an Camilo, Torsten, Antje, Tikka, Christoph, Ina, Christian, Benny, Ralf, Ike ( Nicola), Stefanie, Gereon und Holger Ihr kriegt noch eine Lasagne-Einladung

Weitere Themen meiner Woche waren: die Warmen Brüder, diverse StudiVZ-Gruppen, die fünfzehn Leute, die fast ihre Romanistikprüfung hätten vergessen können und der WILMAnische MajorDomo.

WILMA-D-Party

Heute steht sie wieder an, die internationalste Deutschlandparty Leipzigs. Bin sehr gespannt, wer diesmal Mr. und Miss Germany werden und auch ob sich die nach dem Einlassstopp draußen wartenden die Zeit mit dem Verzehr von Sauerkraut versüßen…

WILMA-Party am Freitag

Die beste Party des Jahres steht an: Am Freitag, den 20 Oktober wird die erste WILMA-Party in diesem Semester gefeiert. Geile Mukke und preiswerterte Getränke sind neben den nettesten Studenten aus fast allen Ländern dieser Welt ein Grund diese Kultveranstaltung nicht zu verpassen. Los geht es um 20 Uhr im Kulturbundhaus, Elsterstraße 35. Der Eintritt 2 Euro.

"A Quarter Past Atrium–Take one!"

Matt, Annie, Laura, Emma, Iain et al. listening to Ró’s music in Becky’s attic.

It’s a shame that everybody is leaving now. Especially the transition period until the next semester will be sad, but, I s’pose, it’s the same in every LEI.