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Aus der siebenteiligen Reihe “Warum wir Literatur studieren”: 3. Grund

Weil sie da ist. (Neugier, Forschergeist, Erkenntnisdrang)

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[via Looza]

…ist nicht nur Berlin sondern augenscheinlich auch Mannheim

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Fly Fishing by J. R. Hartley and the Yellow Pages

In the list of 50 things that are being killed by the internet, number eight is telephone directories. I didn’t quite get the comment about the book Fly Fishing by J. R. Hartley being available on Amazon. Of course, how could I? I had never seen this wonderful tv ad:

Doesn’t it give you the impression to come from some parallel universe or from a time before our time, at least three generations ago? It’s not even 30 years old.

Elfter

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Zehnter

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Photo: Purple; Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0

Neunter

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Achter

Photo: Javier Gil; Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0

Photo: Javier Gil; Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0

Siebter

Photo: Kim Hansen; Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0

Photo: Kim Hansen; Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0

Sechster

Photo: Andrew Dunn; Creative Commons Attribution ShareAlike 2.0

Photo: Andrew Dunn; Creative Commons Attribution ShareAlike 2.0

Fünfter

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Vierter

Photo: Tony Moorey, Creative Commons Attribution 2.0

Photo: Tony Moorey, Creative Commons Attribution 2.0

Dritter

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Landtagswahl in Sachsen: Der unglaubliche Jurk

Ich dachte ja, dass die Wahlwerbung der SPD dem Fass bereits die Krone ins Gesicht geschlagen hätte, aber nein, der Chef der jetzt dritt-, demnächst möglicherweise viertgrößten Fraktion im Dresdner Landtag, setzt dem mit seiner Gesetzes- und Eidestreue (es geht um den Freie-Presse-Chat) noch eins drauf. Unglaublich.

#ttg09: Das 1. Trierer Twitter-Grillen

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Die Vögel zwitscherns von der Porta: Heute, am 26. Juni ab 18 Uhr. Das Gelblog ist live dabei. Komm, wenn du ein Twitterer bist! (Tweets: ich, alle. Feed: alle. (Besonders bei Regen im Auge behalten!))

[Image sources: Porta: Stefan Kühn, CC-Lizenz, Twitter: Mirkku, Lizenz]

Forum Junge Romanistik – Grenzgänger und Exzentriker – 3. bis 6. Juni 2009

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Eine Konferenz mit vorzüglichem Programm. Unter anderem gibt es Vorträge wie

  • “Der außergewöhnliche Abgang eines französischen Nationalhelden. Zidanes Kopfstoß: exzentrisch oder normal?” von Benedikt Kuhnen (Passau),
  • “Bücher als Grenzgänger Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR” von Sandra Schmidt (Osnabrück),
  • “Zwischen Analphabeten, Menschenfressern und Patrioten – norditalienische Intellektuelle im Süditalien des frühen 19. Jahrhunderts” von Robert Lukenda (Mainz),
  • “Gestik im Fremdsprachenunterricht–kein Platz für Expressivität?” von Robert Mintchev (Dresden),
  • “Zwischen alter und neuer Welt: Die Identitätssuche des Flaneurs in der lateinamerikanischen Parisliteratur” von Laila Nissen (Passau),
  • “Triest, Faschismus, Erinnerung: Die Rezeption Boris Pahors in Italien zwischen Verdrängung und Entdeckung” von Jens Kolata (Zagreb),
  • “Exzentriker beichten! Die literarische confessio als Sprachfigur der Selbstveräußerung” von Johanna Schumm (Bielefeld),
  • “Der Naturwissenschaftler als Literaturtheoretiker: Max Bense aus heutiger Sicht” von Bärbel Bohr (Zürich) und
  • “Das Andere anprobieren: Kulturelle Cross-Dresser in der Literatur der spanischen Kolonialkriege in Marokko” von Stephanie Fleischmann (Mainz)

Ich bin sehr gespannt.

Ein bisschen spät. Aber Guttenberg ist bestimmt immer noch betroffen.

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[Quelle]

Mehr zum Thema: Kai Biermann, “Netzsperren: Wie man eine Generation verliert,” Zeit Online 10. Mai 2009.

Swine Flu – Pigs in Disguise

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["Cropig", source: dockera.com, copyleft]

L’Aquila oder: Dinge/Orte/Situationen, die es jetzt nicht mehr geben wird

[Das Klavier gibt es nicht mehr.]

[Den Platz gibt es höchstwahrscheinlich nicht mehr.]

[*Den Papst gibt es wohl noch.]

[Ob es den Tunnel noch gibt?]

[Die Kirche steht nicht mehr.]

[Die Festung?]

Streichen?

Die Frage ist ja wirklich: Soll ich die Küche vor dem Auszug noch einmal streichen? Sieht doch überhaupt nicht verwohnt aus …

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… und überhaupt: Vielleicht will der Nachmieter ja eine ganz andere Farbe.