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Category Archives: Trier

Birke fällt auf Grundschule Kürenz…

Sturmschaden an der Grundschule Kuerenz

…ansonsten nicht viel los hier. ;-)

Nicht verpassen: Donnerstag Bemerkenswert! 2.0 in der Tufa

Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Finn Ole Heinrich im Januar, diesen Donnerstag (25. Februar) dann also Ken Yamamoto (junger, attraktiver Autor), Dorian Steinhoff (junger, attraktiver Poet und Literaturvermittler) und Lutz Schowalter (junger, attraktiver Literaturwissenschaftler) in der Tufa. Wieder ein unterhaltsamer, erstaunlicher, bezaubernder Abend, an dem man sogar etwas gewinnen kann… (Woohooo!) Weitere Info z. B. bei 100.000. Kommt alle! Alle, kommt!

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Winterliches Trierer Twitter-Biertrinken

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Gestern, wie angekündigt, im Cubiculum. Mit dabei (in order of appearance): Sebastian, Alex, $self, fide pus, Britta, Peter, Juice, Henning, Helen und Markus.

Mich hat es gefreut. Besonders bei ein/zwei Menschen, die ich sehr gern mal off-line sehen wollte… Übrigens auch eine Steigerung zum letzten Twitter-Grillen. Überlegt wurde, bald anzugrillen. Ich bin gespannt…

#trierbier

Trierer Winter-Twitter-Biertrinken 2010

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Demnächst das Trierer Winter-Twitter-Biertrinken 2010. Twitterst du in Trier und magst dabei sei? Mitdoodlen! Planungs- Hash-Tag: #trierbier.

[Image sources: Porta: Stefan Kühn, CC-Lizenz, Twitter: Mirkku, Lizenz]

Karnevalszeit: Notarzteinsatz am Gleis

Deutsche Bahn - Abfahrt_1266261973510

Vielleicht liegt es aber auch gar nicht am Karneval.

Skaleninvariante JPG-Narretei

JPG-Artefakte machen sich besonders gut, wenn man die Bilder dann auch noch in X- und Y-Richtung unterschiedlich stark skaliert. Herrlich! Ein dreifaches…

narretei

[Browserscreenshot / vgl. Foto-Link]

:-P auf dem Grüneberg in Trier

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Nicht verpassen: Donnerstag Bemerkenswert! in der Tufa

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Unfall an Avelsbacher Bahnunterführung

Deswegen staut es sich in der Domänenstraße:

BaggerAveler

Und hier ein Volksfreund-Video mit wohlformuliertem Bericht dazu. ;-)

Bemerkenswert! Die junge Lesereihe in der TUFA…

Bemerkenswert! Trier

…startet am Donnerstag. Kommt alle! Alle kommt!

Mit dabei: Finn-Ole Heinrich (junger, attraktiver Autor, der liest, diskutiert und multimedial präsentiert), Dorian Steinhoff (junger, attraktiver Poet und Literaturvermittler, der diskutiert und allgemein durch den Abend führt) und Heiko Zimmermann (irgendwie auch vielleicht noch junger, attraktiver Literaturwissenschaftler, der nur diskutiert und sich gestern hat weitere Löcher in seinen Gürtel stanzen lassen). Weitere Info bei der Tufa.

Ausgenommen

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Manchmal…

…sehen Dinge ganz anders aus, als man sie sich vorgestellt hat.

Martinsgans Martinsschwein Schwein Trier

Aus der Rubrik “Nimmst du noch oder holst du schon”: Zum Mitholen

Zum Mitholen

Theodor, Richard, Ida, Emil, Richard oder das älteste Tier mit R

Als die Frau hinter dem Erste-Klasse-Schalter im Berliner Hauptbahnhof zum dritten Mal gefragt hatte, wie der Ort heiße, in den ich reisen wolle, erkannte ich, dass sie die Stadt einfach nicht kannte und das Problem nicht in der Übermittlung lag. Also buchstabierte ich und tat das, was ich eigentlich total behämmert finde: Ich ergänzte, “in die älteste Stadt Deutschlands”. Das ist eigentlich noch blöder als die Start- und Zielbahnhöfe der eigenen ICE-Flotte nicht zumindest vom Hören zu kennen, denn 1.) ist der Status umstritten und 2.) muss man Trier wirklich nicht kennen, wenn man in Berlin oder einer anderen richtigen Stadt wohnt. So!

Vorweihnachtliches Trier

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Gebt Knallköppen nicht zu viel Gewicht

Überlege gerade, ob “Gebt Knallköppen nicht zu viel Gewicht” ein adäquates Gegenmotto wäre. Wahrscheinlich aber würde es sich so oder so nicht lohnen. Knallköppe bleiben Knallköppe, mit oder ohne Gewicht.

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Sahne schlecken / Kondome schmecken / oder so…

…naja, ein bisschen platt ist die Aktion schon. Aber auch nett: Leckere (!) Kekse in Kondomform mit dem Text “Kondome schützen” zu verteilen. Dann auch noch liebevoll mit einem Streifen Sahne verziert, den ca. 90% der Kaffeetrinker als erstes genüsslich vom Keks lecken werden… Wie schon gesagt: ein bisschen platt. Aber auch nett.

Kondome schützen Keks im Schmitz in Trier

Unibesetzung Trier: Impressionen von der Vollversammlung am 17. November 2009

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[13.00 Uhr, der Raum füllt sich noch]

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[Auch Vizepräsident Prof. Wolfgang Klooß und Kanzler Dr. Klaus Hembach sind anwesend.]

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[14.15 Uhr, die Vollversammlung der Student_Innenschaft der Karl-Marx-Universität Trier hat sich für eine unbefristete Besetzung des Auditorii Maximi entschieden.]

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[Kanzler Hembach spricht zur Vollversammlung.]

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[14.50 Uhr, die Vollversammlung ist beendet, die Besetzung beginnt mit der Bildung von Arbeitsgruppen.]

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[18.45 Uhr, im Audimax werden im Plenum die ersten Ereignisse und Ergebnisse diskutiert.]

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[Auch Präsident Prof. Peter Schwenkmezger hat es zwischenzeitlich bis in den Hörsaal geschafft.]

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Denen, die heute im Audimax übernachten können und wollen, einen gesunden Schlaf!

Studentenproteste lokal: Realitätsverleugnung beim Trierer Oberbürgermeister Klaus Jensen?

Zuerst einmal die Pressemitteilung des AStA der Uni Trier: hier (PDF, Quelle).

Dann der Artikel “OB Jensen verteidigt Stadt gegen AStA-Kritik” von Marcus Stölb bei 16vor (inklusive einiger triertypischer (engstirnig, provinziell, moralisierend) Kommentare).

Was ist nun von der Jensens Reaktion gegenüber 16vor zu halten? Klaus Jensen (SPD) sei erstaunt und befremdet über die Kritik des AStA, auch weil dieser sich direkt an die Presse gewandt habe, ohne vorher das Gespräch mit dem Rathaus gesucht zu haben. Ist ja blödsinnig, denn 1.) sollte die Wohnraumsituation und der Zustand des ÖPNV im Rathaus bekannt sein, wenn die Zuständigen nicht vollkommen auf der ältesten Wolke Deutschland schweben. 2.) Seit wann muss man, wenn man etwas zur Lage Triers sagt, das Rathaus um Erlaubnis bitten? Viele mögen sich in diesem miefigen Kaff mit allen anderen arrangieren, niemandem auf den Schlips treten wollen. Dass dieses Gebaren allerdings von den politischen Akteuren dieser Stadt erwartet wird, wirft schon einen dunklen Schatten auf ebendiese. 3.) Die Positionen des AStA sind bekannt. Im letzten Semester gab es gar ein Podiumsdiskussion zum Thema ÖPNV. Übrigens wurde damals auch die Haltung der Entscheidungsträger offensichtlich: mit ein paar Cent mehr Studienbeiträgen sei der Nachtbus schnell finanziert. Umschichtungen von Stadt nach SWT seien schwierig. Um- und Neudenken sind (so mein Eindruck) in Trier prinzipiell ausgeschlossen. Alles, was nicht aus dem Trierer Filz sickert, ist sowieso nichts wert… Dass eine Großstadt auch nachts ein halbwegs annehmbares ÖPNV-Netz bereitstellen sollte, versteht sich von selbst. Dass Trier es nicht tut, ist traurig und entlarvt die Stadt als Großstadt auf dem Papier. Dass der Oberbürgermeister einerseits die Studenten deklassieren zu wollen (keine Extrawurst!) und dann aber doch nichts gegen eine Finanzierung des städtischen Nachtverkehrs aus Studentenhand zu haben scheint, entlarvt ihn als Heuchler vor dem Herrn jemanden, der nicht zu wissen scheint, was er sagt oder will. Ich würde Klaus Jensen übrigens einmal empfehlen, eine Woche nur Bus zu fahren. Auch morgens kurz vor zehn vom Avelertal aus. Oder auch abends nach 20 Uhr von der Arnoldistraße Richtung Stadt.

Neben den irren Bemerkungen zum ÖPNV schlägt schon allein Jensens Hinweis auf die Wohnsituation für Studenten in Trier dem Fass die Krone ins Gesicht. In Trier-West solle aus einer ehemaligen Kaserne ein Studentenwohnheim werden. Braucht man gar nicht lange drüber nachzudenken. Man muss nur “Studenten” z. B. mit “Behinderten”, “Rentnern” oder “schwarzafrikanischen Asylbewerbern” ersetzen und schauen, ob das dann immer noch so gut klingt. Hätte der Trierer Oberbürgermeister gesagt, dass in Trier-West aus einer ehemaligen Kaserne ein Wohnheim für schwarzafrikanische Asylbewerber werden solle, hätte es wahrscheinlich schon deshalb Protest gegeben. Wie kann man die Leute in eine umgebaute Kaserne abschieben?

Latenten Hass auf Studenten möchte ich Klaus Jensen (neben all der zum Teil satirischen Polemik) nicht unterstellen. Eine große Arroganz und Ignoranz gegenüber den tatsächlichen Gegebenheiten der Stadt möchte ich nicht ausschließen. Die Uni und die Studenten sind ein wichtiger Standortfaktor und eine Bereicherung für diese Stadt. Dass die Politik die Studenten nicht ernst nimmt, sie stattdessen fast wie Dreck zu behandeln scheint und ihre kritischen Vorschläge einfach so vom Tisch wischen möchte, ist wirklich sehr sehr traurig.

Eigentlich müsste man in dieser Situation den AStA dazu aufrufen, das Semesterticket zu kündigen und den Studenten empfehlen, sich nicht in Trier anzumelden (bzw. sich wieder abzumelden). Eigentlich.

PS: Zur Unlogik des SWT-Verkehrsbetriebschef Frank Birkhäuer, der in Stölbs Artikel auch zu Wort kommt, kann man fast nichts mehr sagen. Der Nachtbus richte sich fast ausschließlich an eine Bevölkerungsgruppe und werde deswegen nicht von den SWT finanziert. … Die Busse morgens richten sich auch vor allem an eine Gruppe der Bevölkerung, nämlich die, die Frühschicht haben. Trotzdem werden die Busse von den SWT finanziert. Käse also, was Birkhäuser da meint. Vielmehr geht es wohl, wie auch bei Jensen, eher darum, dass man glaube, es mit den Studenten machen zu können.

Ü30-Indy im Chat Noir

“Was ein Spaß!” dachte ich mir: Ü30-Indy-Party im Chat Noir. Naja, die meisten, an die ich gedacht hatte, waren dann doch nicht dabei (”Wir reiben uns freitagabends immer gegenseitig mit Rheumasalbe ein.”).

Als ich mit Begleitung zum Varieté Chat Noir komme, fragen wir uns, ob die Veranstaltung vielleicht ausfällt (man sieht niemanden, hört keine Leute jolen, nichts). Dann fragen wir den Rausschmeißer. Der ist nett. Es fülle sich gerade noch. Okay. 4€ Eintritt, 1€ Garderobe. Dafür aber echt die große Sitzauswahl, die Tanzfläche leer. Als Getränk hat mir der Herr des Hauses kürzlich einen Gin-Tonic mit Gurke empfohlen. Den will ich haben. 6€. What a ripoff! 6€? Ja, 6€. … Mein Denkfehler natürlich. Ich bin auch nicht auf dem aktuell Stand. Meinen letzten Gin-Tonic hatte ich im Stadtzentrum von London dieses Jahr. Montagnachts im Heaven. Der hat 2,50£ gekostet. Aber klar: war ja nur London und nicht Trier, und das Heaven ist im Vergleich zum Chat Noir …, und das Publikum…, und natürlich die Gurkenscheibe (mit Schale)! Die macht den Unterschied.

Die Musik ist tanzbar. Der DJ macht ein paar Fingerübungen bei den Übergängen. Nirvana, Depeche Mode, und so alter Kram aber auch Phoenix, Bloc Party und Franz Ferdinand. Als Rammstein gröhlt, Continue reading ›