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Category Archives: Sex/Gender/Identity

Volleyball in Trier: Pritsch Deluxe

Volleyball in Trier: Pritsch DeluxeIn der Reihe Volleyball in Trier möchte ich die Mannschaft Pritsch Deluxe vorstellen. Sie nennen sich selbst die “Schwul-LesBische Volleyballmanschaft in Trier”. Aber das ist falsch, denn die einzige Frau, die momentan mitspielt, ist gar nicht lesbisch. Und die Männer nicht alle schwul oder bisexuell. Jede Woche Mittwoch trifft sich der sympathische Haufen zum Training, und dann und wann wird auch in der schwul-lesbischen Liga gespielt (mit mäßigem Erfolg aber großer Eleganz). Mehr Infos zu Pritsch Deluxe auf der (schlecht gepflegten) Website: Volleyball in Trier.

Momentan wird übrigens eine andere Freizeit-Volleyball-Gruppe aus Trier und Umgebung zum gelegentlichen Kräftemessen gesucht…

[PS: Man könnte diesen Eintrag als SEO-Post bezeichnen. Ich bitte die regelmäßigen Leser um Nachsicht. Ist doch für eine gute Sache. ;-) ]

Maskuline Halloween-Kostüme für verweiblichte Jungs

Es ist noch Zeit, für die Kleinen das richtige Halloween-Kostüm zu schneidern. Und falls Ihr Junge sich ein bisschen zu schwuppig verhält, gibt es Tipps dafür, wie dem Einhalt geboten werden kann. Dann wird der Racker auch nicht von Justin und Jaqueline gehänselt.

Homophobe Schmiererei kann wohl kein Qualitätsjournalismus sein

Philipp Gut hat in einer Zeitung eine m. E. homophobe Schmähschrift veröffentlichen dürfen. Das ist nicht nur peinlich für die Zeitung sondern auch an sich ein skandalöser Vorgang. Während manche das Thema aufgreifen ohne Stellung dazu zu beziehen, kocht in vernünftigeren und demokratischeren Medien die Empörung hoch. Mario Sixtus erkennt in Guts “Sud aus Gift, Hysterie und Dumpfheit” das Versagen des Journalismus der alten Medien. Ich wollte mich an dieser Stelle auch genauer mit dem Text Guts beschäftigen, muss es aber gar nicht mehr, wenn ich auf Stefan Niggemeiers sehr richtige Analyse verlinke. Bleibt mir nur, ein paar Pfuis auszusprechen: Pfui, Herr Ruf! Pfui, Weltwoche! Pfui, Welt Online!

Claudia Roth im TIMM-Interview

Zu dem, was ich als Selbstzentriertheit bei den Piraten vorhin bemängelt habe, gibt es auch noch das Kontrastprogramm, das man beispielsweise im TIMM-Interview mit Claudia Roth nachempfinden kann.

Ich empfehle 2:04 – 4:49. Hier (Flash-Video).

(Wer das nicht öffnen kann, hier, dann links TIMM Spezial, F. 4 und “Play” klicken.)

romeo4ever / Holger Edmaier

Holger Edmaier spielt am Samstag in Trier im Chat Noir auf. Hier ist sein neuestes Werk. Fast zwerchfellzerreißend lustig:

[via]

Fundamentalistische Christen, Hassprediger und geistiger Brandstifter in Deutschland

Konkretes Beispiel: Gewalt gegen einen Schülerzeitungsautor wegen eines kritischen Berichtes über die Evangelikalen und das Christival (über das hier ja auch schon einmal zu lesen war).

Ein interessanter Beitrag von Zapp/NDR (24.06.2009, 23.00 Uhr).

Linkliste zum Thema (u. a. auch mit dem Beitrag von Schülerzeitungsautor Hannes Grosch) im Kirchensumpf.

Walter Kardinal Kasper zum CSD: Ich glaube es hackt, oder?

Meine Position zur christlichen Religion ist völlig klar: Respekt vor dem Einzelnen, aber wenig Verständnis für das Zur-Schau-Stellen, diese Propaganda bei den “Gottesdiensten” und “öffentlichen Glaubensbekundungen” wie “Kirchentagen” oder “Prozessionen” UND wohl im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung–NEIN zur Einmischung der Kirche in die Politik und NEIN zur christlich-fundamentalistischen Intoleranz und Gewalt.

Geht einem ja wieder einmal die Hutschnur hoch, wenn man sich das Gebrabbel dieser Knallköppe anhört. Gibt es da keinen Filter gegen? (Zensursula hilf!)

Make Your Own Kind of Music

Zur Feier des Tages ein kleines Liedchen von Mama Cass.

Wegen dieses sehr putzigen Channel-Four-Films komme ich auf sie (der deutsche Trailer ist ziemlich gut, aber ein bisschen eigen, weil man erst nicht weiß, wer da erzählt).

Gaydar-Eichung

gaydartest

Teste deinen Gaydar (das ist sowas wie Radar, nur anders herum*)! Falls das Ding tatsächlich funktioniert, hat es mich jetzt sehr erstaunt. Andere Ergebnisse, irgendwer? Wer weiß, was dieses blödsinnige Bild soll, bitte auch kommentieren.

[* Einen Groschen fürs Kalauerschwein. Tatsächlich geht es um die Fähigkeit, homosexuelle Menschen zu erkennen. Visuell, auditiv oder gar olfaktorisch.]

Women Are …

Men Are …

Sex Gags

Jetzt mal ganz ehrlich, Alter. Hör zu! Da brauchst du kein Paartherapeut, oder so. Holst du einfach einen Sex Gag für zwei Eier vom Klo, und dann läuft das erstmal wieder mitter Alten. Kannste die Kohle sparen. Kannste mir geben, wennste willst. Weißte wie.

Geschlechtsidentitäten

Als Frau hat man dann sicher immer das ungutes Gefühl, doch etwa die falsche Option ausgewählt zu haben…

Tanz am Zoo


Fast hätte ich es vergessen: Natürlich proppenvoll. Aber: Das Publikum sehr angenehm. Der Frauenanteil irgendwo zwischen zehn und dreißig Prozent. Die halbe Albertina da. Eher weniger der Muldentalkreis. Nur leider die Musik kacke. (Warum muss die Qualifikation des DJs eine Perücke sein? Und warum steht da etwas von Indy im Programm, wenn es doch nur… Aber gut. Jetzt nörgel ich schon wieder…)

Das Drei(-kippelige)-Säulen-Modell der Leipziger CSD-Woche

Pride Season ist ist nicht nur in Köln oder Berlin, sondern auch in Leipzig. Das Schöne an Leipzig: Man möchte auch politisch und kulturell sein. Dafür gibt es viel Beifall, und die Veranstaltung sind bis zum Anschlag mit Aktivisten gefüllt, wie man bereits ganz am Anfang, am Samstag bei der “Queeren CSD-Eröffnungsparty mit DJane Claudia K.” in der Frauenkultur in der Windscheidstraße erleben konnte. Massenhaft strömte man nach Connewitz um zu tanzen und gleichzeitig für die gute Sache … §$%&/ kratz )%/$” spring &$§)%) …

[Huch! Da stehen ja nur ein paar Leute vor dem Haus (und es ist keine Warteschlange). Öh hm?]

[Huch! Da ist ja auch kaum jemand im Haus (Hängen da etwa Aquarelle?). Öh hmhm?]

Ja, war irgendwie ziemlich leer dort in der Windscheidstraße. Ein paar Frauen, die zur Stammbelegschaft zu gehören schienen. Ein junger Mann mit Partei-Name-Badge stolperte auch noch durch die Anlage. Ansonsten war es das. War es das wirklich? Ja.

Ich möchte wetten, dass zum großen Pride-Ball eine Woche später die Kongresshalle am Zoo proppenvoll sein wird. Und über diesen anzunehmenden Umstand könnte ich mich wieder aufregen. Tue es aber nicht, sondern lese die Pressemitteilung Nummer 001, in der “das bewährte Konzept mit den drei Säulen Politik, Kultur und Party” gelobt wird. Irgendetwas scheint mir daran nicht zu stimmen. Irgendwas steht da schief. Selbst die Partysäule scheint nur dann nicht zu kippeln, wenn man sie mit genug Trash oder “knackig rattigen Terrorschwestern” unterfüttert. Autsch!

Pimmelzwang?

Den Post von Batz zum Tag gegen Homophobie muss ich verlinken. Zum einen, weil seine Aufstellung der Aussagen von “Ich hab ja nix gegen … aber”-Mitbürgern unterhaltsam ist, zum anderen, weil sie jeder schon einmal gehört hat oder gar selbst verwendet. In ein paar Tagen beginnt in Leipzig die CSD-Woche. Ich hatte mich im letzten Jahr schon ein bisschen über die von mir empfundene Janusgesichtigkeit dieses Projekts ausgelassen (und ein bisschen vergaloppiert), aber: dass die Veranstaltungen des CSD politisch sind und dass richtige und gute Forderungen aufgestellt werden, ist sehr lobenswert und verlangt auch nach Interesse und Unterstützung. Deswegen, Freunde der Sonne, werft einen Blick in das Programm des CSD in Leipzig und geht hin!

Wird Beck die Leyen umpolen? Wohl nicht mehr.

Veraltet (vor ein paar Tagen)

Wo ist Ursula?Volker Beck meckert schon wieder. Diesmal gibt es keine Kloppe in Moskau, sondern die Aufforderung an die bundesdeutsche Familienministerin Ursula von der Leyen, sich doch bitte zu distanzieren.

Vielleicht ist sie ja mal da und kann das übernehmen, denn Not tut es in der Tat. Herr Beck fordert:

Frau von der Leyen muss sich von christlich-fundamtentalistischen, selbsternannten “Homosexuellenheilern” distanzieren!

Frau von der Leyen kann nicht als Bundesfamilienministerin Schirmherrin eines Kongresses sein, bei dem gefährliche Psychokurse und minderheitenfeindliche Angebote gemacht werden. Sie muss entweder die Absage dieses “Homosexuellenheilungsseminares” durchsetzen oder ihre Schirmherrschaft zurückgeben.
[Quelle]

Aber schauen wir mal auf den Hintergrund: Die Bundesministerin ist Schirmherrin des Kongresses Christival 2008, auf dem (lt. Pressemeldung (oben)) ein fragwürdiges Seminar zur “‘Heilung’ von Homosexualität” angeboten werden wird. Das Seminar werde vom “Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft, OJC” veranstaltet.

Um dieses Seminar geht es:

seminarliste.png

[Auszug aus der Seminarliste.]

Zwar scheint die Beschreibung ziemlich kryptisch, jedoch spürt man nichts von etwaigen krankhaft christlich-fundamentalistischen Umpolungsorgien:

644_20080109.png

[Quelle]

Wundern mag man sich trotzdem z. B. über den Tippfehler im Text. Vielleicht ist er der Eile der Veränderung geschuldet. Kuckt (sic) man nämlich in den Google-Cache vom 4. Januar, stellt man fest, dass etwas ganz anderes im Zentrum des Interesses der Veranstaltung stehen sollte.

google_cache_vom_4_jan_teil.png

[Quelle: Google-Cache; Markierung im Vorschaubild von mir]

Sogar den Untertitel des Seminars “Chance zur Veränderung” hat man jetzt klammheimlich verschwinden lassen. Die Seminarleiter sind aber noch dieselben. Offensichtlich haben die beiden schon genug Erfahrung mit dem Thema der Begleitung von Schwulen und Lesben zu heterosexuellem Verhalten (vulgo Umpolung). So referierte die Juristin Monika Hoffmann (lt. Programm) bereits im April 2006 beim vom CVJM gesponserten “GemeindeFerienFestival Spring 2006″ in Ruhpolding unter dem Titel “Homosexualität verstehen” über “homosexuell empfindende” Männer und Frauen, und einen “alternativen Umgang” mit dem Thema: einen “Weg der Veränderung hin zur Heterosexualität”. Auch Konstantin Mascher war damals bereits dabei und sprach über Sexualität. In den “Nachrichten aus dem Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG)” tauchen beide Personen in unterschiedlichen Funktionen im Impressum auf. Überhaupt scheint die Publikationsreihe “Bulletin: Wissenschaftliche Artikel zu den Themenschwerpunkten Ehe und Familie, Identität, Homosexualität, Sexualität, Gender, Weiblichkeit, Männlichkeit” recht interessant. In ihr wird z. B. ein Text von Joseph Nicolosi, dem Autor des A Parents’ Guide to Preventing Homosexuality (2002) veröffentlicht, in dem von einer Heilung von Homosexuellen gesprochen wird. Auch die anderen Themen der Reihe sprechen Bände über diese Einrichtung.

Übrigens ist Frau Ministerin nicht die einzige, die ihren Namen für diese Veranstaltung hergibt. Der Herr Hahne vom ZDF darf natürlich auch nicht fehlen, und der CVJM sponsert auch hier.

Update (heute)

Inzwischen ist das Seminar gestrichen. Die Seminarleiter begründen: “Wir möchten nicht, dass eines von 225 Seminaren dazu führt, dass das Christival mit Kritik überhäuft wird, bevor es überhaupt startet” [hier]. Eigentlich sollten die Veranstalter des Kongresses froh sein, dass sie keine fragwürdigen christlich-fundamentalistischen Schwulenpathologisierer auf dem Christival haben. Stattdessen bedauert der Pressesprecher jedoch, “dass es Politiker gibt, die mit Vorurteilen an die Öffentlichkeit gehen, ohne die Inhalte einzelner Programmpunkte zu kennen” [dito]. Da (1: frage ich mich spontan | 2: fragt man sich),* (1: ob | 2: was sich) die Veranstalter (1: noch ganz sauber sind | 2: bei diesem Kommentar gedacht haben). Offensichtlich haben sie die Kritik entweder nicht verstanden, haben sich nicht mit dem Hintergrund der Seminaranbieter und deren Organisation beschäftigt, gehen mit ihnen sogar d’accord oder sind nicht kritikfähig. Ein Kommentar von Frau Familienministerin ist mir nicht bekannt.

Uni-Sex(ismus): Der Kampf für die Unisextoilette möge beginnen!

unisex.png

Hört! Hört!

[PS: Da fällt mir die Ali-G-Episode zum Feminismus ein... Do you think that all girls should try uni sex at least once?]

CSD in Leipzig soll unpolitisch harmlos bleiben

Quelle und info: siehe Link.Zum Abschluss der CSD-Woche in Leipzig, soll am 21. Juli auf dem Nikolaikirchhof eine Demonstration zum Thema “Gleiche Chancen für gleiche Liebe” veranstaltet werden. Ein ziemlich politisch korrekter Titel. Eine ebenso politisch korrekte Veranstaltung mit voraussehbaren Inhalten ist zu erwarten. Ein paar Leute werden sprechen, es wird ein bisschen gefeiert, Cliquen-Atmosphäre wird spürbar sein. Es ist ja wohl ohnehin so, dass die CSDs inzwischen vom heterosexuellen Publikum leben, und Lesben und Schwule zu Hause bleiben. Doch etwas stört dann doch plötzlich das Bild: Herr Worch will mit seiner Truppe am gleichen Tag in Leipzig aufmarschieren. Wie unangenehm. Plötzlich sieht man das Gläschen Prosecco und das unauffällig bunte Fest in Gefahr. Anstatt zu sagen, dass man sich auch mal direkt den braunen für Toleranz und Menschenrechte entgegenstellt, beklagt man sich nun bei der Stadt, die den Aufmarsch zuerst nicht verboten hatte:

Dass aber die mehrmals öffentlich bekundete Sorge der Veranstalter um einen geregelten Ablauf der Parade und die Sicherheit der Teilnehmer von der Stadt Leipzig ignoriert zu werden scheint, stößt auf absolutes Unverständnis. [Daniel Gollasch/CSD-Leipzig]

Tja, es ist schon unangenehm, wenn man aus der furchtbaren ostdeutschen Provinz nach Leipzig flieht und dann dort doch irgendwann wieder auf die kahlgeschorenen ehemaligen Klassenkameraden stoßen muss. Äks! Klar ist verständlich, dass man sich um die Sicherheit sorgt. Aber natürlich liefen die Demos unter Polizeischutz. Kein Grund also, solche Schlappschwanzqualitäten zu zeigen. Vielleicht geht es ja aber auch um etwas anderes. Neben der Angst, sich nicht nur im Kämmerlein verbal äußern zu müssen, könnte das geplante Utopia-Straßenfest der AGL den CSDlern missfallen. Eine gut besuchte, politische Veranstaltung dieser Art könnte einem die bunte Schau stehlen. Vielleicht würde dann noch klarer, dass die CSD-Schwulen und -Lesben eigentlich zu vernachlässigend harmlos sind… Leider. Get up, stand up!

Rufus Wainwright: “Release The Stars In Stores Now”…

PD

schreibt die News-Abteilung von Rufus Wainwright am 14. Mai. Es ist ein Lacher. Wenn man Amazon.de glaubt, liegt das Album erst seit heute dort bereit. Bei iTunes bekommt man es auch erst seit dem 25. Mai. Für echte Rufus-Wainwright-Fans außerhalb des UK und der USA gab es als Option in der Zwischenzeit nur allofmp3. Das Album dort zu kaufen, war nicht etwa nur viel billiger, sondern eben die einzige (!) Option. Es ist echt verrückt, wie die BBC schon seit Wochen für Geffen Werbung für die Platte macht, sie jedoch niemand hierzulande kaufen kann.

Am 25. Mai habe ich eine rechte-mininimierte Version bei iTunes erworben und mich gleich wieder darüber geärgert, dass ich die Lieder nicht sofort auf meinem MP3-Player anhören konnte. Umweg also über eine CD und CDex. Zum Glück ist wenigstens das erlaubt.

Wie zu erwarten, ist “Release the Stars” nicht schlecht. Wenn man Rufus nicht als “Geheule” einschätzt, wird man nicht enttäuscht. Die meisten Lieder klingen wie die Titel auf Want Two, also nicht übel, sondern barock, opulent, herzzerreißend prall. Es sind keine großen Hits dabei, aber das Album insgesamt ist sehr solide. Der beste Titel, “Going to a Town,” glänzt erstaunlicherweise durch fehlende Wainwright-Pomade, wird aber wohl auch keine Nummer 1 werden, da er für Amerika zu politisch und für den Rest der Welt dann doch zu speziell ist.

“Neuschwanstein und Bayreuth haben mich tief berührt” sagte der Sänger noch im Vanity-Fair-Interview. Richtig glaubhaft ist sein Interesse an Deutschland nicht, denn wenn man sich die Tourdaten ansieht, stellt man fest, dass hier nicht ein einziger Auftritt geplant ist–trotz Aufnahme des Albums in Berlin, deutschem Lebensgefährten, dem Lied “Tiergarten” (sprich: “tear garden”) …

Source + info: vgl. link.Wer Herrn Wainwright für seine Ignoranz Europa gegenüber nicht abstrafen möchte, noch keinen Geschenkgutschein bei allofmp3 eingelöst hat und auch keine englische Importversion bestellt hat, kann bei Amazon ab heute das Album bestellen. Vielleicht–aber das kann man, angesichts des zurückhaltenden Verkaufs, nicht wissen–gibt es die Scheibe sogar im “normalen” Musikladen.

Übrigens hat D-Radio auch gerade (10.42-10.50 Uhr) das Werk rezensiert. Einen Podcast-Link scheint es allerdings nicht zu geben. Tenor dort: barock, zuweilen kitschig aber nett.