Sehr schön meta, Brannans Video zu “Beautifully“: Musikvideodreh im Musikvideo, Brannan in verschiedenen Rollen, Überzeichnung von Setting und Plot… Fehlt eigentlich nur, dass jemand Star-Spangled Banner anstimmt. (Sorry.)
In case you don’t know the songs listed as part of the annual reincarnation of the baby boomers’ perfect Christmas, have a listen. This is all from the 1950s.
Ein überaus sympathisches musikalisches Appropriationskunstwerk. Frage mich hier wirklich, ob das geschickt virale Fox-Werbung ist oder von denen erst noch aufgegriffen werden muss…
Today’s Google Doodle is dedicated to Freddie, who was born 65 years ago. Nice video with a number of references to web culture (and Google, of course).
Wenn es so schüttet wie heute, ist Summen angesagt…
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Ich dachte ja schon, wir hätten mit unserer Zwischenmietsession im leeren Nachbarswohnzimmer akustisch etwas Ausgefallenes gemacht. Aber der Klang in einem auf einem Feldweg stehenden alten Polo mit offenen Fenster ist legendär…
Was für eine geile Go-Cart-Szene! Folge 3 der 7. Staffel von House (“Mit anderen Worten”/”Unwritten”) mit “Telephone” der Psychedelic-Rocker Black Angels und “Silver Surfer, Ghost Rider Go!!!” vom erstaunlichen dänischen Electronica-Zauberer Anders Trentemøller. Das Album heißt übrigens Into The Great Wide Yonder.
Ganz vergessen, das qualitativ endhochwertigste Foto ever des Europatourauftakts von Rocky Votolato vom 17. November 2010 nachzureichen. Erstaunlicherweise fand das Konzert im Balkensaal (siehe Foto–man kann die Balken gut erkennen) im Trierer Ex-Haus statt. Ein sehr nettes Konzert. Wem Votolato nichts sagt, der kann mal unten klicken…
Herrlich! Folge 1 von Staffel 7 von House (“Und nun?”/”So What?”) mit dem wunderschönen Lied “Good Days” von Joe Purdy. Krass ist, dass, wie ich das schreibe, das Album Take My Blanket & Go nur als Importware vorliegt. Naja. Aber dafür gibt es ja MP3s:
So wenig wie Afghanistan und das Saarland oder die beiden Kommissare Franz und Stefan zusammenzupassen scheinen, so sehr war auch gestern Abend der Titel “Closer” vom Album Only by the Night der Kings of Leon ein Fremdkörper im Saarbrücker Tatort “Heimatfront” von Uwe Wilhelm (Regie: Jochen Alexander Freydank). Ziemlich eigenartig das Ganze. Allerdings vor dem ersten Besuch bei der Psychotante eine schöne Einstellung… Und Ludwig Trepte, den ich zuletzt in der äußert sehenswerten Dokumentation Aghet – Ein Völkermord über den türkischen Genozid an den Armeniern gesehen hatte, gab trotz Amputation ein gutes Bild ab. Immerhin. …
I know, I know. But, no! The music you are looking for is Sigur Rós’ “Festival” from their 2008 album Með suð í eyrum við spilum endalaust. Listen to the whole thing, and you will see (or, alternatively, jump to 4:40) …
However, there are a number of other remarkable songs on the soundtrack of the movie. Have a listen:
Of course, they’ve packed together all the tracks on a CD.
Wie Nebel richtig feststellt, ist die Musik von Sebastian Pille im BR-Tatort “Nie wieder frei sein” wunderschön. Auf der Komponisten-Website findet man einige Hörbeispiele. Mich hat sie ein bisschen an Max Richter erinnert, der ja auch gern Musik für audiovisuelle Produktionen macht (Die Fremde, Vals Im Bashir u. a.):
Schöne Farben, schöne Bilder, um die sich Regisseur Filippos Tsitos im Münchner Tatort bemüht hat. Die Story von Stefanie Kremser … naja. Die Musik schon irgendwie eigenartig. Aber dafür einen Titel von Johnny Cash fast ausgespielt. Ich hatte irrtümlicherweise angenommen, dass der auf Album 3 der American Recordings, Solitary Man, ist. Aber nein, American IV – The Man Comes Around ist es. Track 15 auf der Platte. Man sollte mehr Cash hören.
I must admit, I’m not so much into country music, but I somehow really liked that song at the very end of the episode “Massage Therapy” (S7E4)/House. It is “End of the Day” from Doug Paisley‘s album Constant Companion published in October this year. Beautiful.
Denkt ihr, dass sich ein Konzertbesuch bei den Helden lohnt?
Wollte gerade bei Laut in die Titel hineinhören und bekam nur ein “This video contains music from Sony Music Entertainment. // It is not available in your country.” angezeigt. (Eigentlich falsch: drei Mal hintereinander! Deswegen nervt es mich überhaupt. Dass mal ein Youtube-Video “in my country” nicht verfügbar ist, damit habe ich mich längst abgefunden) … Tja, dann eben nicht. Konzert fällt also aus (denn ich kaufe doch nicht die Helden im Sack). Vielleicht kaufe ich mir das Album bei meinem nächsten Russland-Aufenthalt für 1,92€. Da freut sich Sony Music Entertainment sicher drüber.