…even if the shape looks somehow ungainly.

Thursday, January 14, 2010
… habe ich auch schon das richtige Restaurant parat. Voilà, die Karte.

PS: Man lernt: Gutes Essen muss nicht teuer sein.
Tuesday, December 22, 2009

[Linsensuppe mit Bockwurst hier]
Wenn ich mir überlege, dass dies wirklich ein nesid adaschim war, wird mir ganz übel. Allerdings ganz andere Vorzeichen als bei Esau. Der war gierig. Ich war selbstlos–mehrfach sogar. Resultat: Fast das gleiche. Well, Undank und so…
Saturday, December 19, 2009
Der Nikolaustag war der letzte Termin. Jetzt ist es schon wieder vorbei. Kein Spaß und kein Denken und überhaupt. Ach, Uni LE, was machst du nur immer?

Ist echt ‘ne Glaubensfrage, ob der Idiot, der immer die Aushänge von den HTWK-Pinwänden reißt oder Fahrradfahrer anpöbelt –manche nennen ihn einfach nur Kanzler
–ob der also auch so schnell Gott los wird.

[Überbrückuns-Content]
Wednesday, August 5, 2009
… und diese beiden Rabauken lassen sich richtig die Sonne auf den Pelz scheinen.

[Überbrückungs-Content]

[Auch die Bezeichnung "Partykundgebung" hat etwas. Scheint mir typisch deutsch. Ach, und dass Spock aus dem letzten Kinofilm aufs Plakat gebeamt wurde--Zachary Quinto also das Modell ist--, ist ebenso erstaunlich, wie die eigenartige Stirn der Figur.]
Bei der letzten Wahl habe ich in Leipzig abgestimmt. Da kucke ich natürlich, wie die Bundestagsabgeordneten aus meiner Region in der Entscheidung um die Einführung einer zentralen Internet-Zensur-Infrastruktur abgestimmt haben.
Und da fällt mir wieder der Herr Gunter Weißgerber auf. Der hatte bereits bei der “Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG; Drs.16/5846 und 16/6979″ a.k.a. Vorratsdatenspeicherung fröhlich mit “Ja” gestimmt.
Auf der Website HatMeinAbgeordneterFuerNetzsperrenGestimmt.de finde ich ihn nun wieder als einen Befürworter von Netzsperren, die potentielle Einschränkungen von Rechten mit sich bringen könnten, die eigentlich per Grundgesetz garantiert sein sollten. Dazu kommt in diesem Fall, dass er sich dem Vorwurf aussetzen muss, ein Anhänger wahlkampfbeflügelter Symbolpolitik zu sein und lieber einen Vorhang vor das Gräuel sexualisierter Gewalt an Kindern hängen zu wollen als dieses schändliche Treiben tatsächlich zu beenden (satirische Analogie). Weitere Info zum unschönen Zustandekommen des besagten Gesetzes und der Kritik daran wurden in den letzten Wochen zur Genüge diskutiert (nur ein Beispiel).
Nun wäre eine negative Wahlempfehlung für Gunter Weißgerber für die Bundestagswahl am 27. September sinnlos, da der Politiker nicht mehr kandidieren will. “Gut so,” mag man sagen. Wer kommt aber dann? Wie Hansi gestern sehr schön dargestellt hat, gibt es eine klare Parteiabhängigkeit bei grundrechtsbeschneidenden Abstimmungen der Bundestagsabgeordneten der Region. Mein Aufruf an alle, die in Leipzig am 27. September ihr Kreuz machen werden: Überlegt euch bitte, ob es die Möglichkeit gibt, einen Freund des Grundgesetzes, der Vernunft und der Demokratie zu wählen (jenseits der siechenden SPD und der ohnehin–aber lassen wir das!–CDU).

Das ist doch großer Blödsinn, liebe Universitätsbibliothek Leipzig. Größter Blödsinn! Ihr sollt nicht per E-Mail mahnen! Ihr sollt erinnern bevor die Leihfrist abläuft! Schon allein deshalb, weil ihr Leihfristen nicht automatisch verlängert wie andere Bibliotheken.
Wednesday, April 15, 2009
Wie viele wissen, hatte es der StuRa der Uni Leipzig mit seiner hirnrissigen und undemokratischen Aktion im Streikwinter 97/98 bei mir und vielen anderen Studenten meines Jahrgangs verschissen. Schön ist aber, wenn man die Situation mit der an anderen Universitäten–ich denke da an Universitäten in Franken–vergleicht, dass es überhaupt eine streitbare studentische Vertretung gibt. Wenn der momentane Protest der Leipziger Studenten also nicht nur die Sache einer kleinen Elite ist sondern von großen Teilen der Studentenschaft getragen wird, dann kann man nur die Daumen drücken, dass die notwendige Stamina zur Durchdringung des bekannten Dresdner Filzes gegeben ist und man tatsächlich etwas erreicht. Der Forderungskatalog des StuRa klingt auf jeden Fall sehr überlegt und könnte, falls sich die Politik zu Gesprächen herablässt, tatsächlich eine Verhandlungsgrundlage sein. Allerdings sind die Druckmittel recht beschränkt. Von gerichtlichen Auseinandersetzungen abgesehen haben die Studenten nicht viel in der Hand, wenn sie die breite Masse der Wähler auf ihre Seite ziehen. (Studiengebühren zahlt man ja in Sachsen noch immer nicht.)
Ach, es gibt einen längeren, etwas umständlichen (Stichwort “Studentinnenrates”) Radio-Blau-Beitrag dazu.
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[Beitrag unter CC-Lizenz. Siehe Link oben.]
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Großzschocher hat einen Wasserturm. Er überblickt den ganzen Ort. Oder besser: Er überstarrt alles. Dutzende Augen hat er. Vielleicht sind es auch Münder. Die Anwohner sagen, es seien einfach nur komische geformte Fenster. Continue reading ›
Wednesday, March 18, 2009












[Zu den Scientology-Knallköppen vielleicht noch eine Geschichte. Man denkt ja, da sind so viele Leute am Stand (es sind offensichtlich viel zu viele für so eine müde Psychogruppe, die ihre Rituale um eine Wheatstonesche Brückenschaltung aufbaut). Aber: Als ich hinkam, um den Tisch mit dem E-Meter zu fotografieren, waren die beiden Mädels, die so aussahen, als seien sie interessierte Buchmessebesucher, die nur eben mal im Vorbeigehen ein paar Minuten am Stand zubringen, sehr daran interessiert, auch wirklich meinen Namen vom Schild zu entziffern.]