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Category Archives: Künste

Straßenerneuerung am Aldi

Wisportstraße, Heiligkreuz, Trier
[“Straßenerneuerung am Aldi”, Heiligkreuz, Trier, 2014-05-15. Klicken zum Vergrößern.]

Übrigens sehr beeindruckend, wie professionell die Straßenbauer da unterwegs waren–von der Absperrung für Fußgänger und Radfahrer mal abgesehen (die hatten nur Autos im Kopf). Da ging es den PKW-Führern schon anders. Die hatten große Probleme. Besonders als so ein Lang-LKW mit der Lieferung für den Aldi kam… Und das Reißverschlussprinzip ist in Trier auch noch nicht angekommen… Ach!

Supergeil: Was für die Adaptation Studies

Vergleiche

mit

[via Nebel].

Whatthe Dickens’ Great Exterminations

0486415864-L GreatExterminations
[Original Dover Cover and Artwork (Mashup) by invisiblecity, first published on b3ta.]

Photo: Happy birthday, Karl Marx

Karl Marx as Candle in front of Trier's Porta Nigra - Photomontage

[“Happy birthday, Karl Marx”, 2013-05-05, montage. Click to enlarge.]

Garamond Ampersand Shirt



Yes, it is true. This is the Et sign from Monotype’s Garamond: The E like a frog springing its tongue towards a fly… Just beautiful.

Abendhimmel über Trier

Während es andernorts gestern den ersten Schnee des Herbstes gab, schien in Trier den ganzen Tag die Sonne. Sogar abends noch ein wunderschöner, klarer Himmel…

[“Abendhimmel über Trier 2012-10-27”]

Plastic Bag

If you’ve got 20 mins time and haven’t watched it yet, do it: Plastic Bag by Ramin Bahrani, voice by Werner Herzog. Song six from Queen’s A Kind of Magic came to my mind. And an answer to the question posed therein. Anyway, have a look:

[via]

Nuit des musees 2012 / Luxembourg

Sehr interessant, die Museumsnacht in Luxemburg; und man kann auch gut sehen, was “Luxemburg” bedeutet: u. a. 10€ Eintritt für Studenten und 4€ für ein halbvolles Glas ökologisch hergestellten spanischen Weins im Casino–das fällt mir nur auf, weil ich in Madrid gerade ganz anderes gesehen habe. Solange 93% der Luxemburger aber mit ihrem Leben total zufrieden sind, ist das alles sehr gut. Und in Madrid gehen die Leute täglich auf die Straße.

Weekend (2011) Screening in Trier

If you’ve missed the beautiful film by Andrew Haigh last year or want to see Tom Cullen and Chris New again and again, there is another opportunity. For the slightly remote city of Trier, it will be the 1st public screening. Don’t hesitate. Come and watch…

WEEKEND

5 JUNE 2012
7 p.m. (s.t.)
UNI TRIER
MAIN CAMPUS
HÖRSAAL 2

ADMISSION FREE. ALL WELCOME. SPREAD THE WORD.
BRITISH ORIGINAL WITHOUT SUBTITLES.

On a Friday night after hanging out with his straight mates, Russell heads out to a nightclub, alone and on the pull. Just before closing, he meets Glen. And so begins a weekend—in bars and bedrooms, getting drunk and taking drugs, telling stories and having sex—that will resonate throughout their lives.

Trailer:

Weitere Informationen:

Hitchcock’s “The Birds” (1963) Trailer

What a wonderful trailer. Much better than just cutting together the ten most touching/shocking moments and adding some maudlin music as seems to be the standard nowadays. Typical for Hitchcock, of course, the revision of genre traditions, the foregrounding of the medium: How the fiction of the film barges into the fiction of the trailer, quite like the birds barge into the homes of the humans in the film…

The $8 Billion iPod – Rob Reid on Copyright Maths – TED Talks

[via]

Jay Brannan – “Beautifully”

Sehr schön meta, Brannans Video zu “Beautifully“: Musikvideodreh im Musikvideo, Brannan in verschiedenen Rollen, Überzeichnung von Setting und Plot… Fehlt eigentlich nur, dass jemand Star-Spangled Banner anstimmt. (Sorry.)

Adblock jetzt auch zur Offline-Nutzung verfügbar


[via]

“Vada a bordo, CAZZO!”- Shirt

Pingu’s “The Thing”

You probably know the British-Swiss stop-motion claymated television series. Very cute. But the penguin colony seems to have problems, too. With alien life forms, for example. Have a look at the pinguinized remake of John Carpenter’s The Thing by Lee Hardcastle.

[via]

Rotationshyperboloidenromantik

Naturzug-Kühlturme haben die Form von Rotationshyperboloiden, weil man mit wenig Material eine stabile Form gießen kann. Wer die Funktionsweise dieser Türme nicht kennt, wird vielleicht erstaunt sein zu erfahren, dass die ziemlich dünnhäutig sind. Das ist nicht verwunderlich, denn sie sind leer. Da ist nichts drin außer Luft. Man könnte in ihnen rumlaufen, wenn sie in Betrieb sind. Allerdings plätschert dann das Wasser ziemlich laut, und so läuft man bei Besichtigungen in der Regel durch gerade nicht laufende Kühltürme. Das ist ein außergewöhnliches Erlebnis und jedem zu empfehlen. Schon allein wegen der Perspektive vom Boden eines hohlen Rotationshyperboloiden. Da ich keine Fotos aus dem Innenbereich machen durfte, hier nur von außen…


[“Dampfturbinenläufer an Kühlturm”, 2011-09-09]

Impressive GetUp! Commercial

Really worth having a look at this Australian commercial against sex-based marriage discrimination. Next to the wonderful music and images, the speed of the narrated time together with fast cutting puts viewers readily into the perspective of the focalizer, who is one part of a young couple living their life together. In the end, the other half proposes… And the viewer can decide whether to accept or not…


[“It’s Time,” Get Up! Action for Australia, YouTube, Music Oliver Tank (“Last Night I Heard Everything in Slow Motion”), 24 Nov. 2011, via]

Background is that the majority of Australian voters support marriage equality, but PM Julia Gillard opposes it on grounds of the usual Christian-fundamentalist-based ideas of the inequality of men and women…

No Self


[“[N]o self is an island”, 2011-10-18]

The History of English in Ten Minutes

Learn about the history of English in ten minutes: Much faster and funnier than e.g. Baugh and Cable–but, alas!, probably not sufficient to pass your BA exam. Anyway, have a look:

[via Maria]

More info (e.g. transcripts) at the source, The Open University.

Pina sein Laubsauger – Jetzt bei Amazon

Nebel hat ein Kleinod aus den Tiefen des Kundenrezensionsdickichts bei Amazon gehoben: “Eine Frau geht mit einem Laubsauger in künstlerischer Pose durch einen Blätterwald“. Es handelt sich um eine Besprechung der recht aktuellen filmischen Hommage an die großartige Pina Bausch. Ich habe mir die Diskussion per E-Mail abonniert und vorher noch frisches Popcorn bei Amazon geordert…

Folgen auch Sie den kritischen Kommentaren zum Bausch-Verriss von Mc Kay, dem Rezensenten von [das muss man sich jetzt auf einzelnen Seiten in Trajan gesetzt vorstellen] Lesbian Babes 3D, My Sweet Sexy Interactive Girl 3D Edition 1 und und und … [Trajan off]

Aber ganz im Ernst: Ich weiß nicht, wie ich dazu stehen soll. Soll ich den Rezensenten gut finden, weil er auf die Diskussionsbeiträge eingeht und irgendwie ehrlich scheint? Soll ich eine Kanondiskussion fordern? Soll ich das Bildungssystem und die Gesellschaft anklagen, die massenhaft Leute hervorzubringen scheint, die die größte Choreografin unserer Zeit nicht kennen (und dabei aber auch nicht blöde sind)? Sollte ich als allgemeines Gesetz fordern, dass man die Fresse halten soll, wenn man keine Ahnung hat? Soll ich mich heimlich darüber freuen, dass im Web 2.0 so einiges neu ausgehandelt werden zu müssen scheint? Oder soll ich es befürchten? Eine ähnlich unerquickliche Diskussion hätten wir auch, wenn (um das mal greifbarer zu machen) man dem normalen Bürger einer Stadt mal vorrechnen müsste, welche Förderung das Theater erhält und welche das Kino (zum Glück interessieren sich die meisten Menschen für fast nichts, so dass uns das erspart bleibt (zumindest so lange, bis der Rotstift durch kommunale Kulturetats wandert und sich bei der Unterschriftenaktion zum Erhalt der Theatersubventionen eine lächerlich geringe Anzahl von Unterzeichnern findet–im Gegensatz zu der Aktion zum Erhalt der nächtlichen Biertanke). Jetzt habe ich zu viele Klam)mern und Abschweifungen. … Kurzum: Ich weiß es nicht, halte selbst die Fresse und warte auf das Popcorn und weitere Diskussionbeiträge.