Sehr schön meta, Brannans Video zu “Beautifully“: Musikvideodreh im Musikvideo, Brannan in verschiedenen Rollen, Überzeichnung von Setting und Plot… Fehlt eigentlich nur, dass jemand Star-Spangled Banner anstimmt. (Sorry.)
You probably know the British-Swiss stop-motion claymated television series. Very cute. But the penguin colony seems to have problems, too. With alien life forms, for example. Have a look at the pinguinized remake of John Carpenter’s The Thing by Lee Hardcastle.
Naturzug-Kühlturme haben die Form von Rotationshyperboloiden, weil man mit wenig Material eine stabile Form gießen kann. Wer die Funktionsweise dieser Türme nicht kennt, wird vielleicht erstaunt sein zu erfahren, dass die ziemlich dünnhäutig sind. Das ist nicht verwunderlich, denn sie sind leer. Da ist nichts drin außer Luft. Man könnte in ihnen rumlaufen, wenn sie in Betrieb sind. Allerdings plätschert dann das Wasser ziemlich laut, und so läuft man bei Besichtigungen in der Regel durch gerade nicht laufende Kühltürme. Das ist ein außergewöhnliches Erlebnis und jedem zu empfehlen. Schon allein wegen der Perspektive vom Boden eines hohlen Rotationshyperboloiden. Da ich keine Fotos aus dem Innenbereich machen durfte, hier nur von außen…
Really worth having a look at this Australian commercial against sex-based marriage discrimination. Next to the wonderful music and images, the speed of the narrated time together with fast cutting puts viewers readily into the perspective of the focalizer, who is one part of a young couple living their life together. In the end, the other half proposes… And the viewer can decide whether to accept or not…
["It's Time," Get Up! Action for Australia, YouTube, Music Oliver Tank ("Last Night I Heard Everything in Slow Motion"), 24 Nov. 2011, via]
Background is that the majority of Australian voters support marriage equality, but PM Julia Gillard opposes it on grounds of the usual Christian-fundamentalist-based ideas of the inequality of men and women…
Learn about the history of English in ten minutes: Much faster and funnier than e.g. Baugh and Cable–but, alas!, probably not sufficient to pass your BA exam. Anyway, have a look:
Folgen auch Sie den kritischen Kommentaren zum Bausch-Verriss von Mc Kay, dem Rezensenten von [das muss man sich jetzt auf einzelnen Seiten in Trajan gesetzt vorstellen] Lesbian Babes 3D, My Sweet Sexy Interactive Girl 3D Edition 1 und und und … [Trajan off]
Aber ganz im Ernst: Ich weiß nicht, wie ich dazu stehen soll. Soll ich den Rezensenten gut finden, weil er auf die Diskussionsbeiträge eingeht und irgendwie ehrlich scheint? Soll ich eine Kanondiskussion fordern? Soll ich das Bildungssystem und die Gesellschaft anklagen, die massenhaft Leute hervorzubringen scheint, die die größte Choreografin unserer Zeit nicht kennen (und dabei aber auch nicht blöde sind)? Sollte ich als allgemeines Gesetz fordern, dass man die Fresse halten soll, wenn man keine Ahnung hat? Soll ich mich heimlich darüber freuen, dass im Web 2.0 so einiges neu ausgehandelt werden zu müssen scheint? Oder soll ich es befürchten? Eine ähnlich unerquickliche Diskussion hätten wir auch, wenn (um das mal greifbarer zu machen) man dem normalen Bürger einer Stadt mal vorrechnen müsste, welche Förderung das Theater erhält und welche das Kino (zum Glück interessieren sich die meisten Menschen für fast nichts, so dass uns das erspart bleibt (zumindest so lange, bis der Rotstift durch kommunale Kulturetats wandert und sich bei der Unterschriftenaktion zum Erhalt der Theatersubventionen eine lächerlich geringe Anzahl von Unterzeichnern findet–im Gegensatz zu der Aktion zum Erhalt der nächtlichen Biertanke). Jetzt habe ich zu viele Klam)mern und Abschweifungen. … Kurzum: Ich weiß es nicht, halte selbst die Fresse und warte auf das Popcorn und weitere Diskussionbeiträge.
Ein überaus sympathisches musikalisches Appropriationskunstwerk. Frage mich hier wirklich, ob das geschickt virale Fox-Werbung ist oder von denen erst noch aufgegriffen werden muss…
Today’s Google Doodle is dedicated to Freddie, who was born 65 years ago. Nice video with a number of references to web culture (and Google, of course).
What really strikes me about this photo is its natural dynamics, the innocent nakedness and the colour scheme that focusses on the tone of the human skin. The abstracted young man running through the woods (maybe fleeing from somebody or something?) is caught by the camera as a mere shadow, as a kind of ghost, if you like, but at the same time very much alive.