Stell dir vor: Ich so drauf und dran. Und sie? Sie kann nicht. Kann einfach nicht!

["Abgelaufene Sendung kann nicht", 2011-10-22]
Warum nur habe ich mich damals für eine abgelaufene Sendung entschieden?
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Stell dir vor: Ich so drauf und dran. Und sie? Sie kann nicht. Kann einfach nicht!

["Abgelaufene Sendung kann nicht", 2011-10-22]
Warum nur habe ich mich damals für eine abgelaufene Sendung entschieden?
Heute also habe ich meinen Receiver für den Empfang digitalen Fernsehens an Kabel Deutschland zurück geschickt. Jahre enttäuschter Fernsehhoffnungen für 16,90€ pro Monat enden damit.
Doch warum “enttäuscht”? Digitales Fernsehen über Kabel ermöglicht die Übertragung riesiger Datenmengen:
Damit verbunden ist auch die Möglichkeit neuer, aufregender, medienechter Formate und eine Differenzierung des Angebots hinsichtlich verschiedener Zielgruppen. Allerdings sind die beiden einzigen Dinge, die es für 16,90€ pro Monat tatsächlich gibt die Auflösung und der EPG. Ansonsten ist das Angebot so blöde wie auch schon zuvor. Keine neuen Fernsehformate, die sich der Technik ästhetisch bedienen würden. Nichts da mit einer sinnvollen Nutzung verschiedener Audiospuren. Ich hatte ja gedacht, dass man nun endlich auch fremdsprachige Filme/Serien/Shows/etc. im Originalton genießen kann. Die Unart des ungekonnten (weil stilistisch unbefriedigenden und inhaltlich falschen) Drüberquatschens a.k.a. Synchronisierens setzt sich im Digitalen fort. Systematisch werden ästhetische Medientexte entstellt und dann an den Kunden gegen Geld weitergegeben. (Das ist ein bisschen wie bei den DVD-Beilegern diverser Zeitschriften, die vorgeblich das Werk genialer Regisseure und talentierter Schauspieler enthalten, dann aber doch die Audiospur weglassen und irgendwelches Gequake von Martin Müller aus Mannheim und Klara Klein aus Kassel beigeben–nicht gegen die beiden persönlich.) Dabei wäre es ein Leichtes, statt des Stereotons und des 5.1-Tons der überquatschten Fassung einfach auch den Originalton zu übertragen. Das würde in der Lizenz für die zumeist eingekauften Serien und Spielfilme aus dem englischsprachigen Raum ein bisschen teurer. Aber dafür erfüllte man wenigstens ein sinnvolles der selbst verkündeten Heilsversprechen. Man muss sich einmal vor Augen halten, dass selbst Eigenproduziertes nicht vollständig weitergegeben wird (vgl. Arte).
Für 6,90€ weniger im Monat könnte man sich übrigens einen Proxy-Server in den USA oder dem Vereinten Königreich mieten und damit dann online Fernsehen aus dem englischsprachigen Raum sehen. Das wäre dann die Befreiung vom Diktat der Filmdrüberquatscher/Synchronsprechermafia. Endlich Trash als authentischer Trash mit den wahren Worten und den wahren Stimmen der Schauspieler. Das wäre ehrliches Fernsehen. Und wenn sich mal irgendwo ein Klötzchen bildete, dann könnte man lachen und an den alten digitalen Fernsehanschluss denken und wie sich da auch immer Klötzchen bildeten, wenn sich die Pumpe vom Kühlschrank abschaltete, oder wenn jemand auf das Kabel trat…
The other day, Nebel recommended a funny, little, movie-related game that connects Oscar nominees with the idea of the Six Degrees of Kevin Bacon. (Basis of the game is, of course, the six degrees of separation.) As Nebel writes, there is a wonderful on-line service called The Oracle of Bacon which not only tells you how the game works but also how one actor is related to Kevin Bacon and what Bacon number a given actor has.
The object of the game is to start with any actor or actress who has been in a movie and connect them to Kevin Bacon in the smallest number of links possible. Two people are linked if they’ve been in a movie together. We do not consider links through television shows, made-for-tv movies, writers, producers, directors, etc. [from here]
What I found quite interesting is that my own Bacon number is not so bad after all.
Tell me, what is your Bacon number?

Ich kucke doch diese Fersehsendung mit Stefan Raab nicht. Hier hat es aber wohl eine Sache aus dem ProSiebenSat1-Media-Universum heraus in die Welt geschafft–zumindest in die Welt der Schüler und jungen Jugendlichen: Der Gerät.
Zuerst muss man feststellen, dass Kamera und Schauspieler grandios sind. In der Tat hat Michal Hanfeld in seiner FAZ-Besprechung in dem einen Punkt Recht, dann nämlich, wenn er schreibt, dass die Situiertheit der Jugendlichen glaubwürdig dargestellt wird. Das ist Klasse und auch selten gesehen im deutschen Fernsehen. Aber: Die Narration in diesem Filmtext und die Konsequenzen erschüttern mich.
Sobald die Schulfreunde das Video gesehen haben, hätte der Film enden sollen, denn der Rest ist klar. Dass sich Jakob Moormann das Leben nehmen wird, weiß man aus Besprechungen oder aus dem Fernsehprogramm. Die Frage ist nur: Wie? Also kann man sich fragen, warum der Zuschauer den ganzen Film über dabei bleiben soll (ich habe es nicht geschafft), wenn der Plot so vorhersagbar ist. Entweder der Zuschauer bleibt dabei, weil er 1.) den 15-Jährigen noch einmal beim Wichsen beobachten möchte, oder weil er 2.) genießen möchte, wie genau er denn von seinen Mitschülern gequält wird, oder 3.) wie genau er sich denn umbringen wird. Alle diese möglichen Gründe–die Wie-Spannung–sind irgendwie eklig und verachtenswert, wie ich glaube.
Als Aufklärungs- und Schockfilm für die prädigitalen Generationen mag Homevideo vielleicht funktionieren. Über die Idee der Abschreckung mittels audiovisuellen Medien sollten wir allerdings schon hinaus sein. Was bleibt? Hoffentlich wird kein Lehrer, von der positiven Kritik beflügelt, den Film in der vorgesehenen Cyber-Mobbing-Stunde einsetzten, damit sich Schüler an der Gewalt am Opfer ergötzen können. (Nebenbei: Seit wann darf das Wichs-Video eines Fünfzehnjährigen im Fernsehen gezeigt werden?)
Nur nebenbei firmiert der Film in der IMDB unter den Tags: “Masturbation | First Love | Videocam | School | Suicide…”.
Fragen und Diskussion offen…
…is not from Foxconn or Apple. They have it in elevators, too. And it works perfectly fine–even if you don’t speak with an American accent.
[Burnistoun S1E1] [via]
Ein paar nette Titel heute im Soundtrack des WDR-Tatorts aus Köln “Auskreuzung”. Eskobars “Immortality” vom nach der Band benannten Album von 2006 hatte ich schon länger nicht mehr gehört gehabt, und–ganz ehrlich–die Südengländer von The Miserable Rich kannte ich bisher noch gar nicht. Of Flight & Fury heißt das Album von 2010, dem der im Tatort verwendete Titel “The Mouth of the Wolf” entstammt.
Alles natürlich–wie immer–total eigenartig und aus verschiedenen Gründen ärgerlich. Aber: Schon vorher scheint sich ein Favorit für den Publikumspreis abzuzeichnen. Noch eine halbe Stunde ist Zeit…
<Live Rant>
Nach kurzem Blick ins Twitterland, scheint mir Leif Randt der große Favorit für den Bachmannpreis zu sein. Und wenn es nicht der Bachmannbachmannpreis ist, dann zumindest der Publikumspreis, für den man angeblich heute bis 20 Uhr online abstimmen können soll.
Unglücklicherweise scheint die Abstimmungswebsite stümperhaft programmiert, so dass viele ihre Lust an der Stimmabgabe verlieren könnten. Beispiel: In maximal 400 Zeichen soll man seine Wahl begründen. Dummerweise ersetzt irgendein Skript Umlaute und sonstiges im HTML, so dass ein “Ö” zu einem “Ö” wird und damit als 6 Zeichen gilt. Von der Fehlerwebsite wird man dann–zu allem Überfluss–auch nicht zurück zum Formular geführt, sondern auf eine andere Seite, auf der man den Hinweis findet, dass da nichts steht. Eueueueu! (Inzwischen wird erklärt, welchen der beiden Absende-Buttons man klicken soll, um nicht auf dieser Fehlerseite zu landen: “wählen Sie bitte zum Abschicken des ausgefüllten Formulars unten die Option ‘Abschicken SSL’. Derzeit kann es zu technischen Störungen kommen, es wird daran gearbeitet.” Na, es ist ja noch massig Zeit bis 20 Uhr.
)
Ein paar Kommentare dazu: “Gut, dann eben nicht…“, “Wenn man bei den #tddl nicht möchte, dass zum Publikumspreis gevotet wird, dann streicht ihn doch einfach.“, “jedes mal fehlermeldung” …
Mal schauen, was morgen rauskommt. Ich wette auf Leif als Publikumspreisgewinner. Der Rest ist bei der Expertise, die die Jury bewiesen hat, sicher ohnehin nebensächlich. Nicht falsch verstehen! Sicher sind das alles ganz liebe Leute. Aber: In der Diskussion gehen sie in ihren intrinsischen Lesarten in der Regel nicht in die Tiefe der Erzählung, beschränken sich zumeist auf eine Wiedergabe des Settings und eine Analyse der Figuren. Über den Leser finden sie fast nie einen Zugang zum Text. Kontextorientierte Ansätze versanden meist in psychologisierenden Mutmaßungen über Gesellschaftskritik. Und dann geht es ständig darum, zu überzeugen oder Wahrheitsnähe zu schaffen. Pfff! Das ist alles ungefähr erstes Semester Literaturstudium an einer vernünftigen Hochschule, bereichert um die Eigentümlich- und Eitelkeiten der Diskutanten und das absurde Setting. Auf jeden Fall ein Spektakel, auch wenn es es, in der gefühlten Resonanz, nicht mit aktuellen Randsportartenweltmeisterschaften aufnehmen zu können scheint…
</Live Rant>
UPDATE: Doch nicht Randt. Thomas Klupp ist es geworden. Na gut. Als letzter vor der Abstimmung gelesen, nicht? Und natürlich das alte Problem mit Sex und Gewalt bei lesungsnahen Publikumsabstimmungen (man kennt das ja von Slams). In seinem Text geht es u. a. um Pornografie. // Schön übrigens am Finale die Probleme mit dem Ton. Man hatte immer so ein beunruhigendes Flüstern und Tuscheln im Hintergrund. Vielleicht saß ja der Webmaster auch am Mischpult?
There is an episode of the CollegeHumor Show that uses the same kind of idea. Instead of an office environment, its setting is based on the first shot of Inglourious Basterds. It might be worth comparing (especially the focus of the grammar (in the wide sense) corrections). Anyway, *schnöff* their channel doesn’t allow embedding.
Was für eine geile Go-Cart-Szene! Folge 3 der 7. Staffel von House (“Mit anderen Worten”/”Unwritten”) mit “Telephone” der Psychedelic-Rocker Black Angels und “Silver Surfer, Ghost Rider Go!!!” vom erstaunlichen dänischen Electronica-Zauberer Anders Trentemøller. Das Album heißt übrigens Into The Great Wide Yonder.
Davon aber abgesehen, ist dieses ARTE-Video mit Florian Werner, der das Buch Dunkle Materie–Die Geschichte der Scheiße geschrieben hat, überaus nett.
Herrlich! Folge 1 von Staffel 7 von House (“Und nun?”/”So What?”) mit dem wunderschönen Lied “Good Days” von Joe Purdy. Krass ist, dass, wie ich das schreibe, das Album Take My Blanket & Go nur als Importware vorliegt. Naja. Aber dafür gibt es ja MP3s:
Total nervige Drohnenflugästhetik im Bremer Tatort “Eisblumen” “Stille Wasser” von Thorsten Näter (Regie und Buch) heute. Sehr sehr eigenartig auch die unnötig hochkarätige Besetzung von Nebenrollen mit Leuten wie Anna Maria Mühe oder Ulrich Matthes. Die beste Leistung allerdings von der Darstellerin der traumatisierten jungen Mordaugenzeugin Nadine durch Sina Monpetain. Herzzerreißend glaubwürdig und tief. Ein besonderer Spaß natürlich die ironische Metanarration. Karlsen (Winfried Hammelmann), der einmal durch Entwicklung aus seiner Rolle als Funktionsfigur zu fallen droht, sich dann aber sofort zusammen nimmt und sogar dafür entschuldigt. (Wie sähe denn so ein Tatort ohne die vielen flachen, statischen Kollegen, Sekretärinnen, Gerichtsmediziner und Kriminaltechniker aus?) Oder auch der Umstand, dass die dargestellte Bremer Unterschicht gerade dadurch ein bisschen unheimlich wirkt, weil sie wirklich weder Fernsehen kuckt noch ständig vor dem Rechner hängt. Fjeden ziemlich interessanter und auch sehenswerter RB-Tatort.
So wenig wie Afghanistan und das Saarland oder die beiden Kommissare Franz und Stefan zusammenzupassen scheinen, so sehr war auch gestern Abend der Titel “Closer” vom Album Only by the Night der Kings of Leon ein Fremdkörper im Saarbrücker Tatort “Heimatfront” von Uwe Wilhelm (Regie: Jochen Alexander Freydank). Ziemlich eigenartig das Ganze. Allerdings vor dem ersten Besuch bei der Psychotante eine schöne Einstellung… Und Ludwig Trepte, den ich zuletzt in der äußert sehenswerten Dokumentation Aghet – Ein Völkermord über den türkischen Genozid an den Armeniern gesehen hatte, gab trotz Amputation ein gutes Bild ab. Immerhin. …
Wie Nebel richtig feststellt, ist die Musik von Sebastian Pille im BR-Tatort “Nie wieder frei sein” wunderschön. Auf der Komponisten-Website findet man einige Hörbeispiele. Mich hat sie ein bisschen an Max Richter erinnert, der ja auch gern Musik für audiovisuelle Produktionen macht (Die Fremde, Vals Im Bashir u. a.):
Nach dem verunglückten Assange-Bashing von Hendrik Ankenbrand im Mantelbogen der FAS vom letzten Sonntag ist das Feuilleton wirklich eine Erholung. Nicht nur dass Medienmann Harald Staun kenntnisreich die irreführende Medienrepräsentation von Wikileaks und den Protesten gegen Zensur gerade rückt. Er schreibt:
Dass viele Medien solche digitalen Provokationen als ‘Angriffe’ brandgefährlicher Cyberkrieger beschreiben, liegt nicht nur an technischer Unkenntnis, sondern auch am klaren Willen, Wikileaks wieder in den Kontext des Verbrechens einzuordnen. Kaum jemand macht sich deshalb die Mühe zu erklären, was eigentlich an den ‘Angriffen’ gefährlich oder kriminell sein soll. ‘Distributed Denial of Service’-Versuche sind sicher keine besonders zivilisierte From der Meinungsäußerung–und trotzdem handelt es sich eher um die zeitgemäße Form eines Sit-ins als um virtuelle Gewalt. (“Daten statt Worte: Wikileaks oder Wie die Medien den Cyberkrieg erfinden”, FAS 12. Dez. 2010: 33)
Nein. Besonders gut: Nils Minkmars Aufmacher “Gerechtigkeit für Anne Will! Warum belohnt die ARD weder Loyalität noch Qualität?”. Klar, weil sie möglicherweise nach dem Bohlen-Prinzip verfährt. Eine Schande! Wills Sendung habe eine Reihe starker Fernsehmomente produziert. Zum Beispiel war da “die Erläuterung von Bischof Franz-Joseph Overbeck zur Homosexualität: ‘Das widerspricht der Natur. Die Natur des Menschen ist angelegt auf das Miteinander von Mann und Frau.’ Ein Satz für die Archive, abgelegt gleich neben solchen Dokumenten, in denen früher Wissenschaftler die unterlegene Natur der Frau oder die geistige Primitivität der Schwarzen darlegten” (ibid., 25). Minkmar fällt auch auf, dass die Frauen in der ARD, der “dysfunktionalen Familie”, offenbar einen schweren Stand haben: “Am Ende der ganzen ARD- Renovierung (sic) haben die Frauen den späten Wochentagsplatz, die Herren talken besonders wertvoll für die wachen Geister. Man möchte nicht, dass das beispielgebend ist”. Stark auch Minkmars letzter Absatz über die “ans Vulgäre grenzende Stillosigkeit” der ARD in dieser Sache.
PS: Minkmar ist auch nicht ganz ironiefrei. Wie er beispielsweise den Moderator des deutschen Franchises eines britischen Game-Show-Formats und eines boulevardesken Reportagemagazins ständig als “berühmt” bezeichnet, lässt zumindest jüngere Leser schmunzeln.
Schöne Farben, schöne Bilder, um die sich Regisseur Filippos Tsitos im Münchner Tatort bemüht hat. Die Story von Stefanie Kremser … naja. Die Musik schon irgendwie eigenartig. Aber dafür einen Titel von Johnny Cash fast ausgespielt. Ich hatte irrtümlicherweise angenommen, dass der auf Album 3 der American Recordings, Solitary Man, ist. Aber nein, American IV – The Man Comes Around ist es. Track 15 auf der Platte. Man sollte mehr Cash hören.
Hätten die zu der Zeit in der Media City in Leipzig gedreht, dann stünden wohl mehr Leute auf der Straße, und auch Scheinwerfer. Ergo: die Fiktion der Sachsenklinik muss wohl direkt für Google Street View kreiert worden sein. Sehr cool. Also, Fans von In aller Freundschaft, hier ist der Klinikeingang:
I must admit, I’m not so much into country music, but I somehow really liked that song at the very end of the episode “Massage Therapy” (S7E4)/House. It is “End of the Day” from Doug Paisley‘s album Constant Companion published in October this year. Beautiful.
Einer der wichtigsten Britischen Gegenwartskünstler ist zweifellos Banksy. Dieser hat nun ein eine erweiterte Eröffnungssequenz für die US-amerikanische Animationsserie The Simpsons gestaltet (siehe UNBEDINGT!!!1!!! unten). BBC News weiß von Banksy, dass “his storyboard led to delays, disputes over broadcast standards and a threatened walk out by the animation department”. Der Simpsons-Produzent Al Jean habe gemeint, “This is what you get when you outsource”. Auf jeden Fall aber sehr sehenswerte einhundertvier Sekunden:
PS: Ach so, das Ganze ist natürlich nicht die erste Auseinandersetzung des Künstlers mit den Simpsons. “I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. I must not copy what I see on the Simpsons. …

[Graffiti depicting graffiti removal by Banksy. May 2008, Leake Street, London, painted over by August 2008. (details).]