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Category Archives: Deutschland

Die Katholische Kirche – Stephen Fry bei The Intelligence² Debate

Man muss was sagen an einem Tag, an dem Leute wie Walter Mixa – den ich, wie Joseph Ratzinger, für einen großen geistigen Brandstifter halte – die “Wahrheit” m. E. ganz bewusst verdrehen. Ich sage es mit dem grandiosen Stephen Fry, denn besser als er kann man das wohl nicht ausdrücken. Unbedingte Videoempfehlung.

[Info zum Rahmen der Rede]

Audimax-Besetzung Landau–Retrospektive

Hatte noch gar nicht meine Impressionen von der Audimax-Besetzung aus Landau gepostet. (Das fiel mir ein, als ich heute in der Regionalzeitung von der Uni Trier las.) In der Erinnerung gab es dort mehr Aushänge mit der Aufforderung zur Sauberkeit und Hinweisen zur Müllbeseitigung im besetzen Hörsaal als bildungspolitische Forderungen. Echt weird. Ich zitiere aus dem Gedächtnis (aus Trier): “Was ist das denn überhaupt für ein handzahmer Protest?” So einer eben.

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PS: Cool eigentlich, wenn man sich Handtücher, oder meterweise Schals und Jacken sparen kann. Ein Zettel tut es auch und sieht so viel ordentlicher aus.

Strobolotl

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[Quelle: Screenshot Amazon.de]

Ob der Blogger vielleicht Hegemanns Vater sei? *lol* Wäre fjeden kreativer und billiger als sich z. B. bei Thalia eine Platzierung zu “kaufen”… Trotzdem schuftig von Schmidt, das Original von Airen beim grandiosen SuKuLTuR-Verlag nicht zu erwähnen. Wer es lesen möchte, kann sich das Buch übrigens dort bestellen (oder auch in jeder Buchhandlung). 17 € plus Versand.

Lustig das Bekenntnis von 374 Schriftstellern beim Literatur-Café: “Wir haben abgeschrieben!“. +++ Ach, und das Interview mit dem bestohlenen Schriftsteller bei der FAZ.

Update 2010-02-12:

Danksagung: Ich sage “Danke!” und zwar dem hier.

GDR, Basically…

…even if the shape looks somehow ungainly.

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Merkel zu Finanzminister Schäuble

Es gibt noch richtige Journalisten, auch auf Pressekonferenzen in Deutschland–eine gute Nachricht. Das ist auch ein Vorteil der europäischen Integration. Vielleicht klappt die induzierte Selbstzensur mit ausländischen Medien noch nicht so gut…

Zur hässlichsten Seite der Kanzlerin (nein, es ist nicht der Achselalarm bei Eierschaukeleiveranstaltungen in der frankischen Provinz) kann man wohl nichts hinzufügen. Merkel offenbart sich selbst, indem sie vermeintlich wenig sagt.

Die CDU-Spendenaffäre ist übrigens der Hintergrund der Frage des Journalisten.

Feridun Zaimoğlu liest in Trier aus seinem aktuellen Roman “Hinterland”

Ich gebe ja zu, dass ich normalerweise Probleme hätte, mich 450 Seiten bildreicher Prosa hinzugeben. Zu lang. Nicht zeitgemäß. Wahrscheinlich ist das doof. Denn: Bewegt mich der Text, dann atme ich ihn und atme ihn ein und aus, bis er aufgebraucht ist. Und wenn ich merke, was für ein kostbarer Schatz er ist, dann atme ich sogar langsamer und fürchte das Ende des Buchs.

Feridun Zaimoğlu hat vorgestern auf Einladung des Multikulturellen Zentrums in der Tufa in Trier gelesen. Fast eine Stunde. In der Zeit hat er gerade einmal zwanzig Seiten des Romans geschafft. Er hat sich Zeit gelassen, denn der Text hetzt nicht teleologisch zu irgendeinem Finale, sondern feiert das Leben, die Liebe, die Verrücktheiten des Alltags, die Blicke und Anblicke. Man sieht als Leser ondulierte Haarspitzen, die wie abgeschnittene Locken auf Schultern liegen. Man lernt den Unterschied zwischen Schustern und Schuhmachern. Man sieht, wie Leute über zusammengeknüllte nasse Zeitungen stolpern, wie Himbeergeist die Psyche vernebelt. Man riecht und spürt die Seele Prags, die Stimmung eines alten Hauses im Wald. Man fühlt–das ist besonders wichtig–die kleinen magischen Momente in den Leben anderer, die Momente, in denen plötzlich, in all dem Elend und der Traurigkeit, eine Hoffnung, ein Gefühl der Liebe aufkeimt.

Feridun Zaimuğlu im Stuhlkreis vor der Diskussion seines Buchs in der Tufa in Trier.

Feridun Zaimuğlu im Stuhlkreis vor der Diskussion seines Buchs in der Tufa in Trier.

Man kann das leicht als Schmus abtun. Die Welt sei nicht so. Wir seien alle aufgeklärt, rational. Wir haben eine Karriere und zeigen keine Emotionen weil wir keine haben. Naja, zynisch darf man manchmal sein. Es weint kein einsamer aufgeklärter Mensch nachts in sein Kissen. Es ertränkt kein aufgeklärter Mensch sein Elend im Himbeergeist. Es gibt keine Zwerge. Es gibt keine Liebe. Es gibt kein Glück, weil es sowieso nicht halten würde.

Feridun Zaimoglu ist ein geiler Typ. Er sieht die Schönheit und die Liebe. Er ist romantisch. Die Phrase, nach der die Welt romantisiert werden müsse, schmettert er nicht ab–stimmt ihr auch nicht zu. Warum auch? Die Welt ist schon romantisch. Da gab es z. B. diesen alten Schlägertypen, den er von der Straße kennt, und der in einer Lesung plötzlich vor ihm sitzt und ihm danach erklärt, dass er sich verliebt habe und dabei schmalzige Bilder verwendet, die er sonst als total schwul bezeichnen würde. Die Welt ist romantisch. Da gibt es die Leute, die Zwerge sehen, mit ihnen sprechen. Oder mit Hunden und Katzen. Leute, die sich Clowns auf Schaukeln in das Wohnzimmer hängen, damit sie weniger allein sind. Eigentlich sollten es fast alle Menschen sein, die ein kleines Glück, einen Funken Liebe–ab und zu–in sich spüren. Da sind die beiden obdachlosen Frauen, die ich vor der Tanke herumlungern sehe. Sie haben sehr schlechte Zähne, trinken zu viel, ihre Geschichte ist das beste was sie zu haben scheinen. Aber dann sehe ich, wie sie sich plötzlich küssen. So richtig, mit Zunge, und sich umarmen, festhalten … einen Moment des Glücks im scheinbaren Elend finden (”Und wenn ich solche Leute zeige, sagt ihr mir, ich spinne; die gibt es nicht.”). Es gibt auch die Leute, die vor lauter Aufgeregtheit ständig auf Toilette gehen und verrückte Sachen machen, weil sie nicht wissen, wohin mit ihren Gefühlen.

Wenn Zaimoglu nun diese Leute und ihr Innenleben in grandiose Bilder übersetzt, dann geraten die Zyniker in Abwehrhaltung. Sie verstehen nicht, weil es nicht rational ist, und man doch rational tun soll. Vielleicht denken sie sogar, dass sie rational seien. Vielleicht sind sie sogar rational. Also: tot. Wer weiß?

Nach der Lesung stellt sich Zaimoğlu den Fragen der Zuhörer und Leser. Eine Frau mit Notizblock, die ich für eine Buchhändlerin halte, die aber wohl eher für eine Zeitung arbeitet, wie man mir später erzählt, beklagt, dass sie verwirrt sei, keinen roten Faden in der Geschichte sehe. Zaimoğlu hatte–wie gesagt–20 von 450 Seiten gelesen. Die Art wie sie sich beklagt (ich glaube–bin mir aber nicht sicher–, sie hat die Rezension für die Lokalzeitung geschrieben) macht mir Sorgen. Ich denke mir: “Buchhändlerin, unzufrieden, weiß nicht recht, versteht nicht, will verstehen, nicht fühlen”. Ein anderer denkt: “Frau, ich möchte dir in die Fresse hauen. … Hast du je etwas gefühlt? Bist du schon ganz tot?”

Zaimoğlu gibt eine nette Antwort (Die Frau nickt einem Begleiter zu. “Dem habe ich’s aber gezeigt”, scheint sie ihm zu sagen.). Er verliert eher einen Wortwechsel, als einen Besucher bloß zu stellen–das wäre sehr einfach gewesen. Vielleicht liegt es an der guten Kinderstube. Vielleicht ist das eine Bedingung für erfolgreiche Lesereisen. Es gibt Autoren, die an bestimmten Orten nicht mehr auftreten dürfen, weil sie in Diskussionen billige Triumphe über blöde Zuhörer gefeiert haben…

Nach der Lesung, Diskussion und dem Signieren von Büchern geht Zaimoğlu mit ein paar Leuten in eine Trierer Kneipe. Auch dort geht die Diskussion weiter. Sehr ehrlich, sehr interessant, manchmal sachlich, aber meist ehrlich (!). Ein wahnsinnig interessanter und bereichernder Abend.

Traurig ist nicht nur, dass es so viele tote Menschen zu geben scheint. Traurig ist auch–für Trier–, dass es nicht mehr Interesse an hochkarätiger und überwältigend guter und schöner deutsche Gegenwartsliteratur gibt. Die Lokalzeitung hatte im Vorfeld nur ein paar Zeilen für die Veranstaltung übrig und berichtete lieber über Asterix und Obelix. Dabei gäbe es doch gerade in Trier so viel über Zaimoğlu zu schreiben. Hier wurde er einmal aus seiner eigenen Lesung (in einer Schule) geschmissen… Aber vielleicht hat der Trierische Volksfreund einfach nur die Pressemappe versemmelt. Wer kann das schon sagen?

Ich freue mich auf die nächste Buchmesse, wo ich Feridun Zaimoğlu bestimmt wieder hören werde. Ich freue mich auf die Lektüre seiner Texte. Ich freue mich, dass ich einen so schönen Abend mit deutscher Literatur und mit einem ehrlichen, lebendigen und wahnsinnig sympathischen Autor haben durfte, der einen tatsächlich nicht dumm wirken lässt, wenn man doch noch etwas empfindet…

Feridun Zaimoglu, Hinterland (Köln: Kiepenheuer, 2009). 442 Seiten, 19,95€.

Homophobe Schmiererei kann wohl kein Qualitätsjournalismus sein

Philipp Gut hat in einer Zeitung eine m. E. homophobe Schmähschrift veröffentlichen dürfen. Das ist nicht nur peinlich für die Zeitung sondern auch an sich ein skandalöser Vorgang. Während manche das Thema aufgreifen ohne Stellung dazu zu beziehen, kocht in vernünftigeren und demokratischeren Medien die Empörung hoch. Mario Sixtus erkennt in Guts “Sud aus Gift, Hysterie und Dumpfheit” das Versagen des Journalismus der alten Medien. Ich wollte mich an dieser Stelle auch genauer mit dem Text Guts beschäftigen, muss es aber gar nicht mehr, wenn ich auf Stefan Niggemeiers sehr richtige Analyse verlinke. Bleibt mir nur, ein paar Pfuis auszusprechen: Pfui, Herr Ruf! Pfui, Weltwoche! Pfui, Welt Online!

Aktion: The Fabulous Tea Klatch

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Und damit das nur gleich klar ist: Wir können auch gerne mal außerhalb einer Pressekonferenz fabelhaft auch uns zum Tee treffen und dann sprechen wir nur Englisch.

Für mich klingt das nach Kaffee-/Teekränzchen. Deswegen die Idee: Lasst uns doch alle am Wochenende Kränzchen abhalten, bei denen nur Englisch gesprochen wird!

Kosmopolit Westerwelle: “Es ist Deutschland hier”

Wie hat Manniac sehr richtig getwittert? “FDP- und CDU-Wähler, fühlt Euch herzlich ins Gesicht geschissen. 4 Jahre lang. :) ”. Warum? Dazu als Vorgeschmack schon einmal der zukünftige Außenminister: Es ist Deutschland hier, du Scheiß-Paki.

Claudia Roth zur Wahl: Nichts zu verschenken

Claudia Roth im TIMM-Interview

Zu dem, was ich als Selbstzentriertheit bei den Piraten vorhin bemängelt habe, gibt es auch noch das Kontrastprogramm, das man beispielsweise im TIMM-Interview mit Claudia Roth nachempfinden kann.

Ich empfehle 2:04 – 4:49. Hier (Flash-Video).

(Wer das nicht öffnen kann, hier, dann links TIMM Spezial, F. 4 und “Play” klicken.)

Piraten oder Grüne

Da gibt es natürlich verschiedene Gründe, sich für das Eine oder das Andere zu entscheiden. Peter Sunde hat seine eigenen Gründe:

Auch ich habe meine Gründe. Die Piraten haben mir zu wenig Profil, als dass ich ihnen guten Gewissens meine Stimme geben könnte. Insgesamt scheinen sie sich vor allem um sich selbst kümmern zu wollen als um andere. Das ist, wenn man politisch gestalten möchte, keine gute Voraussetzung.

Sehr erkenntnisreich war in der Hinsicht ein Besuch am Piraten-Wahrkampfstand in Trier. Zur gleichen Zeit fand die Gegendemo zum Aufmarsch der NPD am Simeonplatz statt. Nicht nur, dass der Stand-Pirat nicht dort war, nein, er wusste noch nicht einmal davon, wusste nichts vom Bündnis gegen Rechts und meinte, dass er, wenn er von der Demo gewusst hätte, auch nicht dort hin gegangen wäre, weil Gegendemos nichts brächten, nur Aufmerksamkeit auf die Rechten ziehen würden. Eine Einstellung, die für mich so dem Geist der Neunziger entspringt, also locker einmal 10/15 Jahre hinterher ist. Apropos hinterher: der Rest des Gesprächs bestätigte diesen Eindruck.

Was sei dagegen einzuwenden, auch mit Stimmen der NPD ein Gesetz zu verabschieden (falls die ins Parlament kämen)? Sexuelle Identität sollte nicht in Artikel 3 GG ergänzt werden. Es gebe doch ohnehin keine Diskriminierung. … Ja, und dass man als Schwuler oder als Lesbe kein Blut spenden kann, habe natürlich seine Gründe, das habe sicher mit dem viel höheren AIDS-Risiko zu tun. … Und Sexualität sei ohnehin allein zur Fortpflanzung da. Das sei in der Natur eben so. Alles andere als Heterosexualität sei deswegen eine Fehlneigung, vielleicht nicht therapierbar aber doch eine Fehlneigung.

Zusammenfassung Piratenstand: Größtmögliche Ignoranz, Selbstzentriertheit, Einstellungen von Vorvorgestern (wenn es um Offliniges geht), potentiell Stimmenbeschaffer für Rechts.

Natürlich die Meinungen am Stand, nicht zwangsläufig die der Partei. Dennoch: Wenn ich mir überlege, dass solche m. E. ignoranten und konservativen Nerds die Basis der Piraten darstellen könnten… Dann doch viel lieber eine Politik, die die Forderungen der Piraten vertritt (leider mit Ausnahmen beim Urheberrecht), aber ansonsten eben nicht von vorvorgestern ist. ;-)

Hier eine schöner Vergleich Piraten vs. Grüne (was die Forderungen der Piraten angeht) von Volker Beck.

Fritzie fragt. Cem antwortet zum Thema Bildung.

Besuch vom “Kanzlerkandidaten”

Man könnte fast meinen, dass eine große Tonanlage und eine riesige Anzeigetafel die Porta besucht haben. Aber tatsächlich konnte man inmitten der Polizisten, der Wahlwerber, der Funktionäre, der offiziellen und bestellten Anhänger und Jubler auch den erkennen, den eine Splitterpartei namens SPD ihren Kanzlerkandidaten nennt. Zur Rede braucht man nichts zu sagen. Ein paar Eindrücke:

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Interessant die Gruppe Rothemden, die wahrscheinlich für Optik und Sicherheit vorn stehen durften/mussten; der Kameramann, dessen Bilder in den Pausen beim Applaus auf der Anzeigetafel gezeigt wurden (da wussten die SPD-Anhänger im inneren Bereich gleich, ob sie auch vollzählig angetreten sind); die Offiziösen, die wie die Ölgötzen dastanden und sich bestimmt ganz toll fühlten, einmal in der Nähe solcher Politprominenz zu sein (was auch der Grund sein dürfte, warum so viele Trierer gekommen sind–viel mehr als letzte Woche zur Gegendemo gegen den NPD-Aufmarsch übrigens) und natürlich die Polizei, deren schicke grüne Uniformen so richtig schön das viel zu starke SPD-Rot kontrastierten…

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Aber mal ganz ehrlich: Unser Land kann doch mehr als nur labern, oder?

Wen Wählen? Der bessere Wahlomat?

Anke Gröner hat Recht. Wen Wählen? scheint mir der bessere Wahlomat zu sein, und hilft sogar bei der Einschätzung des Kandidaten für die Erststimme. Außerdem wird zwischen Werten und Thesen unterschieden. Auch ein Trend zu Extemantworten (Wahlomat) lässt sich nicht erkennen. So könnte eine Auswertung aussehen:

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Im Wahlkeis 204 (Trier) haben drei Kandidaten ihre eigenen Meinungen auch abgegeben, mit denen man seine vergleichen kann:

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Interessanterweise haben Safet Babic (NPD), Bernhard Nikolaus Kaster (CDU) und Manfred Nink (SPD) offenbar keine eigene Meinung. ;-)

Wen Wählen? ausprobieren!

Zur Bundestagswahl: Der gläserne Bürger

Ich persönlich bin schon eher für gläserne Politik.

Die reine und die ganze Wahrheit: Juli-Wald und Piraten-Echo

Man könnte ja denken, ich sei auf dem Piraten-Trip. Ob dem nun tatsächlich so ist oder nicht, sei erst einmal dahingestellt. Auch aus anderen Gründen sind folgende Wahlwerbespots ein vergleichendes Sehen wert.

Juli-Ruf in den Wald:

Piraten-Echo zurück:

Ich würde ja auch sagen: Juli vs. Piraten. Nur 0:1 und trotzdem haushoch.

Peter Hettlich, MdB (Bündnis 90/Grüne) auf dem Bau

Ab 0:30 ungefähr!

[via]

Rette deine Freiheit: Ein neuer, ausgezeichnet gemachter, überaus informativer und hoffentlich meinungsbildender Film von Alexander Lehmann

Weiter Infos, insbesondere zu den im Video diskutierten Plänen und Fakten hier.

Polizeigewalt bei FSA09 / Entwackeltes Video

[Info vielleicht am besten über Fefe.]