
Ich fühle mich ein bisschen schuldig, weil ich für die Erhaltung des Doms gespendet habe, und dort aber so eine Zeitschrift herum lag, die die Rechte schwangerer Frauen unter die von Zellhaufen argumentierte. Äks! Starker katholischer Tobak.
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Ich fühle mich ein bisschen schuldig, weil ich für die Erhaltung des Doms gespendet habe, und dort aber so eine Zeitschrift herum lag, die die Rechte schwangerer Frauen unter die von Zellhaufen argumentierte. Äks! Starker katholischer Tobak.

[Screenshot w/ Bundeswehr Site]
Much better than the usual Mentos and Coke thing…
Attention: This video contains content from EMI. It shall not much longer be available in your country.
[via]
Weil wir gerade schon bei der sonntäglichen Zeitungsschau sind: Die Maria Riesch ist mit ihrem vermeintlichen Two-Fingered Salute auch in der FAS zu finden…

[Ausschnitt, Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 28. März 2010, 13]
Sehr sehr geil und hoffentlich auch viral erfolgreich, die HardChorus-Kampagne von Puma.
Filmed in The Beehive Pub, Tottenham // Truly Madly Deeply – sung by a group of Football fans, made up of genuine Tottenham Fans and Singers that are Football Fans, to their other halves for 14th February 2010 (Valentines Day falls on a Match Day) Love = Football.
[via]
Man muss was sagen an einem Tag, an dem Leute wie Walter Mixa – den ich, wie Joseph Ratzinger, für einen großen geistigen Brandstifter halte – die “Wahrheit” m. E. ganz bewusst verdrehen. Ich sage es mit dem grandiosen Stephen Fry, denn besser als er kann man das wohl nicht ausdrücken. Unbedingte Videoempfehlung.
Hatte noch gar nicht meine Impressionen von der Audimax-Besetzung aus Landau gepostet. (Das fiel mir ein, als ich heute in der Regionalzeitung von der Uni Trier las.) In der Erinnerung gab es dort mehr Aushänge mit der Aufforderung zur Sauberkeit und Hinweisen zur Müllbeseitigung im besetzen Hörsaal als bildungspolitische Forderungen. Echt weird. Ich zitiere aus dem Gedächtnis (aus Trier): “Was ist das denn überhaupt für ein handzahmer Protest?” So einer eben.
PS: Cool eigentlich, wenn man sich Handtücher, oder meterweise Schals und Jacken sparen kann. Ein Zettel tut es auch und sieht so viel ordentlicher aus.
Das verstehe ich noch. Z. B. weil ich einen Führerschein habe. Habe ich aber auch schon vorher gewusst. Es heißt: Einbahnstraße, und zwar von der falschen Seite. Da darf ich nicht rein, wohl aber kommen Leute raus. Potentiell zumindest. Es ist ein Fahrstuhl. Bei meiner Beobachtung habe ich allerdings niemanden gesehen.
Und das heißt? Tja? Vielleicht hängt der Fahrstuhl oben links fest. Oder es ist der Anfangsbildschirm eines Pong-Spiels, das der eine mit dem anderen, dem Einbahnstraßenfahrstuhl, spielen möchte. Der muss aber erst warten, bis die ganzen Leute rausgekommen sind, die von der richtigen Seite der Einbahnstraße eingestiegen sind. Oder so…
Auf jeden Fall ist zweite Fahrstuhl kein HAL-Modell mit Augenbalken. Dem ersten traue ich das zu.
…Schatten spenden, bedanken sich diese mit einem Bild des Spenders.
Deswegen staut es sich in der Domänenstraße:

Und hier ein Volksfreund-Video mit wohlformuliertem Bericht dazu.

…startet am Donnerstag. Kommt alle! Alle kommt!
Mit dabei: Finn-Ole Heinrich (junger, attraktiver Autor, der liest, diskutiert und multimedial präsentiert), Dorian Steinhoff (junger, attraktiver Poet und Literaturvermittler, der diskutiert und allgemein durch den Abend führt) und Heiko Zimmermann (irgendwie auch vielleicht noch junger, attraktiver Literaturwissenschaftler, der nur diskutiert und sich gestern hat weitere Löcher in seinen Gürtel stanzen lassen). Weitere Info bei der Tufa.
Von dieser Band, die ich letztes Jahr die Freude hatte, in der Alten Feuerwache in Mannheim erleben zu dürfen,
deren Sänger aussieht wie mein Freund Stefan und ebenso erstaunlich ist,
die auch unplugged gut klingt;
von der Band, die am Ende des Konzertes noch das Publikum auf die Bühne holt; von dieser Band also, könnte man sich dieses irgendwie lustige Interview ansehen. Bemerkenswert ist wohl, dass Stefan … ähm … Thomas nicht dabei ist.
…am Flughafen Trier a.k.a. Hahn a.k.a. Frankfurt-Hahn a.k.a. 27.000-Transitpassagiere-in-2008.
…sehen Dinge ganz anders aus, als man sie sich vorgestellt hat.