
[Ein Verweis auf das bekannte Video von Elsterglanz (vgl. 1:44-2:02).]
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[Ein Verweis auf das bekannte Video von Elsterglanz (vgl. 1:44-2:02).]

Fast hätte ich es vergessen: Natürlich proppenvoll. Aber: Das Publikum sehr angenehm. Der Frauenanteil irgendwo zwischen zehn und dreißig Prozent. Die halbe Albertina da. Eher weniger der Muldentalkreis. Nur leider die Musik kacke. (Warum muss die Qualifikation des DJs eine Perücke sein? Und warum steht da etwas von Indy im Programm, wenn es doch nur… Aber gut. Jetzt nörgel ich schon wieder…)

In den alten Tagen der Billigproduktion hat man auf vieles verzichtet. Sogar auf das Anbringen von Sollbruchstellen. In der internationalen Produktion von Badelatschen aus Kunststoff gab es noch kein Phöbuskartell und keine Haltbarkeitsregel. Deswegen leben meine Latschen jetzt schon vielleicht fünfzehn Jahre. Weil sie nicht kaputtgehen, kann ich auch nicht umsteigen auf modischere Adiletten oder gar auf Zehenstegsandalen (es wäre Verschwendung). Nach Angabe meiner alten Chemielehrerin zerfällt Kunststoff erst nach ein paar Millionen Jahren. Wenn das stimmt, muss ich den Umstieg zum moderneren Modell wohl noch einmal verschieben.

Einen schönen Kaffee und ein Stück Sülze. Oder vielleicht doch Leber? Matjesfilet passt zu Espresso, aber zum Milchkaffee? Schnitzel?

Bin ich der einzige, der folgendes Video für ganz große Kunst hält (Ich nehme es an.)?
Je länger ich darüber nachdenke, desto problematischer scheint mir die Idee des Fußballlivestreamschauens in der Bibliotheka Albertina. Zuerst einmal müsste sicher gestellt werden, dass der Stream auch noch steht, wenn man um 22 Uhr aus dem Gebäude fliegt. Fängt man auf dem Grünstreifen davor noch genug WLANlinge ein? Fliegen die nachts überhaupt? Und auch im Lesesaal selbst: Möchte man, dass solche Bilder wie im Screenshot dargestellt, in den heiligen Hallen zu sehen sind?

Wer hätte heute Mittag gedacht, dass diese ekeligen kurzen Würstchen ohne Darm an trockenen Reis und Knoblauchsoße das Mahl der Sieger ist?

[Mensaspeak: übrigens, trockener Reis heißt ab sofort Gemüserisotto. Dann schmeckt es nämlich gleich viel besser.]
Zurück in Deutschland, habe ich einmal meine Fotoseite für die aktualisiert, die sie regelmäßig einsehen. Dabei sind mir auch zwei mögliche Desktophintergrundbilder über den Weg gelaufen, die ich mit üblicher CC-Lizenz auch hier anbieten mag. Übrigens folgen die Reisebilder erst später. Es sind eine ganze Menge geworden…
1. Gänseblümchen-im-Gras-Wallpaper
2. Bodendecker-mit-Splitt-und-Gartenzaunschatten-Wallpaper
Während andernorts (nämlich im Fernsehen) schon längst die Werbung oder das Wetter oder so laufen sollte, kann man beim Livestream auch schon einmal hinter die Kulissen schauen. Zwar weiß man dann nicht, wie das Wetter wird, wohl aber, was die Sprecherin eigentlich untenrum anhat… (Nein, auf dem Bild ist die Sprecherin nicht mehr zu sehen).


Bei dem Stress, dem die Entenweibchen gerade jetzt in der Paarungszeit ausgesetzt sind, kann es schon einmal passieren, dass sie sich für Austauschstudenten halten und beim Volleyballtreff der lokalen Erasmusinitiative mitmachen möchten. Letztlich scheiterte das Vorhaben, trotz guten Willens und trotz schlechter Pritschtechnik, mangelnder Größe etc. an der Angst vor dem Ball. Bei allem guten und starken Integrationswillen geht es beim Volleyball eben nicht ohne.