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Category Archives: Anglistisches

Procrastinators: Leaders of Tomorrow – Das T-Shirt

Neulich an der Mosel gefragt worden, ob es das “Procrastinators: Leaders of Tomorrow”-Shirt irgendwo zu kaufen gibt. Ja, das gibt es. Hier, z. B.. Bisher existiert übrigens nur ein Shirt mit diesem wunderschönen Design (und das ist gerade bei mir in der Wäsche).

Bigots, “Where are they flocking from?”

I can understand Gordon Brown‘s reaction. However, it is not democratic. He should have sat down with Gillian Duffy to discuss her fear of immigrants and all the other crap. I would just have told her to bugger off, but this would not have been nice either, I s’pose…

David Hubert’s “London (Harder, Better, Faster, Stronger)”

London! Oh! And so beautifully put into costume…

“As I Walked Out One Evening” by W. H. Auden

Können Briten kein ordentliches Bier brauen? Chauvinismus in der FAS?

In seinem Text “Höchst zerbrechliches Kulturgut” schreibt Jörg Thomann heute in der FAS über Neuentwicklungen bei Biergläsern in Großbritannien. Komische Textsorte, denn den letzten Satz “Jetzt müssen sie [die Briten] nur noch lernen, ordentliches Bier zu brauen”, kann ich schlecht zuordnen. Glosse oder Chauvinismus?

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[Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 28 Februar 2010, 55]

Jon Stewart: The Apparent Trap (Obama Calling for GOP Summit on Health Care Reform)

Britische Pressezensur: Kafkaeske Palamentsberichtserstattung beim Guardian

Der Guardian soll schweigen und schreibt stattdessen:

Today’s published Commons order papers contain a question to be answered by a minister later this week. The Guardian is prevented from identifying the MP who has asked the question, what the question is, which minister might answer it, or where the question is to be found.

The Guardian is also forbidden from telling its readers why the paper is prevented – for the first time in memory – from reporting parliament. Legal obstacles, which cannot be identified, involve proceedings, which cannot be mentioned, on behalf of a client who must remain secret.

[hier weiterlesen]

Krasse Geschichte. Nun stelle ich mir–nachdem ich mich über die Pressezensur geärgert und über den herrlichen Text von David Leigh gefreut habe–die Frage, ob es denn im Print-Bereich auch den Streisand-Effekt gibt. Vielleicht muss das Netz dann dem Guardian etwas helfen…

Huch! Das ging aber schnell. There you go.

Exma: Das ist schon ein bisschen … *schnöff*

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Aktion: The Fabulous Tea Klatch

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Und damit das nur gleich klar ist: Wir können auch gerne mal außerhalb einer Pressekonferenz fabelhaft auch uns zum Tee treffen und dann sprechen wir nur Englisch.

Für mich klingt das nach Kaffee-/Teekränzchen. Deswegen die Idee: Lasst uns doch alle am Wochenende Kränzchen abhalten, bei denen nur Englisch gesprochen wird!

From Stevenage to Stansted

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[The Avenue. Here.]

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No Waste Land, Really…

Under the yellow sun of a bright summer dawn,
A crowd flowed over London Bridge, so many,

Crowd over London Bridge

I had not thought death had undone so many.
Sighs, short and infrequent, were exhaled,
And each man (and a couple of women) fixed their eyes before their feet (or onto their iPod).
Flowed up the hill and down King William Street,
To where Saint Mary Woolnoth kept the hours
With a dead sound on the final stroke of nine.

With dead sounds on all strokes of nine.
There I saw one I knew, and stopped him, crying: ‘******** (Name der Redaktion bekannt)!
‘You who were with me on the dance floor in Heaven!
‘That guy you snogged last night on the RnB floor,
‘Has he texted you already? Will you meet tonight?

Creature Comforts: Cats vs. Dogs

Sehr sehr schöne Folge aus Nick Parks Fernsehserie.

[via]

Göttliches aus dem Briefkasten

Manche Physiker bezweifeln ja, dass Moses auf den Gesetzestafeln die zehn Gebote erhalten hätte. Das wäre furchtbar ineffizient, da sich das Göttliche doch leichter und eleganter ausdrücken ließe. So z. B.:

Maxwell-Gleichungen in differentieller Form + Materialgleichungen

Oder auch so, wenn man die Integralform mehr liebt. (Ja, und es ist auch Genesis und nicht Exodus.)

Ob Moses nun also die Maxwellschen Gleichungen oder die zehn Gebote erhalten hat, ist mir eigentlich Wurst, denn das Göttliche kam gestern zu mir per Post. Da ist es:

MLA Handbook, seventh edition

Amen!

Eminem ist ein cooler, selbstsicherer, aufgeschlossener junger Musiker

Und auch irgendwie eine ganz arme Sau. ;-) [Hintergrund | Übrigens wird der Ton dort unterdrückt, wo Eminem flucht. (America, I love you so much.)]

Roads of Destiny

Bin total begeistert. Die Post-Urlaubsvertretung, die viel später kommt, als der eigentliche Bote, brachte mir gerade die in Seattle georderte 1909-Ausgabe von O. Henrys Roads of Destiny. Wie im Katalog beschrieben, scheint das Buch neuwertig. Der Buchblock ist frei von Markierungen. Das Papier ist hell, offensichtlich säurefrei. Es sieht aus, als sei es gestern erst gedruckt worden. Allein der Leineneinband zeigt am Rücken Lichtspuren und die Leimung ist etwas brüchig. Aber der Blätter knacken beim Öffnen manchmal leicht an der Schnittkante. Das Buch stand hundert Jahre ungelesen im Regal. Vielleicht in Seattle. Vielleicht irgendwo anders. Warum es gekauft und aber nicht gelesen wurde, oder warum es im Lager eines Buchhändlers auf Käufer wartete, die nie kamen, oder oder oder: das sind alles jeweils eigene Geschichten.

Einhundert Jahre.

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Des Forsteriten Albtraum

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Make Your Own Kind of Music

Zur Feier des Tages ein kleines Liedchen von Mama Cass.

Wegen dieses sehr putzigen Channel-Four-Films komme ich auf sie (der deutsche Trailer ist ziemlich gut, aber ein bisschen eigen, weil man erst nicht weiß, wer da erzählt).

Fast hätte ich es vergessen…

… Nr. 44, ich bin gespannt.*

*Wenn die Taten bald auch noch den Worten entsprechen, bin ich am Ende gar begeistert. God bless!

Start Your Career @ Woolworths

Unfortunately their website is down at the moment. But you can try here. What does it say?: “enter a world of opportunities!”

8 days to go. Hope their website pops up again in the meantime…

Lektüren: Cat’s Eye von Margaret Atwood

“A marble!” says my mother, with a child’s delight. “Remember all those marbles Stephen used to collect?”

“Yes,” I say. But this one was mine.

I look into it, and see my life entire.

Nach anfänglicher großer Skepsis wegen der Autorin und wegen meiner Schwierigkeiten in den Text zu kommen, was erst nach siebzig Seiten gelang, als ich mich plötzlich in ein kleines Mädchen hineinversetzt fühlte, das von seinen Freundinnen schikaniert wird, ist dieses Buch doch ein großer Gewinn. (Dank an Kati für den Vorschlag.) Schon allein deshalb, weil es mich doch auf die letzten Seiten noch emotional gepackt hat. Empfehlung also für lange Winterabende.