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Weekly Links Digest March 2, 2014

  • Ein Jahr lang Bundestag » 16 VOR
    30 Euro, allein um Willemsen erzählen zu hören? Nee. Kann nicht sein. Der wird einen Special-Effect nach dem nächsten zünden und Schauspieler, Radioleute, Gaukler und Artisten auf die Bühne holen (vielleicht auch den gesamten Chinesischen Staatszirkus). Ganz sicher!!!1! [PS: Ganz hinten gibt es auch Karten für 8,50 € *lol*] Und auch wieder ein gutes Beispiel dafür, warum Trier das Geld aus dem Kulturetat in das Theater steckt. Damit dieses des Zentrum des Kulturbetriebs ist, an dem jeder teilhaben kann etc. etc…
  • Wie sich das Fernsehen selbst abschafft | JakBlog
    Sehr richtig. Übrigens lohnt sich auch ein Blick aufs deutsche Radio. … Richtig! Da war doch was. Radio ist das Gedudel beim Friseur oder von der Baustelle gegenüber, das einem ob seiner mangelnden Qualität die Laune versauen kann. Wenn Radio nicht den Weg einer konsequenten echten Regionalisierung geht (sondern vor allem mit Sendebereichen und Anstalten regional tut), dann wird sich das auch erledigt haben, sobald IP durchweg das Übertragungsprotokoll der Wahl ist und Spotify oder andere redaktionelle Beiträge produzieren (so wie Netflix eben jetzt Film macht). Ich würde mal vermuten, dass das Radio noch vor dem Fernsehen in Bedeutungslosigkeit versinken wird. Mal schauen…
  • Arctic Summer by Damon Galgut – review | Books | The Guardian
    Review by Guardian’s Soddhartha Deb of Damon Galgut’s latest novel, _Arctic Summer_, which fictionalizes (more or less–unfortunately, Deb doesn’t go into that) the love stories of E. M. Forster. … “But as Galgut tracks his protagonist across England, Egypt and India, it is the imperial possessions that come most clearly to life. England is mostly chatter and evasion, depicted through interior settings and brief reference to street names. It is when Forster travels to Alexandria or to India that Galgut’s prose opens up along with the landscape, with cinematic details of men sunbathing along the beach outside Alexandria, or of the maharaja of Dewas ‘leaping happily about, plucking at a stringed instrument around his neck, reciting poems in moments of inspiration, and once memorably flinging himself prostrate on the carpet before the god’.”
  • Minister apologises after woman in coma was told to find work | Society | The Guardian
    Oh dear! What has happened to Britain? “Well I have to say that if this is the prime minister’s idea of fixing broken Britain, hounding disabled people who suffer from mental breakdowns, harassing their distressed relatives, then I prefer the broken Britain that existed before.”
  • Männer sollen Kinder hüten und zahlen – volksfreund.de
    “… ansonsten müsste der Mann schon falsch gepolt sein und sich so verkleiden, dass ihn keiner erkennt. Dann könnte er vielleicht mitmachen” // Man kann gar nicht vergessen, was dieser Karneval für eine schreckliche Veranstaltung ist. Dass gruppenbezogene Ausgrenzung (=Diskriminierung) akzeptabel und eine derartig homophobe Wortwahl unkommentiert veröffentlicht wird, überrascht nicht.
  • Rentnerin Tinney Davidson grüßt Schüler und wird Internet-Star – SPIEGEL ONLINE
    Nice.
  • 21st-Century Theories of Literature: Essence, Fiction, and Value / University of Warwick
    Looking forward to going to Coventry. 🙂
  • Uganda: Zeitung veröffentlicht Homosexuellen-Liste
    Ich habe mich gefragt, ob man Entwicklungszusammenarbeit nicht zwingend um eine Bildungskomponente ergänzen sollte (machen die Kirchen ja auch (Mission)), die für Menschenrechte und Demokratie wirbt.
  • Ihr seid supergeil, supergeil | pan kisses kafka on WordPress.com

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