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Musik im WDR-Tatort “Scheinwelten” vom 1. Januar 2013


[“SCHMIDT – Heart Shaped Gun“]

Obiges Musikvideo ist ja ganz nett, unterscheidet sich aber von der m. E. viel ansprechenderen Tatort-Version mit Robin Grubert, die so eine Art Thema und musikalische Klammer der Folge darstellte. Weitere musikalische Auffälligkeiten waren der Faithless-Klassiker “Insomnia” vom Album Reverence, der Kontrast zwischen der McCartney-und-Wonder-Schmalznummer “Ebony and Ivory” (1982) und dem Teeniediskokracher “I Gotta Feeling” (2009) der Black Eyed Peas.

Ich frage mich noch,

  • ob es Schleichwerbung ist, wenn man auditive Erkennungszeichen (ist das möglicherweise gar eine “Hörmarke”?), wie das Auflegegeräusch von Skype in einem Tatort verwendet;
  • ob es einen Grund dafür gibt, dass in zwei Tatorten hintereinander auffällig stark/viel/präsent geraucht wird;
  • ob Schenk der Mao’schen Drei-Welten-Theorie anhängt oder geistig noch im kalten Krieg verblieben und ein bisschen verwirrt ist (Kuba wäre dann ja Zweite Welt). Oder vielleicht soll der Chef der schwarzen Perle diesmal noch viel übermäßiger plump dargestellt werden? Werden die Kölner jetzt ein wenig münsterlich? Armes Schenklein! 😉

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