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Monthly Archives: January 2013

Paperman

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Weekly Links Digest January 27, 2013

Random File Names for Shuffle

My DVD player doesn’t have a shuffle mode, and I wanted to create an mp3 DVD on which the order of files is randomized. This can be done by adding a random number to the beginning of the file name. There are all kinds of tools for Windows machines. On OS X, you don’t need them (you don’t need them on Windows either if you write a little batch file). I used the following line of code to be executed in the respective directory in Terminal. Worked like a charm. It can be optimized, I know. Prerequisite is that your folder only contains the files you want to rename. Make sure, that this is only a copy and not your originals as there is no undo function.

for i in *; do mv "$i" "$((RANDOM%10000+32767))_$i"; echo "Renaming $i as $((RANDOM%10000+32767))_$i"; done

Photo: Brauchen wir Wagner? #Trier

Photo: Brauchen wir Wagner? #Trier

[“Brauchen wir Wagner? #Trier”]

Photo: Endlich #Russland-Karte aufgehängt.

Photo: Endlich #Russland-Karte aufgehängt.

[“Endlich #Russland-Karte aufgehängt.”]

Photo: #Winter #Trier #Integrierte #Gesamtschule

Photo: #Winter #Trier  #Integrierte #Gesamtschule

[“#Winter #Trier #Integrierte #Gesamtschule”]

Weekly Links Digest January 20, 2013

Jakob Arjouni

Als ich Jakob Arjouni traf, sprachen wir lange über seine Poetik und das Geschichtenerzählen. Er hat mich sofort tief beeindruckt durch seine Bücher und das, was er im Gespräch zu sagen hatte. Seine Stimme wird in der deutschen Literatur fehlen. Nicht nur das ist traurig. // Wenn ich auf einer Party gefragt werde, was ich beruflich mache, erzähle ich immer, dass ich religiöse Bücher schreibe. Das erfordert unbedingt ein Nachhaken des Gegenüber. Was denn gemeint sei damit? Und darauf frage ich, ob mein Gesprächspartner denn so Bücher wie die Bibel oder den Koran kenne. Solche Bücher eben. // Machs gut, Jakob!

Weekly Links Digest January 13, 2013

Photo: On tour last year, and I missed him. Let's hope there will be a new album soon. #Brahms

Photo: On tour last year, and I missed him. Let's hope there will be a new album soon. #Brahms

[“On tour last year, and I missed him. Let's hope there will be a new album soon. #Brahms”]

Kommentare zum Hunderttausend-Kinospot

Ganz viel gehört über Jugendkultur, versteckter Kritik, Austauschbarkeit (kann für viel andere Städte gelten), schöne lügende Bilder, etc. Aber ein Kommentar ist mir wegen seiner Logik im Ohr geblieben–es war der von Nebel*:

“…wirbt damit, dass Trier so hip sei, und wenn man auf Ihre Website geht, dann stehen da als erstes Konzertveranstaltungen in Luxemburg.”

* Nach Hinweis Quellenangabe ergänzt.

Photo: #Comic Sans in #Ghent: Beautiful.

Photo: #Comic Sans in #Ghent: Beautiful.

[“#Comic Sans in #Ghent: Beautiful.”]

Radwege: Mattheiser Wald mal anders

Photo: Mattheiser Wald, #Trier #Pfütze
[“Pfütze im Mattheiser Wald”, 2013-01-06]

Heute, anders als schon einmal, etwas gemächlicher durch die Berliner Allee bergauf zum Mariahof.

Eckdaten:

  • Gesamtstrecke: 10,19 km
  • Gesamtzeit: 47 min
  • Durchschnittliche Geschwindigkeit: 12,24 km/h
  • Maximale Geschwindigkeit: 41,56 km/h
  • Höhendifferenz: 194 m
  • Elevation Gain: 313 m
  • Maximales Gefälle: 26 %
  • Minimales Gefälle: -20 %


View Mattheiser-Wald in a larger map

Weekly Links Digest January 6, 2013

Photo: Mit @Nebelicious im #Piranha.

Photo: Mit @Nebelicious im #Piranha.

[“Mit @Nebelicious im #Piranha.”]

Photo: Gelbe #Schwalbe vorm #Aldi.

Photo: Gelbe #Schwalbe vorm #Aldi.

[“Gelbe #Schwalbe vorm #Aldi.”]

Hunderttausend-Kinospot


[“Der hunderttausend.de-Kinospot”, via Dorian Steinhoff]

Schön die Aussage, dass Trier das sei, was die Leute machen. Leider machen sie zu wenig. Und wenn sie etwas im kulturellen Bereich anpacken, was nicht vollkommen derb ist oder mit Karneval und Trinken zu tun hat, haben es die Leute sehr sehr schwer, sodass selbst die, die was machen, meist bald nichts mehr machen. (Ich rede von Kulturschaffenden–für Konsumenten ist das eine andere Sache.) Dorian, ein Ex-Trierer (:-)) hat der Kölner Agentur das überaus vage und aber doch schöne Trier-“Poem” beigesteuert, und das audiovisuelle Packaging lässt die Moselmetropole *lol* fast schon großstädtisch und cool wirken.

Musik im WDR-Tatort “Scheinwelten” vom 1. Januar 2013


[“SCHMIDT – Heart Shaped Gun“]

Obiges Musikvideo ist ja ganz nett, unterscheidet sich aber von der m. E. viel ansprechenderen Tatort-Version mit Robin Grubert, die so eine Art Thema und musikalische Klammer der Folge darstellte. Weitere musikalische Auffälligkeiten waren der Faithless-Klassiker “Insomnia” vom Album Reverence, der Kontrast zwischen der McCartney-und-Wonder-Schmalznummer “Ebony and Ivory” (1982) und dem Teeniediskokracher “I Gotta Feeling” (2009) der Black Eyed Peas.

Ich frage mich noch,

  • ob es Schleichwerbung ist, wenn man auditive Erkennungszeichen (ist das möglicherweise gar eine “Hörmarke”?), wie das Auflegegeräusch von Skype in einem Tatort verwendet;
  • ob es einen Grund dafür gibt, dass in zwei Tatorten hintereinander auffällig stark/viel/präsent geraucht wird;
  • ob Schenk der Mao’schen Drei-Welten-Theorie anhängt oder geistig noch im kalten Krieg verblieben und ein bisschen verwirrt ist (Kuba wäre dann ja Zweite Welt). Oder vielleicht soll der Chef der schwarzen Perle diesmal noch viel übermäßiger plump dargestellt werden? Werden die Kölner jetzt ein wenig münsterlich? Armes Schenklein! 😉

Absurder Jahresbeginn 2013

Der Hauptdarsteller des schlechtesten Films, den ich letztes Jahr gesehen habe, hat gerade ein Foto bei Facebook kommentiert, dass u. a. mich zeigt, wie ich gestern beim Aldi gegenüber auf eine Edelstahl-Thermoskannen-Kaffeemaschine starre. Was man nicht sieht: Ich halte in meiner Hand ein beigefarbenes Einkaufsnetz, das ich vor Jahren bei Schlecker gekauft habe, in dem sich vier Packungen Raclette-Käse befinden, obwohl ich da bereits wusste, dass ich nicht einen einzigen Krümel dieses Käses essen werde, weil ich ihn nicht vertrage. Was man indes sieht: Die ständig zur Schau gestellte Brustbehaarung des Schauspielers. Ich mag mein Einkaufsnetz lieber.

Neujahrsgrüße aus dem schönen Trier


[“Neujahrsgrüße aus dem schönen Trier”, 2013-01-01, Knutschkurve. Zum Vergrößern anklicken!]