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Weekly Links Digest December 2, 2012

  • Holgi erklärt, warum er Webradios nicht über Aggregatoren hört
  • Kreuz.net ist selber schwul | VICE
    Sehr guter Artikel über aktuelle Entwicklungen um das christliche Hassportal und den Umgang der katholische Kirche mit ihm.
  • The Snowmen – Poster
    Weihnachtsvorfreude kann so aussehen.
  • Girls vs. Boys “Laptops”: Guess Which Does More? » Sociological Images
    Good example for gendered toys at Sociological Images.
  • L A B I R I N T E S T O: Cronologia della letteratura elettronica
    Good starting point for all kinds of things plus wonderful historical overview. There are some strange omissions, and idiosynchratic emphases, but the links are great and ver helpful. Next step would be to classify the respective text to see developments of genres (at least for the titles that belong into the cat of digital literature/electronic literature).

    [via htlit]

  • Leipzig – we’ll stay. Wassersparende Messestädter. Die Hengst kommt. Die Morgenschau vom Mittwoch, 28. November 2012.
    “Das aus Leipzig sendende Internetradio detektor.fm verlässt zum Monatsende unter Protest den Steam-Aggregator radio.de, weil dieser bezüglich seiner Erlösmodelle nicht mit sich reden lässt. Die Radiomacher hätten gerne was von dem Geld abbekommen, das die Radio.de-Macher im Umfeld des Detektor-Streams verdienen. Pikant: Radio.de gehört zu den Verlagsgruppen Madsack und WAZ. Also zur Printbranche, die sich gerade in genau umgekehrter Richtung mit Google anlegt, weil sie gerne beim Internetriesen mitverdienen möchte…”

    Das ist eine spannende Geschichte, auf die Heldenstadt da verlinkt. Es stellt sich die Frage, wie und in welche Richtungen Vergütungen in Verwertungsketten fließen sollen, unter welchen Bedingungen und warum eigentlich. Google vs. Verlage ist nur ein Teil (in dem Fall wohl allein wegen der aktuellen Marktmacht der Holzmedien ein politisches Thema) der Geschichte. Aber selbst der lässt sich dann noch sehr leicht erweitern: Wie schaut es denn mit der Entlohnung der Quellen von Presseprodukten aus, wie mit den Quellen dieser Quellen? Und was bekommt mein Internet-Service-Provider, wenn er Daten der WAZ-Gruppe (z. B.) zu verbreiten hilft? Oder muss er sogar zahlen? Und bekomme ich Geld, wenn ich deren Werbung aufrufe, oder muss ich zahlen, weil ich mir einen Text von denen durchlese, der auf einer Wikipedia-Quelle beruht (natürlich ohne Quellenangabe), an der ich selbst mitgeschrieben habe?

    Das ist ziemlich verworren, und die Diskussion sollte daher eigentlich auf einer höheren Abstraktionsstufe geführt werden.

  • Kulturpessimismus? Nö!: Dorian Steinhoff
    “Eine grobe Schieflage in der Ausrichtung des AStAs, ich war der Meinung, mit Partys verdient man Geld, um das Kulturangebot quer finanzieren zu können.”
  • panierte Jagdwurstscheibe – so wirds gemacht auf Ramschkasten

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