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Monthly Archives: April 2012

Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Roulade und Rosenkohl


[“Roulade und Rosenkohl”, 2011-11-13]

Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Hühnerfrikassee mit Erbsen an Reis


[“Hühnerfrikassee mit Erbsen an Reis”, 2011-10-23]

Academic Spammers?

Have I become too narrow-minded or is it strange indeed to find conferences about “Mathematics and Statistics” and “Power and Energy Engineering” in my newsletter of CfPs in English Studies? They not even seem to use multidisciplinary approaches. What they have in common is that the conferences take place in Egypt and that they are being organised and advertised by the “International Foundation for Modern Education and Scientific Research”. Either the people working for this organisation do not understand the differences between the humanities and the sciences/English Literature and Energy Engineering, or they are just academic spammers. Who would have thought that such a thing could exist?

Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Ei, Kartoffelbrei, Senfsoße

Farblich fade. Geschmack genial.

[“Ei, Kartoffelbrei, Senfsoße”, 2011-10-16]

Kann nicht

Stell dir vor: Ich so drauf und dran. Und sie? Sie kann nicht. Kann einfach nicht!


[“Abgelaufene Sendung kann nicht”, 2011-10-22]

Warum nur habe ich mich damals für eine abgelaufene Sendung entschieden?

Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Spinat-Möhren-Hack-Lasagne

Mit ein Bisschen Grün dazwischen sieht bräunliches Essen im Foto gar nicht so eklig aus.

[“Spinat-Möhren-Hack-Lasagne”, 2011-10-09]

Irgendwie…

…sahen die Frühstückseier heute anders aus als sonst:

Habt ein sehr frohes Hasenfest/Ostern!

Bye bye, digitaler Kabelanschluss! Oder: Wie mich die Synchronsprechermafia ab jetzt im Arsche lecken kann

Heute also habe ich meinen Receiver für den Empfang digitalen Fernsehens an Kabel Deutschland zurück geschickt. Jahre enttäuschter Fernsehhoffnungen für 16,90€ pro Monat enden damit.

Doch warum “enttäuscht”? Digitales Fernsehen über Kabel ermöglicht die Übertragung riesiger Datenmengen:

  • mehrere Audiospuren,
  • verschiedene Kamerawinkel,
  • ein hochauflösendes störungsfreies Bild,
  • Mehrwertdienste wie der EPG etc…

Damit verbunden ist auch die Möglichkeit neuer, aufregender, medienechter Formate und eine Differenzierung des Angebots hinsichtlich verschiedener Zielgruppen. Allerdings sind die beiden einzigen Dinge, die es für 16,90€ pro Monat tatsächlich gibt die Auflösung und der EPG. Ansonsten ist das Angebot so blöde wie auch schon zuvor. Keine neuen Fernsehformate, die sich der Technik ästhetisch bedienen würden. Nichts da mit einer sinnvollen Nutzung verschiedener Audiospuren. Ich hatte ja gedacht, dass man nun endlich auch fremdsprachige Filme/Serien/Shows/etc. im Originalton genießen kann. Die Unart des ungekonnten (weil stilistisch unbefriedigenden und inhaltlich falschen) Drüberquatschens a.k.a. Synchronisierens setzt sich im Digitalen fort. Systematisch werden ästhetische Medientexte entstellt und dann an den Kunden gegen Geld weitergegeben. (Das ist ein bisschen wie bei den DVD-Beilegern diverser Zeitschriften, die vorgeblich das Werk genialer Regisseure und talentierter Schauspieler enthalten, dann aber doch die Audiospur weglassen und irgendwelches Gequake von Martin Müller aus Mannheim und Klara Klein aus Kassel beigeben–nicht gegen die beiden persönlich.) Dabei wäre es ein Leichtes, statt des Stereotons und des 5.1-Tons der überquatschten Fassung einfach auch den Originalton zu übertragen. Das würde in der Lizenz für die zumeist eingekauften Serien und Spielfilme aus dem englischsprachigen Raum ein bisschen teurer. Aber dafür erfüllte man wenigstens ein sinnvolles der selbst verkündeten Heilsversprechen. Man muss sich einmal vor Augen halten, dass selbst Eigenproduziertes nicht vollständig weitergegeben wird (vgl. Arte).

Für 6,90€ weniger im Monat könnte man sich übrigens einen Proxy-Server in den USA oder dem Vereinten Königreich mieten und damit dann online Fernsehen aus dem englischsprachigen Raum sehen. Das wäre dann die Befreiung vom Diktat der Filmdrüberquatscher/Synchronsprechermafia. Endlich Trash als authentischer Trash mit den wahren Worten und den wahren Stimmen der Schauspieler. Das wäre ehrliches Fernsehen. Und wenn sich mal irgendwo ein Klötzchen bildete, dann könnte man lachen und an den alten digitalen Fernsehanschluss denken und wie sich da auch immer Klötzchen bildeten, wenn sich die Pumpe vom Kühlschrank abschaltete, oder wenn jemand auf das Kabel trat…