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Monthly Archives: December 2011

В лесу родилась елочка

[Besondere Weihnachtsgrüße an Frau Schugens, von der ich dieses Lied einmal gelernt habe.]

Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Brotbüchsengeometrie


[“Brotbüchse”, 2011-09-08]

Habe ich schon erzählt…

…wie ich neulich so in Ägypten war, fing plötzlich das Fahrrad an zu klappern. Da haben wir kurz angehalten, eine Schraube fest gedreht und waren nach fünf Minuten schon wieder aus Ägypten raus. Ruhige Gegend…

Book Cover of the Future…

… or just some gimmicky idea whose effect on the reader will wear off quickly? [via, more]

Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Faserrichtungen


[“Schweinebraten”, 2011-09-04]

Adventsmusik: “Deck the Halls”

American Christmas Music

In case you don’t know the songs listed as part of the annual reincarnation of the baby boomers’ perfect Christmas, have a listen. This is all from the 1950s.

Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Trocken


[“Trocken: Rindswurst, Bohnen, Salzkartoffeln”, 2011-07-10, Klicken zum Vergrößern.]

Aus der Losen Reihe “Radfahren in Trier”: Eine offizielle Guillotine der Straßenbauverwaltung?

Wer in Trier Rad fährt, kennt das: Glas auf dem Radweg, Autos (auch mal Polizei) parken auf dem Radweg, Beschilderung ist komplett irre (man wird gern mal mit dem Rad per Pflichtschild auf einen Radweg gezwungen, der sich nach einigen Metern irgendwie verliert oder in gefährlichen Sackgassen endet (z. B. in der Einmüdung der Aulstraße in die Matthiasstraße oder in der Nähe des Stadtbades)). Ein besonderes Ärgernis sind aber die absichtlich abgestellten Schilder auf Radwegen (neben Baumaschinen, Laubhaufen, abgesägten Ästen…). Eigentlich müssten ja gerade die, die für das Aufstellen der Schilder zuständig sind, sich auch um die Sicherheit auf den Radwegen kümmern. Oder geh ich da fehl? Wie ignorant müssen die eigentlich sein? Ein Beispiel:


[“Schild auf Radweg in Trier”, 2011-09-25]

Humanoider Dreck…

…an der Fensterscheibe

Rotationshyperboloidenromantik

Naturzug-Kühlturme haben die Form von Rotationshyperboloiden, weil man mit wenig Material eine stabile Form gießen kann. Wer die Funktionsweise dieser Türme nicht kennt, wird vielleicht erstaunt sein zu erfahren, dass die ziemlich dünnhäutig sind. Das ist nicht verwunderlich, denn sie sind leer. Da ist nichts drin außer Luft. Man könnte in ihnen rumlaufen, wenn sie in Betrieb sind. Allerdings plätschert dann das Wasser ziemlich laut, und so läuft man bei Besichtigungen in der Regel durch gerade nicht laufende Kühltürme. Das ist ein außergewöhnliches Erlebnis und jedem zu empfehlen. Schon allein wegen der Perspektive vom Boden eines hohlen Rotationshyperboloiden. Da ich keine Fotos aus dem Innenbereich machen durfte, hier nur von außen…


[“Dampfturbinenläufer an Kühlturm”, 2011-09-09]

Rollladenschlitze

Gestern schien, seit langer Zeit auch in Trier einmal wieder die Sonne. Und was gibt es besseres in solch einer Situation, als die Rollläden herabzulassen? Besonders, wenn die Sonne von unten kommt…