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Monthly Archives: July 2011

#reh : Das Shirt zum Mem

Aus der Reihe “Over- und verhört”: Zorro aus Trier


[“Zorro aus Trier”]

Zuckendes Essen

Juchheisasasa! Lecker tanzender Tintenfisch–not!* Warum dem so ist? Hier.

[via]

Übrigens: Bitte nicht bei Youtube den anderen Frosch-Video-Empfehlungen folgen! Echt jetzt. Das wird wirklich unappetitlich.

*Da ist mir die Tiegelwurst, die ich heute hatte, um einiges lieber.

Fine-Art Photography: “Live/Lev” by Thomas Petersen


[“Live/Lev: In memory of all the people who died on Utøya and in Oslo we shall live more than ever” by courtesy of Thomas Petersen/Grundvold. © All rights reserved.]

What really strikes me about this photo is its natural dynamics, the innocent nakedness and the colour scheme that focusses on the tone of the human skin. The abstracted young man running through the woods (maybe fleeing from somebody or something?) is caught by the camera as a mere shadow, as a kind of ghost, if you like, but at the same time very much alive.

Lesetipp: Planwirtschaft DFG…

…oder Matthias Ulmer schlägt sich wacker.

Im Börsenblatt.

Herzlichen Dank für den Beitrag!

TED: How Algorithms Shape Our World / Kevin Slavin

Kevin Slavin talks about the life of algorithms, about how we are not capable of understanding what they are doing, and how they even terraform our planet.

[via]

Studieninformation des Forum Campus: Aufbaustudiengang Nachrichtenmelodik

[“Forum Campus” von Scott Hühnerkrisp]

Sehr schön, wenn man das nach dem ersten Hören noch einmal hört…

Was sind Filinchen?


[“Filinchen”. Klick zum Vergrößern!]

Das sind Filinchen.

Suffragettes on CCTV

I know it is not CCTV, but still an interesting story about, perhaps, UK’s first spy pictures ever. A couple of years ago, the National Archives uncovered how the police spied on the suffragettes. You can read about this here: Dominic Casciani, “Spy pictures of suffragettes revealed,” BBC News Online, 3 Oct. 2003.

How to Be a Retronaut have just posted a whole section of these photos that were used by police officers to identify suspects. Now, it seems to be a gallery of pride in the fight for women’s rights.

[Unfortunately, I cannot give full credit to the photographers. However, due to crown copyright regulations, the photo is in the public domain.]

Dan und Dan und der Abhörskandal

Ganz Großbritannien spricht über den Abhörskandal um News of the World.
Ganz Großbritannien?

Ja, ganz Großbritannien! Sogar Dan und Dan. Und sie haben eine Geschäftsidee…

“Thrush” ist übrigens “Soor”, also eine Pilzinfektion der Mundschleimhaut.

Volkswagen – The Dark Side / Greenpeace

A very sexy campaign that looks as glossy as the car manufacturer’s own ad. Published by Greenpeace, it is a kind of follow up to Volkswagen’s own campaign emphasizing on the stark contrast between VW’s corporate image and what they are actually doing in terms of CO2 emission, fuel efficiency and general eco friendliness.

Really worth having a look: the videos (especially part II), the facts and the viral part of the campaign (a kind of game). You might also want to join the rebellion and get some jedi training.

How to Preserve Our Culture…

…forever–or, at least, a very long time? Hungry Beast’s on to it. Hilarious! May the Bieber live on.

#tddl / Ingeborg-Bachmann-Preis / Tage der deutschsprachigen Literatur 2011

Alles natürlich–wie immer–total eigenartig und aus verschiedenen Gründen ärgerlich. Aber: Schon vorher scheint sich ein Favorit für den Publikumspreis abzuzeichnen. Noch eine halbe Stunde ist Zeit…

<Live Rant>
Nach kurzem Blick ins Twitterland, scheint mir Leif Randt der große Favorit für den Bachmannpreis zu sein. Und wenn es nicht der Bachmannbachmannpreis ist, dann zumindest der Publikumspreis, für den man angeblich heute bis 20 Uhr online abstimmen können soll.

Unglücklicherweise scheint die Abstimmungswebsite stümperhaft programmiert, so dass viele ihre Lust an der Stimmabgabe verlieren könnten. Beispiel: In maximal 400 Zeichen soll man seine Wahl begründen. Dummerweise ersetzt irgendein Skript Umlaute und sonstiges im HTML, so dass ein “Ö” zu einem “&Ouml;” wird und damit als 6 Zeichen gilt. Von der Fehlerwebsite wird man dann–zu allem Überfluss–auch nicht zurück zum Formular geführt, sondern auf eine andere Seite, auf der man den Hinweis findet, dass da nichts steht. Eueueueu! (Inzwischen wird erklärt, welchen der beiden Absende-Buttons man klicken soll, um nicht auf dieser Fehlerseite zu landen: “wählen Sie bitte zum Abschicken des ausgefüllten Formulars unten die Option ‘Abschicken SSL’. Derzeit kann es zu technischen Störungen kommen, es wird daran gearbeitet.” Na, es ist ja noch massig Zeit bis 20 Uhr. ;-))

Ein paar Kommentare dazu: “Gut, dann eben nicht…“, “Wenn man bei den #tddl nicht möchte, dass zum Publikumspreis gevotet wird, dann streicht ihn doch einfach.“, “jedes mal fehlermeldung” …

Mal schauen, was morgen rauskommt. Ich wette auf Leif als Publikumspreisgewinner. Der Rest ist bei der Expertise, die die Jury bewiesen hat, sicher ohnehin nebensächlich. Nicht falsch verstehen! Sicher sind das alles ganz liebe Leute. Aber: In der Diskussion gehen sie in ihren intrinsischen Lesarten in der Regel nicht in die Tiefe der Erzählung, beschränken sich zumeist auf eine Wiedergabe des Settings und eine Analyse der Figuren. Über den Leser finden sie fast nie einen Zugang zum Text. Kontextorientierte Ansätze versanden meist in psychologisierenden Mutmaßungen über Gesellschaftskritik. Und dann geht es ständig darum, zu überzeugen oder Wahrheitsnähe zu schaffen. Pfff! Das ist alles ungefähr erstes Semester Literaturstudium an einer vernünftigen Hochschule, bereichert um die Eigentümlich- und Eitelkeiten der Diskutanten und das absurde Setting. Auf jeden Fall ein Spektakel, auch wenn es es, in der gefühlten Resonanz, nicht mit aktuellen Randsportartenweltmeisterschaften aufnehmen zu können scheint…
</Live Rant>

UPDATE: Doch nicht Randt. Thomas Klupp ist es geworden. Na gut. Als letzter vor der Abstimmung gelesen, nicht? Und natürlich das alte Problem mit Sex und Gewalt bei lesungsnahen Publikumsabstimmungen (man kennt das ja von Slams). In seinem Text geht es u. a. um Pornografie. // Schön übrigens am Finale die Probleme mit dem Ton. Man hatte immer so ein beunruhigendes Flüstern und Tuscheln im Hintergrund. Vielleicht saß ja der Webmaster auch am Mischpult?

Logfileauswertung

Leute, die nach dem Jungjournalisten suchen, der Zitate frei erfunden haben soll, landen bei mir. Ich folge dem Link, suche also auch einmal und finde eine Pressemeldung, verfasst vom Jungjournalisten, in der ich aktuelle Informationen über einen alten Freund bekomme. Mannigfache Wege gehen die Menschen…

That Mitchell and Webb Look: Grammar Nazi

There is an episode of the CollegeHumor Show that uses the same kind of idea. Instead of an office environment, its setting is based on the first shot of Inglourious Basterds. It might be worth comparing (especially the focus of the grammar (in the wide sense) corrections). Anyway, *schnöff* their channel doesn’t allow embedding.