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Monthly Archives: November 2010

Weihnachtliches Kürenz …

Erst dachte ich ja, das Schild habe jemand im Schuppen gefunden und aus Spaß an den Zaun gegenüber gehängt. Aber es hing auch noch einen Tag später–zwischenzeitlich geupdatet: Von Dienstag auf Mittwoch wurde korrigiert. Aber was würde am Mittwoch passieren? Spannung…

Und jetzt leuchten ein paar mehr noch nicht ausgephaste Glühlampen überflüssigerweise vor sich hin und verströmen weihnachtliche Stimmung. Oder so.

Musik im Tatort “Unsterblich schön”

Schöne Farben, schöne Bilder, um die sich Regisseur Filippos Tsitos im Münchner Tatort bemüht hat. Die Story von Stefanie Kremser … naja. Die Musik schon irgendwie eigenartig. Aber dafür einen Titel von Johnny Cash fast ausgespielt. Ich hatte irrtümlicherweise angenommen, dass der auf Album 3 der American Recordings, Solitary Man, ist. Aber nein, American IV – The Man Comes Around ist es. Track 15 auf der Platte. Man sollte mehr Cash hören.

Das Buch, das du als n*chstes liest/lesen willst

Ich habe da so einen ganzen Regalboden mit Werken die der Lektüre harren. Darunter so disparate Sachen wie T. C. Boyles The Women, Italo Calvinos Kosmokomische Geschichten, Raymond Queneaus Stilübungen und Markus Krajewskis thematisch eigenwilliges aber wahnsinnig spannendes Sachbuch ZettelWirtschaft: Die Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek. Dennoch möchte ich als sobald wir möglich endlich einmal das vielversprechende Werk Die Südharzreise: Abstrakter Tourismus zwischen Leipzig und Göttingen von Frank Fischer lesen. Ich wollte ja schon seit der Veröffentlichung. Alas! … man kennt das ja. Aber. Es ist geordert, angeblich auf dem Weg. Und wenn auf dem Grunde meines Briefkastens nicht ein schwarzes Loch hockt und alles verschlingt, was kein Gutschein für den Trierischen Volksfreund ist, dann sollte ich das Werk sehr bald gelesen haben, u.a. auch um es am Donnerstag mit Dorian Steinhoff besprechen zu können.

Dies ist der zweite Teil des Bücherstöckchens.

Лев Толстой: Кинохроника 1908-1910 гг.

[источник: Nechljudov/Youtube | виа]

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Sachsenklinik im Internet

Hätten die zu der Zeit in der Media City in Leipzig gedreht, dann stünden wohl mehr Leute auf der Straße, und auch Scheinwerfer. Ergo: die Fiktion der Sachsenklinik muss wohl direkt für Google Street View kreiert worden sein. Sehr cool. Also, Fans von In aller Freundschaft, hier ist der Klinikeingang:


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Ja, das kaufen unsere Kunden…

…gern und auch in rauen Mengen zusammen. Wir fragen uns natürlich nicht wieso, weil ja … naja, weil wir uns freuen, wenn die Menschen unser Zeug kaufen.

Music in “Massage Therapy” / House

I must admit, I’m not so much into country music, but I somehow really liked that song at the very end of the episode “Massage Therapy” (S7E4)/House. It is “End of the Day” from Doug Paisley‘s album Constant Companion published in October this year. Beautiful.

Safer Sex auf der Klowand / Stop-Motion-Graffiti

[via]

Bücherfr*gebogen: D*s Buch, d*s du zurzeit liest

Dies ist wirklich sehr schwierig zu erklären. Es sind immer eine Menge Bücher gleichzeitig. Und wie ist “lesen” präzis gemeint? Deswegen nur die Werke, die derzeit sowieso mehr oder weniger geöffnet bei mir herumliegen. Diese sind: Iser, Der implizite Leser; Stephen Spender, The Temple und Christopher Isherwoods Selbstbiofiktion, die derzeit von der BBC verfilmt wird. Eigentlich hätte sich eine Koproduktion mit einem deutschen Medium offeriert… Üblicherweise können jedoch die öffentlich-rechtlichen hier nicht die Güte der BBC erzielen. Mir ist es einerlei! Isers Werk ist eine Geschichte der Wechselwirkung von Text und Leser über die letzten Epochen–gesehen von der Perspektive des Rezipienten. Die implizite Leser wird demzufolge zur Spiegelfigur des impliziten Schreiberlings. Der wurde schon eine Weile länger theoretisiert. Stephen Spenders Text ist Semifiktion, wie viele der Werke, die im Kurs dieses Semester besprochen werden. Die Republik, die vor dem Hitlerismus hier existierte, muss sehr besonders und vielfältig gewesen sein, zog viele schöpferisch Tätige hier her. (Obwohl Isherwood den eigentlichen Grund sehr simpel mit “Berlin bedeutete Jungs” beschreibt…)

Dies ist der erste Teil des Bücherstöckchens.

Tag X

Bücherfragebogen

(Na, mal schauen… Ich bin ja nicht so ein Stöckchentyp. Aber vielleicht wird es spannend. Vielleicht auch nie beendet…) Hwæt! Demnächst geht es hier los, meine Damen und meine Herren. Kommen Sie wieder oder bleiben Sie gleich dran! Oder–das macht die schlaue Hausfrau von heute–subskribieren Sie unseren Feed!

A. D*s Buch, d*s du zurzeit liest
Ä. Das Buch, das du als n*chstes liest/lesen willst
B. Dein Lie*lings*uch
C. Dein Hassbu*h
D. Ein Buch, *as *u immer und immer wie*er lesen könntest
E. *in Buch, das du nur *inmal l*sen kannst (*gal, ob du *s hasst oder nicht)
É. Ein Buch, das dich an jemanden erinnert
F. Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert
G. Das erste Buch, das du je *elesen hast
H. Ein Buc* von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin
I. E*n Buch, das du mal gel*ebt hast, aber jetzt hasst
J. Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast
K. Ein Buch, bei dem du nur lachen *annst
L. Ein Buch aus deiner Kindheit
M. Das 4. Buch in deine* Regal von links
N. Das 9. Buch i* dei*em Regal vo* rechts
O. Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen
Ö. Das Buch mit dem sch*nsten Cover, das du besitzt
P. Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest
Q. Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
R. Das blödeste Buch, das du wäh*end der Schulzeit als Lektü*e gelesen hast
S. Das Buch in deinem Regal, das die meisten *eiten hat
ß. Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat
T. Ein Buch, von dem niemand gedacht hä**e, dass du es lies*/gelesen has*
U. Ein B*ch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich g*t beschreibt
Ü. Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen w*rdest
V. Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist
W. Zum Glück *urde dieses Buch verfilmt!
X. Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt?
Y. Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt?
Z. Das Buch, das du am häufigsten verschenkt hast

Die Antworten folgen demnächst.

[Adaptiert von via.]