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Britische Fliegerbombe in Trier: Impressionen zur Entschärfung

Bombenfundort in der Güterstraße. Technisches Hilfswerk, eine Schar Journalisten, Polizei und Offizielle sind vor Ort. Die Bahn scheint einen besprühten Regionalzug hindrappiert zu haben. [Ein paar der Bilder liegen in hoher Auflösung vor. Bitte anklicken!]

Alle beobachten ein Loch in der Erde. Das Loch sieht an sich harmlos aus. Einer aus einer Gruppe Jugendlicher glaubt, die Britische Fliegerbombe gespottet zu haben und erklärt seiner Posse.

Straßenzüge in Gartenfeld und Kürenz sind menschenleer. Feuerwehrleute mit Lampen an der Stirn gehen die Häuser ab, kucken, klingeln und klopfen. Ein paar Versehrte werden in Krankenwagen geladen und an sichere Orte abtransportiert.

Einer dieser Orte: Die Grundschule in Kürenz. Tatsächlich sind dort ein paar Leute aufgetaucht und werden versorgt. Es sieht nicht nach einem Nachbarschaftsfest aus. Eigentlich hätte Trier Nord die Evakuierten einladen können. Das wäre doch mal was gewesen!

ERGÄNZUNG: Wer sie noch nicht erkannt hat, hier ist das inzwischen entschärfte Biest:

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