Musik im Tatort “Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen” (Berlin)

Endlich wieder einmal ein Tatort mit einem schönen Soundtrack.

Natürlich das beste Lied von Imogen Heap: “Hide and Seek” vom Album Speak For Yourself (2006). (Hier kann man bei Amazon reinhören.)

Und dann war doch noch ein anderes, nämlich “Summer In Siam” vom The-Pogues-Album The Very Best of the Pogues (2001) (zuerst auf Hell’s Ditch (1990) veröffentlicht).

Oh ja, und da waren noch zwei Stücke, die nur angespielt wurden. Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar.

5 thoughts on “Musik im Tatort “Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen” (Berlin)”

  1. Der Soundtrack war wirklich mal wieder sehr gelungen. Wie das Stück heißt, als Ritter im Taxi sitzt und danach in der Wohnung von einem Onkel ist (Mediathek, Minute 29ff.), weißt Du auch nicht, oder? Shazam und weitere übliche Verdächtige spucken dazu auch nix aus…

  2. Heute war wieder einmal dieser Tatort: “Die Unmöglichkeit … “. Zwar zum xten mal. Irgendwie fasziniert er mich immer wieder. Tolle Schauspielerinnen, Schauspieler und eine interessante Handlung. Diesmal habe ich endlich aufgepasst und die Filmmusik gefunden. Die digitale Version finde ich als die Beste. Ich werde diesen Titel meinen Enkelieeenen mal vorspielen. Liebe Grüße Maik

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