- Weil ich mich nicht gefährdete, weder durch den Verkehr, noch durch die Exekutive oder durch selbstgefällige, anmaßende und gewalttätige Spießbürger.
- Um zumindest symbolisch gegen das kleinkarierte, provinzielle, faschistoide Rechtsempfinden der Kleinstadteinwohner aufzubegehren.
- Weil ich nur gewartet hätte, weil da ein rotes Lämpchen vor mir brannte. Ohne Sinn und Verstand.
- Weil ich dachte, dass man auch einmal Ordnungswidrigkeiten wagen sollte. Dafür sind die da.
- Um cool, sport- und jugendlich-rebellisch vor mir selbst zu wirken.
- Weil ich mich nicht von Automaten gängeln lassen wollte.
- Um cool vor dem Autofahrer hinter mir zu wirken.
- Weil ich andere nicht gefährdete.
- Um schneller voran zu kommen.
- Weil ich es konnte.
- Weil nichts kam.
Contents
-
RSS Feeds
Elsewhere
Recent Comments
- Matty on How I Met Your FDP
- Horatiorama on Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Ei, Kartoffelbrei, Senfsoße
- Horatiorama on Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Roulade und Rosenkohl
- 30 (nicht mehr) on Aus der losen Reihe “Food Photography zum Wegrennen”: Roulade und Rosenkohl
- Horatiorama on Academic Spammers?
Blogroll
Archives
- May 2012
- April 2012
- March 2012
- February 2012
- January 2012
- December 2011
- November 2011
- October 2011
- September 2011
- August 2011
- July 2011
- June 2011
- May 2011
- April 2011
- March 2011
- February 2011
- January 2011
- December 2010
- November 2010
- October 2010
- September 2010
- August 2010
- July 2010
- June 2010
- May 2010
- April 2010
- March 2010
- February 2010
- January 2010
- December 2009
- November 2009
- October 2009
- September 2009
- August 2009
- July 2009
- June 2009
- May 2009
- April 2009
- March 2009
- February 2009
- January 2009
- December 2008
- November 2008
- October 2008
- September 2008
- August 2008
- July 2008
- June 2008
- May 2008
- April 2008
- March 2008
- February 2008
- January 2008
- December 2007
- November 2007
- October 2007
- September 2007
- August 2007
- July 2007
- June 2007
- May 2007
- April 2007
- March 2007
- February 2007
- January 2007
- December 2006
- November 2006
- October 2006
- September 2006
- August 2006
- July 2006
Meta


2 Kommentare
Weil die Induktionsschleife mich nicht erkannt hat. Da halfen weder Hin- und Hergeschiebe noch Rumgehüpfe – die Ampel blieb rot. Ja, ich hätte an den Straßenrand und schließlich über die Fußgängerampel schieben können, aber es war mitten in der Nacht und ich stand hier schon min. 3 Minuten mutterseelenallein *tumbleweed* – nur die zirpenden Grillen, der sommerliche Nachtwind, die surrende rote Ampel und ich.
Zeigt mich an, buchtet mich ein. Sperrt den Rüpel weg, denn, ja, ich bin bei rot über die Ampel gefahren.
(In Trier werden solche Ordnungswidrigkeiten aber wahrscheinlich eh dadurch bestraft, daß man den Radfahrer von einem aus einer Ausfahrt schießenden Auto plätten lässt)
Du Rebell!
Ich finde es zumindest an Fußgängerampeln immer ganz gefährlich, wenn jüngeren, leicht zu beeinflussenden Menschen (Kindern) der Eindruck vermittelt wird, daß eine grüne Ampel das wichtigste Kriterium zum Überqueren der Straße ist, und nicht etwa, ich weiß auch nicht, ob gerade ein Auto angerast kommt. Vorfahrt schützt vor Überfahrbarkeit nicht, und so schlau es auch sein mag, nach vorne zu schauen ob es grün ist, kurze Blicke nach links, rechts und wieder links können nicht schaden. Und die Kinder lernen eine schöne Lektion in Sachen Vertrauen und Kontrolle.
Aber, ja, ganz toll wie du das System von innen untergräbst und so.
Post a Comment