Aus Eitelkeit.
In der Hoffnung, dass wir bei/durch die Beschäftigung mit dem Ästhetischen selbst ästhetisch sind/scheinen/werden.
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Aus Eitelkeit.
In der Hoffnung, dass wir bei/durch die Beschäftigung mit dem Ästhetischen selbst ästhetisch sind/scheinen/werden.
Das Gedicht hängt im Erdgeschoss, links vor der Treppe im Hölderlin-Turm herum. Ich musste sehr lachen, weil ich das so ähnlich sah, und die beschriebene Szene mit den Mauern voller Studenten nur ungefähr 10 Minuten (mit Besichtigung der Vitrinen 1-7) und 20 Meter weiter ist. Oder eben doch 46 Jahre und 20 Meter. Auf jeden Fall, das Gedicht selbst und Delius im Gespräch darüber:
Huch! Habe gerade festgestellt, dass mir bei meinen Fotos des Doms zu Speyer die Marie Curie der bundesdeutschen Alt-Ministerpräsidenten vor die Linse gelaufen ist. Hier ein Bildausschnitt:

Schon auf dem halben Weg zum Meme ist “Consequences will never be the same.” Ein sehr sehr geiles Remix des Rants hier:
[via]
Es ist mir vollkommen rätselhaft, wie die öffentlich-rechtlichen MurksProduzenten ständig über das Verweildauerkonzept für Inhalte im Netz jammern können aber nicht auf die Idee kommen, Content einfach unter CC-Lizenz (oder ähnlichem (z. B. einer Lizenz für Gebührenzahler)) zu produzieren und den Rundfunktteilnehmern die Verbreitung zu überlassen. Bisher werden Angebote über antiquierte und auch widersinnige urheberrechtliche Beschränkungen (warum sollten öffentlich-rechtlich produzierte Inhalte überhaupt urheberrechtlich geschützt werden?) von der freien Verbreitung ausgeschlossen. Auch Menschen, die mit ihren Gebühren für die Produktion der Inhalte zahlen, haben letztlich keine Rechte daran. Es ist absurd. Gleichzeitig klagen die Produzenten jetzt darüber, dass durch das Verweildauerkonzept die Inhalte im Netz verloren gingen. Dabei waren sie es doch, die sich bewusst gegen eine Freigabe ihrer Inhalte entschieden haben. (Ich habe das Copyright-Zeichen aus dem Fernsehen gelernt.) Mir tun sie gar nicht Leid. Übrigens auch deswegen nicht, weil in Deutschland mit wahnsinnigen Gebührengeldmengen m. E. vor allem minderwertiger Mist produziert wird–ganz im Gegensatz übrigens zu überlegenen Anstalten wie der BBC. Wahrscheinlich liegt das am System oder am Selbstverständnis.
So, jetzt stelle man sich einmal vor, die Öffentlich-Rechtlichen würden unter CC-Lizenz publizieren, die Menschen könnten Inhalte speichern und weiterverbreiten! Plötzlich wäre es nicht mehr der Rundfunkrat oder der Intendant oder der Chefredakteur oder wer auch immer, der entschiede welche Beiträge wie im Netz aufrufbar blieben (unter Einhaltung der gesetzlichen Maximalverweildauer). Nein! Plötzlich wären es die Konsumenten, die Finanziers der Rundfunkanstalten. Was passierte denn dann, wenn das Steckenpferd eines Intendanten von niemandem gespeichert und angeboten würde? Hui! Plötzlich gäbe es eine Konkurrenzsituation! Das können viele Entscheidungsträger in den Anstalten nicht wollen. … Mal schauen, was sich da in der nächsten Zeit tut (ich glaube nicht, dass die sich wirklich rühren)! Vorerst freue ich mich, wenn ich für die Archivierung des über die Jahren produzierten Drecks nicht noch einmal zahlen muss.
[Volksempfänger: Wikimedia-Commons-Nutzer KMJ, CC-Lizenz (BY-SA-3).]
…funktioniert bei diesem Fruchtjoghurt nicht, weil der Bildausschnitt zu klein ist. Hätte ich nur mehr Rand gelassen!

Haben die SWT bereits auf Ferienjobber umgestellt? Heute um 20.22 Uhr, Wasserweg in süd-westlicher Richtung, 40 m vor der Schöndorfer Straße überholt mich ein Ziehharmonika-Bus der Stadtwerke (ohne Linien-Nummer), zieht dann kurz vor mir nach rechts rüber um abzubiegen. Der Bus also noch links neben mir, mich also demzufolge zwischen sich und der Bordsteinkante neben der Abbiegespur (auf die er mich gedrängt hat) einzuklemmen drohend. Aber wenigstens weiß ich wegen des superidiotischen Busfahreridioten dieser Sache, 1.) wie es sich anfühlt, wenn man fast vom Bus gestreift wird und 2.) wie schnell ich in den Stand abbremsen kann. Ist ja auch was. Trotzdem wäre ich lieber cool–anstatt perplex–geblieben und hätte 3.) mir das Nummernschild merken sollen oder 4.) (das scheint fast die beste Option) dem Typen folgen, um ihmihn am nächsten Stop in die Fresse zu schlagen darüber zu informieren, dass seine Fahrweise m. E. nicht im Geringsten vorausschauend, ja noch nicht einmal vorsichtig oder Rücksicht nehmend ist. Das wäre sicher überaus informativ und hilfreich für ihn gewesen.
…und ick freu mir immer noch mit meinen Spaniern. Übrigens in einer kurzen Umfrage heute morgen vor dem Haus schien sich heraus zu stellen, dass sich die Niederländer mit der Foulerei die letzten Sympathien verspielt haben. Gutes Ergebnis also für Menschenfreunde … und Kraken.
Sehr lecker diese herzhaften Muffins mit Chili, Schinken und Käse. Aber: Sie haben grundsätzlich die falsche Farbe. Beige oder braune Speisen lassen sich häufig nur sehr schwer appetitlich photographisch abbilden. Hier klappt es höchstens für ein paar ausgehungerte, halb erfrorene Schneewanderer…
