Mögen das Glück und die Liebe im neuen Jahr größer und die elektronischen Geräte kleiner werden!

Fernsehen45 | Uncategorized39 | Spässle11 | Sex/Gender/Identity31 | dL11 | Leben73 | Geschichtliches15 | Web 1.089 | Feuilleton25 | Bilder256 | Web 2.0468 | Linguistisches12 | StudiVZ4 | Glossiert/Fiktional16 | Pop23 | Dyonisisches17 | Deutschland114 | The Third Culture3 | Künste41 | Unterwegs62 | Leipzig164 | Wissenschaft und Technik52 | Anglistisches41 | Universitäres46 | Bayreuth34 | Familiäres3 | Zonenkinder25 | Polen9 | Politisches125 | Trier52 | WILMA20 | Musik54 | Literarisches71 | Alle doof91 | Heimat5 | Zeitgeist88 | *nachdenk*34 |
Mögen das Glück und die Liebe im neuen Jahr größer und die elektronischen Geräte kleiner werden!

Als die Frau hinter dem Erste-Klasse-Schalter im Berliner Hauptbahnhof zum dritten Mal gefragt hatte, wie der Ort heiße, in den ich reisen wolle, erkannte ich, dass sie die Stadt einfach nicht kannte und das Problem nicht in der Übermittlung lag. Also buchstabierte ich und tat das, was ich eigentlich total behämmert finde: Ich ergänzte, “in die älteste Stadt Deutschlands”. Das ist eigentlich noch blöder als die Start- und Zielbahnhöfe der eigenen ICE-Flotte nicht zumindest vom Hören zu kennen, denn 1.) ist der Status umstritten und 2.) muss man Trier wirklich nicht kennen, wenn man in Berlin oder einer anderen richtigen Stadt wohnt. So!
… Joyeux anniversaire!
Joyeux anniversaire, Ariane!
Joyeux anniversaire!
Quel autre?
[Linsensuppe mit Bockwurst hier]
Wenn ich mir überlege, dass dies wirklich ein nesid adaschim war, wird mir ganz übel. Allerdings ganz andere Vorzeichen als bei Esau. Der war gierig. Ich war selbstlos–mehrfach sogar. Resultat: Fast das gleiche. Well, Undank und so…