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Monthly Archives: October 2009

Uns schönet Trier: Abendsonne über dem Petrisberg

SonnuffmpettersKlein

Gezwitscher am 2009-10-31

  • Ohne Worte. #Eva Schweitzer #taz #alledoof #Abmahnung #
  • Mööp! Die Rotze hat mich. :o( #
  • Man stelle sich einmal vor, im Dudelfunk würde nach jedem Lied eine Minute Applaus–à la Klassikkonzert–versendet! Verrückt wär's. #
  • Hatte schon befürchtet, morgen sei Feiertag und ich könnte bei Aldi gar keine Moser-Roth-Schoki kaufen… #zonenkind #

Volleyball in Trier: Pritsch Deluxe

Volleyball in Trier: Pritsch DeluxeIn der Reihe Volleyball in Trier möchte ich die Mannschaft Pritsch Deluxe vorstellen. Sie nennen sich selbst die “Schwul-LesBische Volleyballmanschaft in Trier”. Aber das ist falsch, denn die einzige Frau, die momentan mitspielt, ist gar nicht lesbisch. Und die Männer nicht alle schwul oder bisexuell. Jede Woche Mittwoch trifft sich der sympathische Haufen zum Training, und dann und wann wird auch in der schwul-lesbischen Liga gespielt (mit mäßigem Erfolg aber großer Eleganz). Mehr Infos zu Pritsch Deluxe auf der (schlecht gepflegten) Website: Volleyball in Trier.

Momentan wird übrigens eine andere Freizeit-Volleyball-Gruppe aus Trier und Umgebung zum gelegentlichen Kräftemessen gesucht…

[PS: Man könnte diesen Eintrag als SEO-Post bezeichnen. Ich bitte die regelmäßigen Leser um Nachsicht. Ist doch für eine gute Sache. ;-)]

Gezwitscher am 2009-10-29

  • RT @Volker_Beck: EINE gute Wahl: Käßmann zur neuen Ratsvorsitzenden der EKD gewählt. Schneller als der Bundestag l und wohl auch besser #
  • Wieso sollte es nicht möglich sein, die Standorte von Glascontainern in eine GoogleMap zu packen? #A.R.T. #Trier #fail #
  • Ich krieg die Tür nicht zu! In Teff's Rockcafé gibt es eine Veranstaltung. Zu Halloween. Boohoo! http://tinyurl.com/yzm8jt3 #

Treulose Judikative

Untreue Verfahren

Gezwitscher am 2009-10-28

Maskuline Halloween-Kostüme für verweiblichte Jungs

Es ist noch Zeit, für die Kleinen das richtige Halloween-Kostüm zu schneidern. Und falls Ihr Junge sich ein bisschen zu schwuppig verhält, gibt es Tipps dafür, wie dem Einhalt geboten werden kann. Dann wird der Racker auch nicht von Justin und Jaqueline gehänselt.

Gezwitscher am 2009-10-27

  • "Tortz heftiger Proteste hat auch die SPD für ein Regierungsbündnis mit der CDU…" Hat keiner was anderes erwartet: #RIP #SPD. #Thüringen #
  • Yay! RT: @CERN: Particles are back in the LHC! http://bit.ly/OPoOm #
  • @fidepus Ich sage dir! Als Student muss das erst schlimm sein 😉 (Habe heute aber auch wieder einmal die Seminarbank gedrückt.) #soviele in reply to fidepus #
  • Wohin eine chronische Sehnenscheidenentzündung führen kann, zeigt PsD: http://is.gd/4CZqC Eweh! #
  • An der #Uni #Trier scheint es neue Politktwitterer zu geben. Herzlich willkommen! #
  • Hatte ich schon erwähnt, dass ich die Politiktwitterei in Deutschland für eine Totgeburt halte? #
  • Wenn ich mir es recht überlege, scheint es keine gute Idee zu sein, ausgerechnet den Esstisch mit einem Reiniger mit Bitrex zu putzen. #
  • Wäre es okay, spontan z. B. "Eine blöde Schlampe!" beim Anblick des Merkel-Schäuble-Videos zu rufen? Nicht pc und sexistisch und so… #
  • 88-Filbinger … äh … Oettinger jetzt in Brüssel. Das ist ja a bit steep, wie der Schwabe sagt. Leidlich Französisch. Aha! Na dann, Prost. #
  • @manniac Geil! Da sparst du dir Kleber und Tüte, wenn du direkt am Socken riechst. in reply to manniac #

Merkel zu Finanzminister Schäuble

Es gibt noch richtige Journalisten, auch auf Pressekonferenzen in Deutschland–eine gute Nachricht. Das ist auch ein Vorteil der europäischen Integration. Vielleicht klappt die induzierte Selbstzensur mit ausländischen Medien noch nicht so gut…

Zur hässlichsten Seite der Kanzlerin (nein, es ist nicht der Achselalarm bei Eierschaukeleiveranstaltungen in der frankischen Provinz) kann man wohl nichts hinzufügen. Merkel offenbart sich selbst, indem sie vermeintlich wenig sagt.

Die CDU-Spendenaffäre ist übrigens der Hintergrund der Frage des Journalisten.

Gezwitscher am 2009-10-25

Feridun Zaimo?lu liest in Trier aus seinem aktuellen Roman “Hinterland”

Ich gebe ja zu, dass ich normalerweise Probleme hätte, mich 450 Seiten bildreicher Prosa hinzugeben. Zu lang. Nicht zeitgemäß. Wahrscheinlich ist das doof. Denn: Bewegt mich der Text, dann atme ich ihn und atme ihn ein und aus, bis er aufgebraucht ist. Und wenn ich merke, was für ein kostbarer Schatz er ist, dann atme ich sogar langsamer und fürchte das Ende des Buchs.

Feridun Zaimo?lu hat vorgestern auf Einladung des Multikulturellen Zentrums in der Tufa in Trier gelesen. Fast eine Stunde. In der Zeit hat er gerade einmal zwanzig Seiten des Romans geschafft. Er hat sich Zeit gelassen, denn der Text hetzt nicht teleologisch zu irgendeinem Finale, sondern feiert das Leben, die Liebe, die Verrücktheiten des Alltags, die Blicke und Anblicke. Man sieht als Leser ondulierte Haarspitzen, die wie abgeschnittene Locken auf Schultern liegen. Man lernt den Unterschied zwischen Schustern und Schuhmachern. Man sieht, wie Leute über zusammengeknüllte nasse Zeitungen stolpern, wie Himbeergeist die Psyche vernebelt. Man riecht und spürt die Seele Prags, die Stimmung eines alten Hauses im Wald. Man fühlt–das ist besonders wichtig–die kleinen magischen Momente in den Leben anderer, die Momente, in denen plötzlich, in all dem Elend und der Traurigkeit, eine Hoffnung, ein Gefühl der Liebe aufkeimt.

Feridun Zaimu?lu im Stuhlkreis vor der Diskussion seines Buchs in der Tufa in Trier.

Feridun Zaimu?lu im Stuhlkreis vor der Diskussion seines Buchs in der Tufa in Trier.

Man kann das leicht als Schmus abtun. Die Welt sei nicht so. Wir seien alle aufgeklärt, rational. Wir haben eine Karriere und zeigen keine Emotionen weil wir keine haben. Naja, zynisch darf man manchmal sein. Es weint kein einsamer aufgeklärter Mensch nachts in sein Kissen. Es ertränkt kein aufgeklärter Mensch sein Elend im Himbeergeist. Es gibt keine Zwerge. Es gibt keine Liebe. Es gibt kein Glück, weil es sowieso nicht halten würde.

Feridun Zaimoglu ist ein geiler Typ. Er sieht die Schönheit und die Liebe. Er ist romantisch. Die Phrase, nach der die Welt romantisiert werden müsse, schmettert er nicht ab–stimmt ihr auch nicht zu. Warum auch? Die Welt ist schon romantisch. Da gab es z. B. diesen alten Schlägertypen, den er von der Straße kennt, und der in einer Lesung plötzlich vor ihm sitzt und ihm danach erklärt, dass er sich verliebt habe und dabei schmalzige Bilder verwendet, die er sonst als total schwul bezeichnen würde. Die Welt ist romantisch. Da gibt es die Leute, die Zwerge sehen, mit ihnen sprechen. Oder mit Hunden und Katzen. Leute, die sich Clowns auf Schaukeln in das Wohnzimmer hängen, damit sie weniger allein sind. Eigentlich sollten es fast alle Menschen sein, die ein kleines Glück, einen Funken Liebe–ab und zu–in sich spüren. Da sind die beiden obdachlosen Frauen, die ich vor der Tanke herumlungern sehe. Sie haben sehr schlechte Zähne, trinken zu viel, ihre Geschichte ist das beste was sie zu haben scheinen. Aber dann sehe ich, wie sie sich plötzlich küssen. So richtig, mit Zunge, und sich umarmen, festhalten … einen Moment des Glücks im scheinbaren Elend finden (“Und wenn ich solche Leute zeige, sagt ihr mir, ich spinne; die gibt es nicht.”). Es gibt auch die Leute, die vor lauter Aufgeregtheit ständig auf Toilette gehen und verrückte Sachen machen, weil sie nicht wissen, wohin mit ihren Gefühlen.

Wenn Zaimoglu nun diese Leute und ihr Innenleben in grandiose Bilder übersetzt, dann geraten die Zyniker in Abwehrhaltung. Sie verstehen nicht, weil es nicht rational ist, und man doch rational tun soll. Vielleicht denken sie sogar, dass sie rational seien. Vielleicht sind sie sogar rational. Also: tot. Wer weiß?

Nach der Lesung stellt sich Zaimo?lu den Fragen der Zuhörer und Leser. Eine Frau mit Notizblock, die ich für eine Buchhändlerin halte, die aber wohl eher für eine Zeitung arbeitet, wie man mir später erzählt, beklagt, dass sie verwirrt sei, keinen roten Faden in der Geschichte sehe. Zaimo?lu hatte–wie gesagt–20 von 450 Seiten gelesen. Die Art wie sie sich beklagt (ich glaube–bin mir aber nicht sicher–, sie hat die Rezension für die Lokalzeitung geschrieben) macht mir Sorgen. Ich denke mir: “Buchhändlerin, unzufrieden, weiß nicht recht, versteht nicht, will verstehen, nicht fühlen”. Ein anderer denkt: “Frau, ich möchte dir in die Fresse hauen. … Hast du je etwas gefühlt? Bist du schon ganz tot?”

Zaimo?lu gibt eine nette Antwort (Die Frau nickt einem Begleiter zu. “Dem habe ich’s aber gezeigt”, scheint sie ihm zu sagen.). Er verliert eher einen Wortwechsel, als einen Besucher bloß zu stellen–das wäre sehr einfach gewesen. Vielleicht liegt es an der guten Kinderstube. Vielleicht ist das eine Bedingung für erfolgreiche Lesereisen. Es gibt Autoren, die an bestimmten Orten nicht mehr auftreten dürfen, weil sie in Diskussionen billige Triumphe über blöde Zuhörer gefeiert haben…

Nach der Lesung, Diskussion und dem Signieren von Büchern geht Zaimo?lu mit ein paar Leuten in eine Trierer Kneipe. Auch dort geht die Diskussion weiter. Sehr ehrlich, sehr interessant, manchmal sachlich, aber meist ehrlich (!). Ein wahnsinnig interessanter und bereichernder Abend.

Traurig ist nicht nur, dass es so viele tote Menschen zu geben scheint. Traurig ist auch–für Trier–, dass es nicht mehr Interesse an hochkarätiger und überwältigend guter und schöner deutsche Gegenwartsliteratur gibt. Die Lokalzeitung hatte im Vorfeld nur ein paar Zeilen für die Veranstaltung übrig und berichtete lieber über Asterix und Obelix. Dabei gäbe es doch gerade in Trier so viel über Zaimo?lu zu schreiben. Hier wurde er einmal aus seiner eigenen Lesung (in einer Schule) geschmissen… Aber vielleicht hat der Trierische Volksfreund einfach nur die Pressemappe versemmelt. Wer kann das schon sagen?

Ich freue mich auf die nächste Buchmesse, wo ich Feridun Zaimo?lu bestimmt wieder hören werde. Ich freue mich auf die Lektüre seiner Texte. Ich freue mich, dass ich einen so schönen Abend mit deutscher Literatur und mit einem ehrlichen, lebendigen und wahnsinnig sympathischen Autor haben durfte, der einen tatsächlich nicht dumm wirken lässt, wenn man doch noch etwas empfindet…

Feridun Zaimoglu, Hinterland (Köln: Kiepenheuer, 2009). 442 Seiten, 19,95€.

Gezwitscher am 2009-10-24

  • Große Literaturprominenz in Trier und 60 Leute gehen hin. Kennt man Trier, weiß man, dass das ein Erfolg ist. #
  • Der #Volksfreund entblödete sich im Vorfeld nicht, lediglich eine lächerlich kurze Notiz zur Lesung zu bringen. Eueueueueueueueu! #alledoof #
  • @H0MERSIMPS0N Gestern in der Tufa. Feridun Zaimoglu. Der hat sicher ein ganz besonderes Bild von Trier. Vor ein paar Jahren wurde er… in reply to H0MERSIMPS0N #
  • @H0MERSIMPS0N …bei einer Lesung in einer Trierer Schule gar des Hauses verwiesen, weil dem Direktor der Text nicht passte. (HGT, glaubsch) in reply to H0MERSIMPS0N #
  • @H0MERSIMPS0N Er hatte damals wohl aus _Abschaum_ gelesen. War sein einziger Rausschmiss ever *lach*. In Trier! *doppellach* in reply to H0MERSIMPS0N #
  • @H0MERSIMPS0N Aber ist auch typisch: Scheiße wird wie Gold behandelt (Römerfestspiele, Stadtfest etc.) und richtig geile Sachen ignoriert… in reply to H0MERSIMPS0N #
  • @H0MERSIMPS0N …Deswegen erstaunt es nicht, dass der #TV nichts wirklich über Zaimoglu bringt aber wohl über den Asterix-Geburtstag. WTF? in reply to H0MERSIMPS0N #
  • Übrigens war der Marcus Stölb von 16vor da. Und eine blonde Trulla, die gar nichts verstand und die dümmsten Fragen ever stellte… #
  • Weiß jemand, ob der Aldi in der Nagelstraße noch lange Sportunterhosen hat (die für 4,59€)? #
  • Paper angenommen obwohl die Konferenz ausfällt. Klingt verrückt, ist es auch. Aber auch total geil… #2complex4twitter #
  • Note to myself: “Letter to Dr. Laura”. #Bible #abomination #
  • Anke Emmerling vom #Volksfreund hats nicht gerafft, scheint schon längst emotional tot zu sein. Nur noch Zombies? http://is.gd/4ydGS #
  • Wollte gerade noch auf 16vor verlinken (als Update). Habe es dann aber gelassen, weil die nie zurück linken. *hehehe* #acityblogthatisntone #
  • Meine Einschätzung zur #Zaimoglu-Lesung in #Trier: http://tinyurl.com/yg4sqqj #

Gezwitscher am 2009-10-23

  • RT: @gebenedeite: Wer beim #Capslockday mitmacht, steht auch auf PUR. #
  • iCH FINDE JA; WENN cAPSLOCK-dAY; DANN AUCH RICHTIG1 ‘cAPSLOCK—DAY #
  • Es nieselt obwohl das Regenradar grünes Radfahrlicht gibt. Hmmm? Soll ich Schönwetterfahrer heute schon wieder den Bus holen? 😉 #
  • @H0MERSIMPS0N “Nimmst du noch oder holst du schon?” #Trier in reply to H0MERSIMPS0N #
  • RT: @sodomedia: finde den fehler im folgenden tweet: http://twitter.com/volksfreundchen/statuses/5067856722 #
  • Da waren sogar interessiert kuckende Ersties dabei! Und der Raum so voll! (Ich wäre ja schon längst weg gewesen bei dem Thema.) #

Gezwitscher am 2009-10-22

Gezwitscher am 2009-10-21

Gezwitscher am 2009-10-20

  • Mein #Energiesystem kommt ganz schön ins Schleudern, wenn ich diese #Scheiße auf #Radio Eins höre. #alledoof #
  • @manniac Brrrr! Ist wirklich erbärmlich, wie Jack Wolfskin jetzt auf die Kritik reagiert. in reply to manniac #
  • @obein Bier am Arbeitsplatz? Ja, sind wir denn hier in Bayern, wo das als Grundnahrungmittel gilt? in reply to obein #
  • Philipp Gut bekommt ganz offiziell die Homo-Gurke. Herzlichen Glückwunsch dazu! #Gut– 😉 #Welt #Queer.de #
  • @obein Auch das ist wohl fachabhängig. Andernorts gibt es zu allen möglichen Anlässen Weißwein oder Sekt. #iskeinallehol in reply to obein #
  • @obein Man sollte am Campus 1 mehr grillen und Bier trinken, finde ich. #
  • @loozr Prost Montag! in reply to loozr #
  • Sarah, Kristina, Miriam, Susanne, Sara und Stefanie sind natürlich männliche Vornamen. #LSF #StudIP #Uni Trier #
  • Und ich habe mich schon gefragt, ob Short Stories besonders die Männer anziehen… #
  • Schade, dass ich kein BBC One empfange. Erschreckende Doku heute Abend: “Undercover: Hate on the Doorstep” http://is.gd/4rvNh #UK #racism #
  • Da haben wir’s: “99% aller Deutschen sind irrelevant”/Aggregat7: http://is.gd/4rwdN Und die deutsche #Wikipedia sowieso. ;-P #
  • Ahhh! Ein Chaos, BEd, BA-HF, BA-NF und die alten unter einen Hut zu bekommen! Ich sollte jeweils einen eigenen Plan machen… #
  • Muss drüber <s>schlafen</s> hin und her wälzen… #binschonganzbolognaimkopf #

Gebärdensprachenmusik

Ich bin mir noch nicht sicher, welchen Nutzen die Videos von Stephen Torrence außerhalb des visuellen Vergnügens haben. Falls jemand eine Idee hat…

[Gebe natürlich zu, dass die Musik die größte anzunehmende Grütze ist.]

Gezwitscher am 2009-10-19

  • Schon wieder es nicht geschafft, in Trier einen Poetry-Slam zu besuchen. Ist auch immer irgend etwas. & wenn nichts ist, ist auch kein Slam. #
  • Bin erst duch die ersten beiden Absätze und halte #Philipp #Gut schon für ein dummes Arschloch. Das muss man erst einmal schaffen! #Welt #
  • Weiß nicht sicher, ob er mit Absicht die Fakten verdreht (und die Sprache) oder einfach dumm und ignorant ist. #homophob #Welt #Philipp Gut #
  • Unverschämt: Bei Stern.de liegt Leipzig im Ausland http://is.gd/4pgC9 #
  • Ich habs, der Knallkopp ist doch Schweizer! Dem ist das Hundefleisch zu Kopf gestiegen! http://is.gd/4pheR #Zeit #
  • Das passiert eben,wenn das Wissen der Welt durch eine Bande von Maschinenbaustudenten im ersten Semester gesammelt wird,…#Mogis #Wikipedia #
  • …die sich während der Arbeit fortwährend Monty-Python-Witze erzählen. #Mogis #Wikipedia #Blockwart #
  • RT @Balkonschlaefer: Bei dieser #Blockwart-Mentalität werde ich das nächste Mal nicht mehr für #Wikipedia– spenden. #mogis #zensursula #
  • RT @Mithos09: fragt sich, wann eigentlich die ersten #wikipedia-Einträge auf #wikileaks erscheinen. #mogis #löschwahn #
  • RT: @sodomedia: http://tinyurl.com/yf4v7m8 der niggemeier nimmt den anti schwulen artikel ja ganz gut (scherz am rande) auseinander #
  • Ich weiß schon, warum ich meine Allwetterjacke nicht bei Jack Wolfskin kaufen werde. http://is.gd/4pFZF #Abmahnung #alledoof #
  • Andernorts (Linkempfehlung): “Am CERN ist es wieder kälter als im All”/Astrodicticum Simplex http://tinyurl.com/ykl7nyf #
  • RT @yeahyeahyens: würde dieser p. gut bloggen, könnte man ihm einen gesalzenen kommentar schreiben, so wird halt fisch… http://is.gd/4pOUh #
  • Ich glaube Nero ist müde. Er möchte Rom heute nicht mehr anstecken… #

Homophobe Schmiererei kann wohl kein Qualitätsjournalismus sein

Philipp Gut hat in einer Zeitung eine m. E. homophobe Schmähschrift veröffentlichen dürfen. Das ist nicht nur peinlich für die Zeitung sondern auch an sich ein skandalöser Vorgang. Während manche das Thema aufgreifen ohne Stellung dazu zu beziehen, kocht in vernünftigeren und demokratischeren Medien die Empörung hoch. Mario Sixtus erkennt in Guts “Sud aus Gift, Hysterie und Dumpfheit” das Versagen des Journalismus der alten Medien. Ich wollte mich an dieser Stelle auch genauer mit dem Text Guts beschäftigen, muss es aber gar nicht mehr, wenn ich auf Stefan Niggemeiers sehr richtige Analyse verlinke. Bleibt mir nur, ein paar Pfuis auszusprechen: Pfui, Herr Ruf! Pfui, Weltwoche! Pfui, Welt Online!

Gezwitscher am 2009-10-18

  • “Nur gut, dass der Einsatzleiter, der keine Neonazis gesehen haben wollte, nicht zum Begleitschutz dieses Fanzuges gehört hat.” … #
  • http://is.gd/4nwa7 Schwarzer Wallraff ein Tony Marshall,aber sein Text erschüttert und macht wütend auf dieses Land & viele seiner Menschen. #
  • Viel Erfolg den Leipzigern heute beim friedlichen Platz nehmen. Haltet mir einen Stuhl frei! http://is.gd/4nwM7 #
  • @flohbude Sag nur noch, der ubiquitäre Hass sei Kompensation der Kriegsschuld! in reply to flohbude #
  • Vielleicht ist das Bastelresultat doch irgendwie zu kitschig, zu camp, too much, einfach… Ich werde sehen. #29+5 #