Das mit dem Roten Steinfrosch war früher mal so. Inzwischen sind die wohl dicke Freunde. Dafür gibt es andere Feine, den Tiefroten Saarfrosch, den Grünen Hochnasenfrosch und den Totenkopfflaggenfrosch, der aber viel zu selten zu sehen ist, weil er den ganzen Tag vor dem Rechner hängt.
@blindi Ich wollte sagen, dass dein Verweis auf Karl-Marx-Stadt falsch ist, da die Chemnitzer die Stadt immer gleich genannt haben… #KMSin reply to blindi16:31:08
ihr, die Gegenöffentlichkeit, seid aufgerufen, euch zu versammeln um friedlich und gesellig ein Bier zu trinken (oder auch zwei oder drei, zur Not auch Viez, Brause, Wasser oder Wein) und dabei über Dinge zu reden, die euch sonst vor allem im Web 2.0 umtreiben. Oder auch über anderes, nicht-nerdiges. (Naja, vor allem geht es darum, sich einmal im echten Leben zu sehen und sich kennen zu lernen.)
Vielleicht klappt es ja mit dem Bloggertreffen. Vielleicht können wir den Termin erdoodeln: Doodle hier!
@sodomedia Ist das Ziel Kants. Wenn du richtig denkst – also so denkst, wie ich bereits gedacht habe – wirst du zu den selben Schlüssen…;) in reply to sodomedia18:56:49
[Auch die Bezeichnung "Partykundgebung" hat etwas. Scheint mir typisch deutsch. Ach, und dass Spock aus dem letzten Kinofilm aufs Plakat gebeamt wurde--Zachary Quinto also das Modell ist--, ist ebenso erstaunlich, wie die eigenartige Stirn der Figur.]
@Guel Scheint tatsächlich so zu sein. Aber dass es nun ausgerechnet eine der Lieblingssocken ist, macht mich ganz verdrießlich. in reply to Guel16:50:22
Zweimal “furchtbar” hintereinander. Time to hit the sack. 00:16:41
Furchtbare Follower-Listen bei denen, die die Glanzlichter der Nicht-Tech-Twitterer sein sollten. Letztlich hohl. No Twitter in Germany. 00:15:58
Furchtbar wie viele diesen Spam- und C-Twitterern auch noch freiwillig folgen. Pff! 23:58:10
Dachte, der alte Matussek würde endlich einmal tatsächlich bloggen (wenn auch nur Microblogging). Geirrt. Idly Account @mmatussek#fail23:54:30
Bei TravelAdvisor gesehen, dass es das Hotel Kosmos in Karlovy Vary noch gibt. Anscheinend unverändert. Bewertung: Poor – Terrible. 15:36:14
Schlägerei: Drei Junge Männer treffen auf Pärchen auf der Römerbrücke. Man glaubt zu ähnen, was dann passiert … http://is.gd/1Kgaa13:03:07
Sehr putzig: the shine = der Schein. Stimmt irgendwie. Aber nicht wirklich, wenn es um diese Zettel an der Uni geht. 12:58:04
@sodomedia 61? Kommt drauf an wie man Zuschauer definiert. Wenn die Glotze im Pflegeheim immer ZDF zeigt, muss ja niemand aktiv zukucken. in reply to sodomedia12:55:21
22 Mal falsch, bei der Überleitung zum Börsenteil doch richtig. Erstaunlich! Möchte fast wetten, das #ZDF betreibt absichtliche Verdummung. 12:52:55
Konkretes Beispiel: Gewalt gegen einen Schülerzeitungsautor wegen eines kritischen Berichtes über die Evangelikalen und das Christival (über das hier ja auch schon einmal zu lesen war).
Ein interessanter Beitrag von Zapp/NDR (24.06.2009, 23.00 Uhr).
Linkliste zum Thema (u. a. auch mit dem Beitrag von Schülerzeitungsautor Hannes Grosch) im Kirchensumpf.
Da ist die Mathematik ziemlich sauber: Die Anzahl der Teilnehmer (N) verhält sich als Funktion der Nummer der Sitzung (Z) folgendermaßen:
N(Z)=8/2(Z-1)
Das bedeutet, dass am Ende des kommenden Semesters nur noch 4,9*10-4 Teilnehmer, also sozusagen, eine 2048stel Person im Publikum sitzen werden, wenn es genau so läuft wie in diesem. Da die Mathematik nie lügt, werde ich wohl ein bisschen über das Seminar nachdenken müssen…
Übrigens haben mir die Filme sehr gefallen. Das ist ja die Hauptsache.
NACHTRAG: Heureka! Ich muss doch einfach nur dafür sorgen, dass zur ersten Sitzung 16384 Leute kommen, damit ich am Ende nicht allein dort hocke. Wie einfach es manchmal ist…
Hatte gar nichts genommen, war ausgeschlafen und gut drauf. Und trotzdem muss irgendetwas mit der Wahrnehmung nicht gestimmt haben, denn plötzlich stand er vor mir, der “Gitarrenlehrer der Nation”. Oder sollte man sagen, der Volks-Gitarrenlehrer (falls das nicht schon von Springer geschützt ist). Wie auch immer: P e t e r B u r s c h . Oder besser: ein Bild von ihm. In der Trierer Innenstadt! Ein Mahner und Warner für mich. Ich muss mich wieder einmal an die Klampfe hocken. Vielleicht wird es ja doch noch etwas mit “Nothing else Matters”…
Wie schreibt So Do Media (irgendwie das via)? “ein schritt in die richtige richtung. #merkel ignorieren #cdu-”. Ich finde, das geht nicht weit genug und glaube, dass man auch andere unmögliche Parteien und Menschen ignorieren sollte. Auf zur Massenignoration! Jetzt zum Ignorator werden! Machen Sie mit!
Ich habe echt ein paar Sekunden überlegen müssen, ob das 1.) der Zugang zu einer Toilette ist und 2.) ob mich mein Alter für die Benutzung qualifiziert. Sprache ist schon eine schwere.