300.000 amerikanische Soldaten im Transit und auch Waffen, wie ich gerade bei Mephisto lese, allein im letzten Jahr. Was mir dabei Sorgen bereitet ist nicht, dass die Soldaten nicht in die Stadt kommen, was ganz sicher ein nicht zu verachtender Faktor im Touristengeschäft wäre, sondern vor allem, dass ich 1.) nichts über etwaige Folterlagerflüge via Leipzig lese, dass 2.) die Bevölkerung m. E. nicht ausreichend darüber informiert wurde, was 3.) schon allein deshalb geboten scheint, da die Stadt mit einem Militärflughafen sicher zu einem terroristischen Ziel werden könnte. Dazu kommt noch, dass ich mit Nachtflügen von normalen Reisenden oder der Wirtschaft (DHL et al.) gern leben möchte. Wenn ich dann aber durch von mir abzulehnende Militärflüge geweckt werde, fällt es mir schwer, das zu akzeptieren. Ganz dicken, fetten Minuspunkt für den Flughafen Leipzig und dessen Betreiber.
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2 Kommentare
Ich bin für einen 24h-Zwangsaufenthalt der Transitreisenden im Terminal des Flughafens oder alternativ eine Nacht in der pension prima in Reudnitz. Just for the Übernachtungsstatistik…
Der neue Slogan des Flughafens: Interkontinentalflughafen für die US-Armee.
Ich sehe auch schon Panzer im großen DHL-Paket.
Meinst du die Betreiber des Flughafens haben da wirklich was mitzureden? Ich bezweifle es ja irgendwie…und falls doch, dann gibt’s wahrscheinlich so viel Kohle, dass sie gar nicht nein sagen können und wollen…
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