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Monthly Archives: April 2008

Happy Birthday W3!

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Die Geburtsurkunde des Dings sieht erstaunlich offiziell aus (vgl. 1, 2).

Ist mir Birne…

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…echt. Ganz egal in welcher Form.

3 Kartoffelpuffer, Tsatsiki-Quark und 2 Äpfel

…das Super-Angebot in der Mensa-Petersteinweg um 20 vor 2. Oh ja, und dann auch noch paniertes Seehechtfilet mit Dillkartoffeln ohne Dill – dafür mit Petersilie und Schnittlauch – und – auf Wunsch – brauner Soße. Ach ja, Salat gab es auch nicht mehr, was jedoch schon besser war als letztes Mal, als es zum Salat keine Brötchen mehr gab – das war aber schon kurz nach 12. Oder beim vorletzten Mal, als man mal für einen Tag den Brötchenpreis um 50 % angehoben hatte. … Derzeit esse ich lieber zu Hause. Vielleicht ist das auch wegen der maßlosen Überlastung der innenstädtischen Mensen das Ziel, denn, wie ich heute sah, ist die Welt in der Jahnallee noch in Ordnung, wenn man auch schon einmal Ratschläge für den Ernstfall gibt:

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Tempelhof

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[Quelle]

Na, kleene Maus, wat kiekstn so verschreckt?

Bist du etwa auch gegen den furchtbaren “VIP-Flughafen” in Berlin (neuerdings a.k.a. “die Hauptstadt”)?

Am 27. April findet der erste Volksentscheid (nein, das ist noch kein Produkt Der Zeitung oder von eBay) Berlins statt. Mal kieken…

Schätze, dass die Berliner aus ähnlichen Gründen mit “nein” stimmen werden, aus denen die Leipziger seinerzeit mit “ja” (Stichwort “Stadtwerke”) gestimmt haben. (Ist Oberbürgermeister Jung noch immer im Amt? Wieso denn das? Unglaublich!)

Mensaessen vom SWO

Da habe ich mir also überlegt, wie man das Essen des Studentenwerks Oberfranken so richtig in Szene setzen könnte. Es ist aber gar nicht notwendig, da es schon jemanden gibt, der in dieser Tätigkeit seine Berufung gefunden hat. Lecker Bayreuther Mensaessen findet sich, leider nicht in Blogform, bei h@bl.

Meet the Freaks, Meet the Victims – Relevante Diskussion bei Spreeblick

Kann man sich lustig machen über Frauen, die schon lange eine Gehirnwäsche hinter sich haben/religiös verblendet sind, und denen gerade ihre Kinder weggenommen wurden?

Genau das wird bei Spreeblick gerade in den Kommentaren zu einem Eintrag von Malte Welding verhandelt. Hier erst einmal ein grundlegendes Video:

Nach einem Kommentar von Bougie war sehr interessant zu sehen, wie man sich herauswinden würde oder auch nicht. Dummerweise passierte nicht so viel. Nur Relativismus an allen Seiten. Mir fiel dazu der Anfang eines Auden-Gedichtes ein:

About suffering they were never wrong,
The Old Masters; how well, they understood
Its human position; how it takes place
While someone else is eating or opening a window or just walking dully along;

Vielleicht müsste man da ergänzen, dass die neuen Meister einfach drauf scheißen würden und einen Witz selbst aus der Rippe von Auschwitz-Opfern schnitzten. Vielleicht auch nicht. Ich weiß es nicht. Es einfach so wegputzen kann man wohl aber keinesfalls. (Vielleicht könnte man ja einfach über die Erscheinung lachen und doch die Ernsthaftigkeit der Lage begreifen und versuchen, den Strippenziehern ordentlich in die Eier zu treten, bzw. allen religiösen Fanatikern. Das wäre doch ein Auftrag…) Mal schauen, ob sich die Spreeblicker noch etwas einfallen lassen. Eine Grundsatzdiskussion scheint da nicht fehl am Platze. Ob das ein deutsches A-Blog vom Format von Spreeblick leisten kann, zweifel ich an.

Tier des Tages: der Sardische Pfeifhase

Whow. Welch ein elegantes Tier der Sardische Pfeifhase doch war…

Übrigens scheint die Einschätzung mancher, dass Jim Jarmusch den Pfeifhasen als Vorbote des Todes in seinen Filmen einsetzt unhaltbar.

Snoop Dogg a.k.a. Roy Black

Snoop Dogg steigt für die E-Plus-Tochter vybemobil aus dem Kühlschrank; sicher weil er die gewünschte Street Cred bei den jüngeren hat. Die Pressemitteilung des Unternehmens ist lesenswerte Werbersprache: “[I]ntegrierte Kampagne für POS, Online, Below the Line sowie Viral-Maßnahmen,” sag ich nur…

[via hier und da]

Geplärre

“Mensch, ein Geplärre draußen. Was issn da los?”
“Das sind die Dauerläufer.”
“Wie, Dauerläufer?”
“Na hier, die vom Leipzig Mahra…”
“Ach die vom Marathon!”
“Ja ja.”
“… Na, das wäre mir was! Bei dem Wetter hier quer durch Leipzig rammeln. Am Sonntag. Nee!”
“… Ja ja.”

Geplagtes Italien

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Auch wenn die Scheiße beim Spiegel zwischen Eisbären und abgehalftertem Ex-Star zu finden ist, ist es vielen Italienern doch wichtig, genau diese zu vermeiden. Ich drücke unseren Nachbarn die Daumen.

Paradiesvögel in Mauve

Bei der Berliner Literaturkritik gibt es eine Rezension zur neuen Firbank-Übersetzung, Die Blume unter dem Fuße.

Hunde in der Erholung…

…müssen an die Leine, wie das Zeichen illustriert.

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Montags, zehn vor zwölf in Reudnitz

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Muss komisch sein: dort zu wohnen und sich ständig selbst zu sehen…

Gefahr Gelbsucht

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Fest steht: Gelb ist eine schwierige Farbe. Ist man zu blass, macht Gelb das Gesicht noch fahler, ist man wiederum braungebrannt, sieht die Farbe schnell billig aus. In Kombination mit Schwarz erinnert Gelb leicht an Biene Maja, und wer den Komplettlook wagt, darf sich über ein hinterhergerufenes “Kanarienvogel” nicht wundern.

Andererseits: Keine andere Farbe strahlt soviel Optimismus und Lebensfreude aus wie ein kräftiges Sonnengelb. Und in Schneestürmen, bei Nebel oder im Dunkeln auf dem Fahrrad wird man bedeutend schneller gesehen.

[Sandra Danicke, “Gefährliche Gelbsucht,” FR 10. Apr. 2008: 45.]

Ist das Journalismus?

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Quelle. Via.

Kein Spaß mit Amazon.com: Unterirdisch

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Alternativ, gibt es auch all die anderen Lieblinge der Kinder oder der Mütter und Nicht-Mütter.

Wenn man glaubt, man könnte jeglichen Begriff eingeben, geht man übrigens fehl… Unterirdisch, echt.

Spaß mit Amazon.com: Überirdisch

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Ordern Sie jetzt! Sie werden drüber fliegen.

Wir erzählen dem Pinguin Geschichten

Sehr geil, was Penguin da wieder gestartet hat.
In Deutschland gibt es leider keinen vergleichbaren Verlag.
Wäre ganz interessant zu sehen…

“Kackbratze”…

…sagt mir etwas. “Hohlbraze” jedoch nichts. Schön, dass der Anwalt von Sandra Ahrabian/Callactive bei der Erklärung nachhelfen kann. Hätte nicht gedacht, dass der eigene Anwalt solche Verknüpfungen herstellen könnte. Frau Ahrabias wirkt doch gar nicht doof, und hässlich ist sie auch nicht; wenngleich ich auch sagen muss, dass ich sie manchmal ziemlich spooky finde, wenn sie sich m. E. eigentümlich bewegt. Ich habe mir immer vorgestellt, dass es sich dabei um operante Konditionierung handeln müsse. Dafür würde man allein einen Anrufzähler im Studio benötigen. Der Rest wäre dann ganz klassisch. Wie bei der berühmten Taube, die sich irgendwann–in der Hoffnung auf ein Korn–total den Hals verdreht…

Übrigens habe ich die Sender, die Callactive-Produktionen ausstrahlen immer noch nicht gespeichert. Eine große Hilfe gegen “Braze” und andere Freunde aus der Wortfamilie.

Mensa Petersteinweg

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Mensch, da hat sich die Mühe wohl doch noch gelohnt, wenn ich auch gern meinen Vorschlag realisiert gesehen hätte.