
Habe mich vertippt. Zum Glück wollte niemand gegen mich wetten. Kein(e) US-Amerikaner(in) bekommt den Literaturnobelpreis. Nein. Die Doris. Herzlichen! Gleich mal im Regal gecheckt. Da steht nur The Fifth Child (krasse Story!). Muss wohl aufstocken. Macht man doch so beim Nobelpreis, oder?
[Bild: lit.cologne, 2006; Elke Wetzig; CC-SA 2.5; Quelle]




6 Kommentare
War grad interessant zu erfahren das sie eine Tante von Gregor Gysi ist
Kann ich mir das Buch mal leihen (du hast es doch sicher auf englisch, oder ?)
Oje, bist du mir böse, wenn ich nein sage? Die Bücher sind (m)eine empfindliche Stelle… Oder ist es cooler, wenn ich sage, dass das Buch hier angekettet ist, wie das mancherorts mit diversen Lehrbüchern gemacht wird? Nein, anders: The Fifth Child ist nicht der ideale Einstieg. Genau. AlsoThe Golden Notebook ist bestimmt interessanter. Ja. Ist ein früheres Buch, und früher war Lessing ja angeblich besser.Ich als alter Anglist schäme mich: hab von der Frau vor dem heutigen Tag noch nie was gehört! Fand außerdem ja interessant, dass Reich-Ranicki gleich losgewettert hat. Ich glaub der ist einfach sauer/neidisch, dass er als größter aller Kritiker bei der Vergabe nichts mitzureden hat…
ist okay, guck ich auf abebooks. auch wenn die bücher da grade weggehen und teurer werden. ist ja auch logisch.
Der Bild fiel übrigens keine bessere Überschrift als “Nobelpreis für Gregor Gysis Tante” ein, nur so nebenbei.
Bild stinkt
mir gewaltig.
Ein Wunder,
dass die überhaupt
über sowas berichten.
Aber konsequent.
Der Lesen kennt
weder Lessing
noch Schiller.
Brauch man sie also
nicht zu nennen.
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