Ich denke ja, dass die Menschen bei Mephisto 97.6 gut geschnitten haben; meine Kommentare zum Wettergeschehen gestern und zu meinen nassen Klamotten sind nämlich raus. Arbeiten muss ich an:
- meiner Sprechgeschwindigkeit (Ich bin zu schnell und poltere leicht.)
- meiner Aussprache (Ein “ist” ohne “t” is schon okay und durchaus beabsichtigt, nur so pfeifen darf der Frikativ nicht.)
- meinen Füllseln (Massenhaft “ähm”s und “äh”s fallen schon auf, und ich befürchte, dass man bald Strichlisten anlegen wird. Zum Glück zucke ich nicht verrückt oder habe sonst einen Tick.)
Hier ein Link auf das Interview zum Thema “Erinnerung im Web 2.0″: Dominika Jaschek im Gespräch mit Heiko Zimmermann.
[Quelle: hier]
Hat Spaß gemacht. Vielen Dank liebe Dominika und lieber Carsten!



Solitärkommentar
Aha, China bloggt also auch…
One Trackback/Pingback
[...] An dieser Stelle wurde vor allem mit Bezug auf einen Vortrag im Studium Universale und ein Interview im lokalen Radio auf das Internet als Ort der Erinnerung verwiesen. Web-2.0-ige Anwendungen scheinen besonders gut geeignet zu sein, persönliche Erinnerungen zu bewahren/diese auszulösen. Nun stellen die Herren vom Umblätterer einen Verweis aus ihrem Blog zu ihrer jetzt aktuell geliebten und demnächst veralteten Software her, ermöglichen also einen späteren Blick auf die eigene Geschichte der Softwaresozialisierung. Der Netscape Navigator 3 riecht zum Beispiel ganz stark nach dem stickigen Rechenzentrum in den Kellern des Hörsaalgebäudes der Uni Leipzig anno 1997. [Paco/Umblätterer] [...]
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