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Falscher Hase

Falscher Hase

Die Kunst bei der Zubereitung eines Falschen Hasen besteht wohl darin, weder ein rohes Ei, noch ein knochenhartes, blasses (wie bei Martinas oder Monikas oder Giselas Bildkochbuch) zu erhalten. Übrigens ist der Teller unter dem Hackbraten einer mit Hase- und Wolf-Motiv: “Ну, погоди!”

Gestern vor dem P&C einen “Andenterroristen” mit kompletter Ausrüstung (Generator, Lautsprecher, Schmuck, CDs, Panflöte etc.) gesehen. Jetzt hoffe ich, dass Leipzig für diese Musikanten nicht interessant wird. Falls sie irgendwann regelmäßig in voller Besetzung in der Petersstraße stehen, fahre ich am Wochenende zum Bummeln ins PC oder zu Globus. Schade nur, dass es dort keine Interimsmensa gibt…

Update 2008-3-22: Das Bild ist übrigens unter Berücksichtigung der Creative-Commons-Lizenz BY-NC-ND verwendbar. Also nur zu: Kopieren, drucken, was ihr wollt! Nur eben: Quelle und Lizenz nennen, nicht weiter verarbeiten und nicht kommerziell nutzen. Herzlichen Dank!

Solitärkommentar

  1. thomas wrote:

    mhm. sieht das lecker aus!

    Sunday, May 13, 2007 at 10:06 pm | Permalink

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