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Für diese Bilder wollte ich eigentlich nicht getötet werden. Zwar erlaubt die Hausordnung deutscher Bahnhöfe das nicht-kommerzielle Fotografieren, jedoch war mir nicht klar, dass man vielleicht dabei seine Gesundheit riskiert, wenn einem aggressive–wahrscheinlich outgesourcte–Sicherheitsmänner brüllend entgegenkommen und weitere Bilder solch formschöner Absperrungen mit aller Macht verhindern wollen. Ich kannte so etwas bisher nur aus Reportagen aus Putains [sic!] Russland, nicht aber aus “Großstädten” *lach* der sächsischen Provinz. Vielleicht schilder ich den Vorfall mal in en détail in Kürze–dies erst einmal als Teaser und als zweiten Teil der Bahnhofs-Absperr-Foto-Reihe, die in Leipzig begann. Wenn jemand mal von der Bahnhofs-Security in Chemnitz verkloppt wurde, kann er aber gern schon einmal die Kommentarfunktion nutzen…
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Solitärkommentar
Chemnitzer sind Ordnungsliebhaber! Da muss eben alles seine Richtigkeit haben. Kennst das doch von mir…
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