Ursula von der Leyen, die Sammelrandgruppenfrau für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sollte bei der Debatte um Kinderbetreuung im Bundestag doch eigentlich anwesend sein. War sie aber nicht. Darum sollte nach Geschäftsordnung ihre Anwesenheit erzwungen werden. Der Hammelsprung über den Antrag der Opposition jedoch offenbarte eigentlich nur, dass weniger als 300 Abgeordnete im Haus waren und der Bundestag also nicht beschlussfähig. Im Publikum protestierten Menschen gegen die politische Allmacht der Wirtschaftslobby. Diese Proteste wurden genau so schnell aufgelöst wie die Bundestagssitzung. Was bleibt ist der Eindruck eines gut bezahlten Berliner Faschings im Reichstagsgewand. Dazu passt dann auch der Beitrag der beliebten Aachener Büttenrednerin.
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[...] Vielleicht ist sie ja mal da und kann das übernehmen, denn Not tut es in der Tat. Herr Beck fordert: Frau von der Leyen muss sich von christlich-fundamtentalistischen, selbsternannten “Homosexuellenheilern” distanzieren! [...]
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