Anlass war Elfriede J.s “Privatroman” Neid, der seit dem dritten März hier veröffentlicht wird. Im Feuilletonpressegespräch mit Andreas Platthaus war man sich schnell einig, dass man sich doch um die Nobelpreisträgerin sorgen müsse. Psychisch instabil sei sie, vom Abrutschen in die absolute Unverständlichkeit bedroht. Warum liegen ihre Texte überhaupt bei der Münchner a-e-m Entwicklungslabor GmbH?
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