Mittags-GAU-Zeit-Vermeidung mit Gerd dem Herd

Eigentlich ein Thema für die Leipziger Gerüchteküche: hier. Dann aber doch nicht ganz, da ich noch ganz persönlich betroffen bin.

Im Mephisto-97,6-O-Ton hat sie es richtig gesagt, die Soziologiestudentin Franziska Werner:

Also es ist schon ziemlich problematisch, dass ich nicht mehr da essen gehen kann, weil es eben wirklich immer zentral gelegen war und da ich auch ganz oft im Seminargebäude Unterricht hatte. Und deswegen […] koche ich zu Hause und esse halt zu Hause. [hier]

Da hat sie es gut, die Franziska. Bei mir war das bisher nicht gut möglich. Aber jetzt ist er in mein Leben getreten: Gerd der Herd.

Gerd der Herd

Und wenn er erst mal angeschlossen ist, dann gibt es ständig Lasagne und Fix-Schokokuchen à la Julian und und und. Und zum Ameinsenhaufen von Karsten Mittag muss ich dann nur noch, wenn mir der Sinn nach Salatteller mit Tunfisch und Jogurtdressing plus weißem Brötchen steht.

Dank an Camilo, Torsten, Antje, Tikka, Christoph, Ina, Christian, Benny, Ralf, Ike ( Nicola), Stefanie, Gereon und Holger Ihr kriegt noch eine Lasagne-Einladung

Weitere Themen meiner Woche waren: die Warmen Brüder, diverse StudiVZ-Gruppen, die fünfzehn Leute, die fast ihre Romanistikprüfung hätten vergessen können und der WILMAnische MajorDomo.

One thought on “Mittags-GAU-Zeit-Vermeidung mit Gerd dem Herd”

  1. Ich finde ja man hätte Gerd nicht Gerd, sondern Hernd nennen sollen, aber mich hat ja keiner gefragt…

    Schön ist er trotzdem…

    Ich hoffe du läßt die Augen und Arme dran…

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