Übrigens ginge auch wegdremeln, oder abflexen. Ist nur eine Frage der Häufigkeit…
Ein großer Bolzenschneider wäre auch okay.
(Einsatz im Planquadrat zwischen Hoffmann, Altenburger, Eisner und Lehmann.)
Bayreuth31 | WILMA20 | Sex/Gender/Identity16 | Unterwegs29 | Feuilleton25 | Bilder142 | Künste34 | StudiVZ3 | dL11 | Glossiert/Fiktional13 | Web 1.048 | Polen9 | Politisches71 | *nachdenk*33 | Leipzig138 | Leben59 | Musik31 | Wissenschaft und Technik33 | Alle doof74 | Heimat5 | Zeitgeist44 | Spässle10 | Linguistisches12 | Geschichtliches13 | Anglistisches27 | Pop15 | Zonenkinder21 | Literarisches52 | Dyonisisches12 | Uncategorized14 | Universitäres31 | The Third Culture3 | Web 2.075 | Fernsehen30 | Familiäres3 | Deutschland63 |
2 Kommentare
Was hasten vor? Straßenlaternen wegflexen? Nee, dann würde der Bolzenschneider keinen Sinn machen.. Erzähl mal.
Genau, dieses Licht nervt in der Nacht!
Neinnein, es gibt da ein Schloss, das mir ein Dorn im Auge ist. Es muss weg. Vielleicht schafft man es noch mit Kriechöl und einer ruhigen Hand. Falls nicht, muss geflext werden. (Bei Flex denke ich dann gleich an den Walter mit seinem Wanderer: “Eine stürmische Vorfrühlingsnacht ging durch die kriegswunden Laubwälder Welsch-Lothringens, wo monatelanger Eisenhagel jeden Stamm gezeichnet und zerschroten hatte….” Meine Assoziationen wieder…)
—
Aktualisierung: Weggeflext! Die Kassiererin im Aldi war so nett, eine Steckdose bereitzustellen…
Post a Comment