Erinnerung im Web 2.0: Vortrag im Studium Universale

Ich fasse zusammen. Erinnerung im Web 2.0 kann heißen:
1.) Verschwimmen der Grenzen zwischen subjektiver und kollektiver Erinnerung
2.) Aktive Erinnerungsarbeit im Sinne des Infragestellens des eigenen Erlebens und der eigenen Erinnerung wird durch Vernetzung möglich
3.) Bedeutung des Begriffs Erinnerung wird hinterfragt
4.) Welche und welche Form der Erinnerung im Netz bestand hat, entscheiden eine Vielzahl von Menschen

Ein Foto von Jan und Aleida Assmann sehen Sie links [Quelle]. Durch klicken wird es größer. Ich gebe zu, dass sie–in der Tat auch äußerlich–zu unterscheiden sind. 😉

Ich bitte um Kommentare.

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4 thoughts on “Erinnerung im Web 2.0: Vortrag im Studium Universale”

  1. D´accord. Aber damit es für eine Kollektivierung der Erinnerung reicht, müssen noch ein paar Leute mehr nach Klein-Bloggersdorf ziehen.
    Und man muss natürlich die Frage stellen, was an kollektiv erarbeiteter Erinnerung bleibt, wenn das Web 3.0 kommt (oder Web 2.1). Da sind Bücher oder Dorfchroniken sicher haltbarer und das kollektive Gedächtnis sind doch nicht mehr Lagerfeuergeschichten.

  2. Ach ka, wär der Vortrag interessant gewesen. Man hätte nur davon wissen müssen. Schade eigentlich! Wie wär’s denn mit nem Privatvortrag?

  3. Pingback: gelblog

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