Es ist fast soweit. Die neue Tür der Cafeteria in der Beethovenstraße gegenüber der Albertina ist eingebaut. Ganz erstaunlich rustikal wirkt sie. Aber sie entspricht dem Trend zu bodenständigerer Küche, der sich diese Tage auch in Gerichten wie Kalbsgeschnetzeltem Zürcher Art, Lammbraten mit Rosmarin, Kräuterquark Hausfrauen Art, Schmorbraten vom Rind oder der Rinderzunge in Rotweinsoße zeigt. Ein paar Tage wird es noch dauern, aber dann wird man samstags durch diese Tür kommend schon den Duft frischen Malzkaffees schnuppern…
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2 Kommentare
Wer braucht schon Fenster, wenn er Türen haben kann. Ist aber bestimmt nur eine Übergangs-Windfang-Tür und es kommt noch eine richtige davor (hoffe ich jedenfalls mit Blick auf den kommenden Winter). Das Ding sieht nämlich mächtig gebraucht aus.
Herr Hoffmann vom Studentenwerk schreibt dazu:
“Die Cafeteria Beethovenstraße erfreut sich einem stetig steigenden Zuspruch. Auf Grund dieser Tatsache haben wir die Öffnungszeiten dieser Einrichtung entsprechend erweitert und auch die Samstage mit einbezogen. Da an den Wochenenden die Pforte von der Universität nicht besetzt wird, gab es leider an den Samstagen u.a. ein paar Probleme mit dem Zugang zur Einrichtung. Aus diesem Grund wurde die Samstagsöffnungszeit wieder eingestellt. Um unsere Einrichtung auch an den Wochenenden zu betreiben, werden zurzeit einige bauliche Veränderungen vorgenommen.” [E-Mail: 2006-10-16]
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