Die Bahn fördert auf dem Leipziger Hauptbahnhof junge Kunst. Hier ein Objet trouvé in der Westhalle. Auch Touristen sollen mit dieser Aktion in den Bahnhof gelockt werden.
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3 Kommentare
sehr lobenswert! wo kann man sich anmelden? würde gerne einen besen ausstellen…
Ein Eimer, zwei Blogger, ein Gedanke:
http://www.shauser.de/flohbu.de/blog/archives/388-Tag-des-offenen-Denkmals.html
Wunderbar. Ich musste lachen
4 Trackbacks/Pingbacks
[...] Für diese Bilder wollte ich eigentlich nicht getötet werden. Zwar erlaubt die Hausordnung deutscher Bahnhöfe das nicht-kommerzielle Fotografieren, jedoch war mir nicht klar, dass man dabei seine Gesundheit riskiert, wenn einem aggressive–wahrscheinlich outgesourcte–Sicherheitsmänner brüllend entgegenkommen und weitere Bilder solch formschöner Absperrungen mit aller Macht verhindern wollen. Ich kannte so etwas bisher nur aus Reportagen aus Putain’s [sic!] Russland, nicht aber aus “Großstädten” *lach* der sächsischen Provinz. Vielleicht schilder ich den Vorfall mal in en détail in Kürze–dies erst einmal als Teaser und als Nachfolge der Bahnhofs-Absperr-Foto-Reihe, die In Leipzig begann. Wenn jemand mal von der Bahnhofs-Security in Chemnitz verkloppt wurde, kann er aber gern schon einmal die Kommentarfunktion nutzen… [...]
[...] Bei einem vorweihnachtlichen Blick auf Counter-Auswertungen ist auffällig, dass das Schwein am Spieß (Google-Bildersuche) inzwischen nicht nur das Objet trouvé (Spreeblick-Link) überrundet hat, sondern eben auch den Dath-Kommentar zum Arschfick (”unanständige” Google-Suche jedoch mit Familienfilter). Das muss wohl an der Jahreszeit liegen. Man schlachtet ja gern in der Adventszeit. Oder? [...]
[...] Zungen behaupten, die Bahn habe einen Dachschaden. Ich behaupte, am Leipziger Hauptbahnhof gibt es einmal mehr Kunst im öffentlichen Raum. Wie man leicht erkennen kann, ist der Künstler inzwischen in seine [...]
[...] in der Westhalle installiert werden eine weitere Schaffensphase erreicht. Hatte er 2006 noch mit roten Eimern und Kleinstabsperrungen experimentiert, hatten sich bis 2009 lediglich Form und Farbe der Eimer geändert. Auch der Ort der [...]
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