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Monthly Archives: August 2006

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Was meint Herr Bienert?

Aachen. Eine komische Mischung: Die Walküre von Carl Maria von Weber, das Libretto vom Prince von Sachsen-Österreich (man kennt ihn aus Bonanza). Na, ich gebe zu, gut war das nicht.

Man Milk

[Image: http://www.zegelin.com/love_files/ArseorElbow_files/1.jpg] ‘Man milk,’ an expression I learned from Dan, though, it’s self explanatory. But the problem is, in the situation, I mean. How can one tell man milk from moo milk? Okay, there might be a different smell and a different taste, true. But if you cannot smell it or taste it, how can you say? One can train one’s visual capabilities now: here. It is quite similar to the old Arse or Elbow quiz. Thank you .

Ein Held unserer Zeit: Gregori Perelman. Er hat di…

[Bild]Ein Held unserer Zeit: Gregori Perelman. Er hat die Poincaré-Vermutung bewiesen. Er hat die Fields-Medaille nicht persönlich angenommen und zeigt damit, dass Wissenschaft mehr ist als Drittmittelakquise und die Jagd nach neuen Einnahmequellen. Es scheint ihm lediglich um die Sache an sich zu gehen. Wird doch immer gesagt, dass Wissenschaft seit geraumer Zeit nicht mehr die Angelegenheit verschrobener Genies sei sondern ein kollaboratives Projekt, beweist er doch das Gegenteil. Da hat der Elmar Schenkel mit seinem Buch Die elektrische Himmelsleiter: Exzentriker in den Wissenschaften Recht und seine Rezensenten wie Jürgen Kaube Unrecht: Wissenschaft kann eben doch von visionären Einzelgängern getragen werden, nicht nur von kognitiven Gemeinschaften.

Erich Loest will das gestern vom Hauptgebäude der …

[Bild: http://www.ohlbaum.de/fotos/vorschau/b6573.jpg]Erich Loest will das gestern vom Hauptgebäude der Universität Leipzig abgenommene Karl-Marx-Relief am liebsten in der Etzoldtschen Sandgrube bei Probstheida beerdigen. Da liegt ja schon die alte Paulinerkirche, derer im Neubau der Uni gedacht werden soll. Vielleicht kann man auch Loests Bücher dorthin verbringen. Oder Loest selbst? Dann kann er auf seiner Vergangenheit hocken und brabbeln was er will…

Geschwetz

Zwar ein bisschen nach der Spargelernte… Aber dennoch: Hier gehe ich Tante Frieda beim Sortieren zur Hand. Am Tisch steht auch noch müllers klein Else und Lompi (nicht zu sehen: der Zwiebelhändler GG von der Waffen-SS am anderen Ende der Leine). Aber es ist ja Urlaub, und da muss man den nicht sehen, oder?

Bei Müller.

Suchbild: Welcher Artikel passt nicht rein? Oder eben doch?

Musste Heiko sterben, weil er Gerbers Mörder kannte?

[Bild: http://www.mdr.de/I/3260372.jpg]

“Bis dass der Tod euch scheidet.” Reg. Elsa Kern. Prod. Susanne Wolfram. Polizeiruf 110. ARD. 13. Aug. 2006.
[Bild MDR]

Was meint Herr Bienert?

Oliven. Ob schwarz oder grün, ich weiß es nicht. Dabei waren heute Antonio Vivaldi, Louis Armstrong, Alexis Sorbas, Caterina Valente, das Loch Ness und Amilcare Ponchielli.

What does one do with laptops and mobiles now? And…

What does one do with laptops and mobiles now? And does one really have to pay for a glass of tap water on low cost carrierst these days?

Altersdurchschnitt 70 1/4 Jahre: Das literarische Quartett spricht über Bert Brecht

Hat Hellmuth Karasek (72) schon immer so heftig gestikuliert? Sah Marcel Reich-Ranicki (86) schon immer zu zusammengefallen aus? Mein Gott! Ich glaube, man sollte schon einmal Nachrufe schreiben. Und sie reden über Brecht, der so jung ist. Brecht ist doch Jugendliteratur! Die Show der lebenden Literaturleichen im ZDF. Da tun sich ja Abgründe auf. Oder besser: Passt sich das ZDF wieder seiner Altersgruppe an? Wenn schon Iris Radisch (47) schulmeisterlich für ihr auswendig gelerntes Wissen (Anzahl der Dramen Brechts etc.) gelobt wird… Peter Rühmkorf (76) sagt zum Glück nicht mehr viel–manchmal singt er. Notwendigerweise sendet das ZDF diese Tales from the Literary Crypt nach elf, denn diese gegenseitige längst impotente Verbalmasturbation (mit Iris als mädchenhafte Voyeurin) ist wohl wirklich nur etwas für Leute über sechzehn.

GwB Explains the World: Islamic Fascism

“The recent arrests that our fellow citizens are now learning about are a stark reminder that this nation is at war with Islamic fascists who will use any means to destroy those of us who love freedom, to hurt our nation.” [full text]

This is what George Walker remarks on the thwarted terrorist plot to simultaneously blow up aircraft heading to the United States from Heathrow.

“There’s nothing Islamic about fascism,” said Edina Lekovic, communications director for the Muslim Public Affairs Council in Los Angeles [here]. But, again, poor Mr. Bush was misunderstood. Just imagine Italians between 1922 to ’43 under Islamic influence. Just imagine Hitler performing salat. Ridiculous! Not even Bush would be able to think sth like this. Although he seems to mix up things, it’s good news that the US of A are not on war with Islam in general. However, a verbal slip worth quoting…

Zu alt für die Böhsen Onkelz?

[Illustration: Onkelz-Logo]Komisch! Habe gerade den Matt noch von den Onkelz begeistern wollen. Meine Jugendmusik. Höre sie gerade und finde sie total trivial und eintönig. Dabei dachte ich doch immer, dass das ganz tolle Musik sei. Hatte sie sogar noch in England im Shuffle-Modus parallel zu Slime gehört, was zugegebenermaßen auch schon damals eigenartig war. Ich glaube, ich bringe die CDs jetzt in den Keller und lege lieber Heino auf (vielleicht liegts am Alter) ;-).

[Illustration: Hey Punk!/Slime]

Was meint Herr Bienert?

Den August.

"A Quarter Past Atrium–Take one!"

Matt, Annie, Laura, Emma, Iain et al. listening to Ró’s music in Becky’s attic.

It’s a shame that everybody is leaving now. Especially the transition period until the next semester will be sad, but, I s’pose, it’s the same in every LEI.

Clothes May only be Washed Five Times / DCM

[Bild: http://www.petelea.co.uk/b3ta/iWash.gif]

Felix Johannes Krömer über Bruce Willis und braune Brause

Vor der herkömmlichen Süßstoffbrause schrecken die meisten Männer offenbar zurück. Kein Wunder: Sie hat ein Image zwischen Weight-Watchers-Damenkränzchen und Kokshinterzimmer bei den Mailänder Modenschauen. Der Zusatz „light“ klingt nach Halbfettmargarine, Spaghettitop und rosa Handtäschchen. höchstens Prosecco-Tunten in Szenecafés sagen: „Ich hätt’ gerne eine Cola light.“ Unvorstellbar, daß ein echter Hetero-Macker, sei er noch so diätbedürftig, diesen Wunsch in der homophoben Eckkneipe seiner Wahl äußert. Dagegen „Coke zero“! Das klingt nach Bruce Willis, der, das Unterhemd verschwitzt und besudelt von Terroristenblut, am Tresen einer Kaschemme lehnt und mit heiserer Stimme knurrt: „Eine Zero!“ Dieses Zeug, so die Botschaft, ist nichts für Frauen und Warmduscher, es ist hart, ehrlich, kompromißlos: „zero tolerance“. Seltsam, daß Coca-Cola nicht an den Originaltitel von Bruce Willis’ Action-Reißer „Stirb langsam“ gedacht hat: „Die hard – Coke zero“. Das wäre doch ein bärenstarker Werbespruch. [FAZ 2.8.2006, 36]