@H0MERSIMPS0N Ich bekomme beim Lesen der Nahrungsmittelliste schon allerhand chronische Erkrankungen, deren Behandlung Kosten machen. in reply to H0MERSIMPS0N#
@H0MERSIMPS0N Und soviel Ketchup verwendet doch keiner wirklich…von den häufigen Fisörbesuchen ganz zu schweigen. Nee, nee, mein lieber! in reply to H0MERSIMPS0N#
The National Prayer Breakfast, which is actually a series of meetings and luncheons, is held annually on the first Thursday of February. There is always a famous keynote speaker; this year, the Prime Minister of Spain, José Luis Rodríguez Zapatero. It is tradition that the US President takes part in this little event and delivers a speech–as I was told, normally something that would flatter the corrupted egos of the attending Christians. However, this time, the president and the foreign secretary pissed on the parade of their hosts, the so called “Fellowship,” a well-connected Christian fundamentalist organisation. Members of this group fostered the Evangelical revival in Uganda, they are said to be responsible for the rise in HIV infections, and they had proposed the bill that called for death penalty for homosexuals (details w/ links about the Uganda connection of the “Fellowship” on Wikipedia). Let us hope that the luncheons following up the speeches of Clinton and Obama had a slightly bitter taste for some of the hate preachers.
Das verstehe ich noch. Z. B. weil ich einen Führerschein habe. Habe ich aber auch schon vorher gewusst. Es heißt: Einbahnstraße, und zwar von der falschen Seite. Da darf ich nicht rein, wohl aber kommen Leute raus. Potentiell zumindest. Es ist ein Fahrstuhl. Bei meiner Beobachtung habe ich allerdings niemanden gesehen.
Und das heißt? Tja? Vielleicht hängt der Fahrstuhl oben links fest. Oder es ist der Anfangsbildschirm eines Pong-Spiels, das der eine mit dem anderen, dem Einbahnstraßenfahrstuhl, spielen möchte. Der muss aber erst warten, bis die ganzen Leute rausgekommen sind, die von der richtigen Seite der Einbahnstraße eingestiegen sind. Oder so…
Auf jeden Fall ist zweite Fahrstuhl kein HAL-Modell mit Augenbalken. Dem ersten traue ich das zu.
Mit dabei: Finn-Ole Heinrich (junger, attraktiver Autor, der liest, diskutiert und multimedial präsentiert), Dorian Steinhoff (junger, attraktiver Poet und Literaturvermittler, der diskutiert und allgemein durch den Abend führt) und Heiko Zimmermann (irgendwie auch vielleicht noch junger, attraktiver Literaturwissenschaftler, der nur diskutiert und sich gestern hat weitere Löcher in seinen Gürtel stanzen lassen). Weitere Info bei der Tufa.